Немецкий язык (с ответами). Всероссийская олимпиада школьников в Москве (2013-2009 год) - часть 4

 

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Немецкий язык (с ответами). Всероссийская олимпиада школьников в Москве (2013-2009 год) - часть 4

 

 

Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8 - 15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt des Textes
entspricht!
8. Wenn die Jugendlichen in Österreich das Abitur machen, …
A.
„maturieren“ sie.
B.
„repetieren“ sie.
C.
„rebellieren“ sie.
D.
„mattieren“ sie.
9. Marie-Therese Pachta arbeitet als …
A. Hausfrau.
B. Kunsthistorikerin.
C. IT-Spezialist.
D. Lehrerin.
10. Der Ausländeranteil beträgt in den österreichischen Schulen beträgt …
A. ungefähr 7 Prozent.
B. ungefähr zehn Prozent.
C. ungefähr vier Prozent.
D. man kann es nicht so genau sagen, es sind ganz viele von überall her.
11. Quirinus Pachta erreicht bald das Schulalter, deshalb …
A. haben die Eltern für ihn schon eine spezielle Schule ausgesucht.
B. haben die Eltern für ihn einen Sonderpädagogen gefunden.
C. werden die Eltern für ihn eine integrative Schule in der Nähe suchen.
D. werden seine Geschwister mit ihm das Schulmaterial durchnehmen.
12. Die älteste Tochter der Familie …
A. hat manchmal bis 14 Uhr Unterricht.
B. kommt um 12 Uhr nach Hause.
C. drückt sich manchmal von der Schule.
D. hat immer Unterricht bis 2 Uhr nachmittags.
13. Die Pachtas schicken ihre Kinder auf eine Privatschule, weil…
A. sie viel von Religionsunterricht halten.
B. ihnen der Status einer Privatschule wichtig ist.
C. sie in der Nähe liegt.
D. sie dafür nur 110 Euro bezahlen müssen.
14. Wenn die Kinder sich für die BHS entscheiden …
A. können sie die Matura nicht mehr machen.
B. müssen sie trotzdem die AHS-Oberstufe für ein Jahr besuchen, um die Matura
abzuschließen.
C. können sie die Matura abschließen.
D. können sie zwischen einer Berufsausbildung und der Matura entscheiden.
15. Die Hauptschüler können …
A. zwischen einer Lehre und der BMS wählen.
B. zwischen einer polytechnischer Schule und der BHS wählen.
C. zwischen einer polytechnischer Schule und der AHS wählen.
D. zwischen einer polytechnischen Schule und der BMS wählen.
Перенесите свои ответы в БЛАНК ОТВЕТОВ
2010/2011
Заключительный этап
Страноведение
Kreuzen Sie für die richtige Antwort a, b oder c an.
1.
Die "fünfte Jahreszeit" beginnt am 11. November und endet am Aschermittwoch. Das ist
A. Fasching
B. Fasten
C. Erntefest
2.
Was bedeutet der Ausdruck „die Gretchenfrage“?
A. eine Frage, die für die Entscheidung sehr wichtig ist und in einer schwierigen Situation
gestellt wird
B. eine Frage, die nur von Frauen gestellt wird
C. eine rhetorische, oft der Literatur entnommene Frage
3.
Wer war Sankt Nikolaus?
A. Der Weihnachtsmann
B. Der Bischof von Myra
C. Der Papst
4.
In Sachsen nannte man ihn “Christbrot” oder “Striezel“. In der Welt wurde dieser Kuchen
unter einem anderen Namen berühmt.
A. Marzipan
B. Lebkuchen
C. Dresdner Stollen
5.
Wie heißt die auflagenstärkste Zeitung in Europa?
A. Bild
B. Financial Times Deutschland
C. Express
6.
Welches dieser Werke wurde von Thomas Mann geschrieben?
A. „Die Leiden des jungen Werthers“
B. „Maria Stuart“
C. „Doktor Faustus“
7.
Wie hieß der erste Präsident der BRD?
A. Johannes Rau
B. Theodor Heuss
C. Konrad Adenauer
8.
Die deutsche Wirtschaftsordnung wird bezeichnet als
A. die sozialistische Marktwirtschaft
B. die kapitalistische Marktwirtschaft
C. die soziale Marktwirtschaft
9. Welche sozialistische Partei ist heute im Bundestag nicht vertreten?
A. PDS
B. SPD
C. DIE LINKE
10. Die deutsche Verfassung (1949) heißt
A. das Grundgesetz
B. das Hauptgesetz
C. das Bundesgesetz
11. Der höchste Berg der Eifel ist
A. die Zugspitze
B. der Fichtelberg
C. die Hohe Acht
12. Welcher dieser deutschen Schriftsteller ist kein Nobelpreisträger?
A. Heinrich Böll
B. Günther Grass
C. Bertolt Brecht
13. Welchen Staat kann man als ersten einheitlichen Nationalstaat aller Deutschen ansehen?
A. Heiliges Römisches Reich (962)
B. Preußen (1701)
C. Deutsches Reich (1871)
14. Wie groß ist Deutschlands Fläche in km2?
A. etwa 350 km2
B. etwa 620 km2
C. etwa 999 km2
15. Wo findet die bekannteste Industriemesse in Deutschland statt?
A. In München
B. In Hamburg
C. In Hannover
16. Als wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus gilt
A. Georg Wilhelm Friedrich Hegel
B. Friedrich Wilhelm Nietzsche
C. Martin Heidegger
17. Wo fanden die Olympischen Spiele 1936 statt?
A. In München
B. In Berlin
C. In Innsbruck
18. Welche dieser Fahrradmarken ist deutsch?
A. Kettler
B. Stels
C. Trek
19. Setzen Sie das Sprichwort fort: „Schön ist es auch anderswo, und…
A. jeder ist seines Glückes Schmied“
B. hier bin ich sowieso“
C. besser fühlt man sich nirgendwo“
20. Wie viele Universitäten gibt es in Berlin?
A. drei
B. zwei
C. vier
2010/2011
Заключительный этап
Говорение
1. Sie sollen in einer 3er -oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die Präsentation der
Talkshow soll ca. 10 - 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung haben Sie 60 Min. Zeit.
2. Das Thema der Talkshow ist: „ Ein Perfektionist: warum soll ich immer alles am besten
machen?
Gehören Sie auch zu den Menschen, für die hundert Prozent das Minimum ist? Die bei allem,
was sie tun - oder tun müssen - ein 100%-Ergebnis brauchen? Für die Perfektionismus das
einzige Ergebnis ist, das zählt? Und die vor allen Dingen, dabei immer das Gefühl haben, das
angestrebte Ziel nicht erreicht zu haben, obwohl ihnen von allen Seiten gesagt wird, dass etwas
kaum besser gemacht sein könnte?
Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:
-
Wie wichtig ist es für Dich, immer alle Aufgaben ideal zu erfüllen?
-
Soll man immer das Beste tun und sich Mühe geben?
-
Wenn die Eltern zu viel vom Kind fordern, hat es das Recht zum Widerstand? Und wie?
-
An der Talkshow nehmen teil:
-
Moderator/in - moderiert das Gespräch, sorgt dafür, dass alle am Gespräch beteiligt sind
und eingeladene Gäste, darunter z.B.:
-
Schüler/in - lernt fleißig und ausgezeichnet, macht immer die Hausaufgaben, lernt 3
Fremdsprachen und spielt Geige in der Musikschule. Ob er(sie) aber stolz oder neidisch auf
Freunde, die mehr Freizeit haben, ist, ist eine gute Frage
-
Schüler/in - ist nicht fleißig, manchmal faul oder sogar frech, hat Interesse an Extremsport
und Rockmusik und Probleme mit den Eltern/Lehrern
-
Mutter/Vater - will immer das Beste für das Kind
-
Expert (Kinderpsychologe) - hat viel Erfahrung mit komplizierten Situationen, hilft allen
beteiligten Seiten mit Ratschlägen
Sie können diese Rollen (außer die des Moderators) auch durch andere ersetzen.
3. Tipps für die Vorbereitung:
Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen Rollen bleiben.
Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.
Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.
Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal durchzuspielen.
4. Tipps für die Präsentation
-
Sprechen Sie möglichst frei.
-
Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel sagt.
Unterstützen Sie Ihre Meinung mit Argumenten und Beispielen.
Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку 2010/2011
Заключительный этап
Ключи к лексико-грамматическому заданию
1
Erlebnis, Ereignis, Begebnis
2
werden
3
daran
4
Sache
5
Lust, Zeit
6
gilt
7
wenn
8
Aufgabe, Pflicht
9
andere
10
weil
11
bis
12
brauchen
13
wichtiger
14
zudem, auch, außerdem
15
erst
16
kommt
17
ab
18
könnten, können
19
Außer
20
Pflichten
Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку 2010/2011
Заключительный этап
Ключи к чтению
1
A
2
B
3
A
4
B
5
C
6
A
7
A
8
B
9
A
10
C
11
A
12
A
13
F
14
K
15
B
16
E
17
I
18
J
19
C
20
G
übrig gebliebene
Antworten sind H
und D
Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку 2010/2011
Заключительный этап
Ключи к аудированию
1
A
2
C
3
B
4
B
5
A
6
B
7
A
8
A
9
A
10
B
11
C
12
A
13
C
14
C
15
A
Europäische Schulsysteme - Teil 4 - ÖsterreichReformen im Dreivierteltakt
Samstag 01.07.2006, 00:00 · von FOCUS-SCHULE-Autor Sven Hasselberg
Serie - Wie Pisa die Wiener Bildungspolitik aufmischt - von FOCUS-SCHULE-
Autor Sven Hasselberg
Stifte stecken nicht im Mäppchen, sondern im „Federpenal“. Wer sein Abitur
besteht, der „maturiert“, wer sitzen bleibt, der „repetiert“. Und wenn Marie-Therese
Pachta mit den Lehrern ihrer Kinder spricht, nennt sie diese Herr oder Frau Professor.
„Bei uns ist das einfach so, auch wenn es für deutsche Ohren etwas altmodisch
klingen mag“, sagt die 39-jährige Wienerin. Sie findet, „dass sich in der letzten Zeit
in unseren Schulen wirklich viel getan hat“. Ihr Mann Erasmus Pachta, 46, ergänzt:
„Sicher ist auch bei uns nicht alles perfekt, aber gute Ansätze sind dabei.“ Er arbeitet
als IT-Fachmann, seine Frau hat ihren Beruf als Kunsthistorikerin für die Kinder an
den Nagel gehängt.
Zur Schule gehen bereits drei der vier Pachta-Kinder: Antonella, 9, und
Nepomuk, 7, in die Volksschule, die der deutschen Grundschule entspricht, Tiziana,
11, auf ein privates Gymnasium. Nesthäkchen Quirinus, 5, hat das Down-Syndrom
und besucht einen integrativen Kindergarten.
Moderne Unterrichtsmethoden: Die Zeiten des reinen Frontalunterrichts sind in
Österreich - anders als vielerorts in Deutschland - vorbei. In der Volksschule
beschäftigen sich Antonella und Nepomuk mit Projektarbeit. Ihr Vater schätzt diese
Methode: „Das bereitet die Kinder auf Teamwork vor. Die englischsprachigen Staaten
sind da schon viel weiter.“ Erstklässler Nepomuk schleppte für das Dinosaurier-
Projekt Tierfiguren in die Schule und hielt ein Referat darüber. Drittklässlerin
Antonella nahm an einer Stadt-Rallye zur Geschichte Wiens teil. Bei dieser
Schnitzeljagd konnten die Aufgaben nur in der Gruppe gelöst werden. „Das war
informativ und motiviert sie sicher mehr zur Zusammenarbeit, als nur in ein Buch zu
starren“, glaubt ihre Mutter.
Es geht nicht nur darum, Schüler fit für den internationalen Wettbewerb zu
machen. Der reale Multikulti-Alltag im Klassenzimmer muss gemeistert werden. An
Österreichs Schulen beträgt der Ausländeranteil rund zehn Prozent. Auch die Kinder
in Antonellas Klasse stammen aus vielen verschiedenen Kulturen. „Ich habe
Mitschüler aus Rumänien, Polen, Ungarn, Japan. Ganz viele von überall her“, erzählt
die Neunjährige. Ab Herbst erhalten Volksschulklassen, in denen viele
fremdsprachige Kinder sitzen, Unterstützung durch zusätzliche Lehrer. In elf
Wochenstunden pauken diese, wo es nötig ist, in kleinen Gruppen mit den
ausländischen Kindern. Dies soll es ihnen ermöglichen, innerhalb eines Jahres den
Anschluss zum Rest der Klasse zu finden.
Die Pachtas denken inzwischen auch über die Einschulung ihres Jüngsten,
Quirinus, nach. Sie wollen ihn auf eine der weit verbreiteten integrativen Schulen
schicken. In Deutschland besuchen gerade mal zehn Prozent der behinderten Kinder
eine integrative Regelschule, in Österreich sind es schon 30 Prozent. Auf eine Klasse
mit 20 Kindern kommen dort rund vier so genannte Integrativ-Kinder. Den Lehrern
stehen speziell ausgebildete Sonderpädagogen zur Seite. Ein für die Eltern
kostenloser Fahrdienst wird den Jungen zur Schule und zurückbringen. Bei der Wahl
der Grundschule sieht die Familie kaum Probleme. „Es wird vielleicht ein wenig
schwer, einen Platz im Bezirk zu finden, denn mir wäre eine Schule mit Montessori-
Ausrichtung lieb“, sagt Marie-Therese Pachta. Sie ist zuversichtlich: „Das schaffen
wir schon, da kämpfen wir uns durch!“ Schwieriger werde es sein, eine geeignete
weiterführende Schule zu finden. „Aber das kommt auf seine individuelle
Entwicklung an“, erklärt die Mutter. Der tägliche Umgang mit seinen Geschwistern
ist ihm schon jetzt eine große Hilfe.
Der Alltag mit vier Kindern: Jeden Morgen stürmen die drei Schüler um 20
Minuten vor acht aus dem Haus. Zwischen zwölf und eins kommen sie hungrig
zurück zum Mittagessen. Tiziana, die Älteste, muss auch schon mal bis 14 Uhr die
Schulbank drücken. Sie besucht ein katholisches Privatgymnasium. Rund sieben
Prozent der Schulen in Österreich sind privat, die meisten davon katholisch. Auch
Antonella will ihrer Schwester bald folgen. Dass die Pachtas sich trotz der Kosten
von 110 Euro im Monat für ein privates Gymnasium entschieden haben, hat zwei
Gründe. „Diese Schule liegt in der Nähe und hat einen riesigen Park mit großartigem
Sportplatz. Religion oder Status spielten für uns bei der Wahl keine Rolle“, betont
Marie-Therese Pachta.
Nepomuk geht zweimal die Woche ins Fußballtraining. Als eingefleischter Fan
versucht er, sein WM-Album mit Fußballerbildchen zu vervollständigen - auch wenn
die Österreicher zu seinem großen Bedauern schon in den Vorrunden rausgeflogen
sind. Die Mädchen spielen Tennis.
Selbst ohne Sport schlagen die Pachta-Kinder nicht so schnell Wurzeln: Beim
Toben im Garten mit der braunen Labradorhündin Arwen bewältigen sie täglich
sicher mehrere Kilometer. „Die Kinder sitzen doch den ganzen Morgen. Mehr
Schulsport! Das wäre meine kleine Privatreform“, lacht die Mutter.
* Die Unterrichtspflicht dauert neun Jahre. Die ersten vier absolvieren alle
Kinder auf der Volksschule (Grundschule). Danach spaltet sich das System in vier
Jahre Hauptschule oder die vierjährige Unterstufe der Allgemeinbildenden höheren
Schule AHS (Gymnasium). Auf die AHS-Unterstufe folgen vier Jahre AHS-
Oberstufe, die mit der Matura (Abitur) abschließen, oder aber die Schüler entscheiden
sich für die Berufsbildende höhere Schule, BHS. Neben einer Berufsausbildung
können sie hier in fünf Jahren ebenfalls die Matura erwerben. Auch Hauptschülern
steht der Weg zur BHS oder AHS-Oberstufe noch offen. Sie können auch nach einem
Jahr polytechnischer Schule eine Lehre anschließen oder die zwei- bis vierjährige
Berufsbildende mittlere Schule, BMS, wählen.
* Die Noten reichen von 1 bis 5. Bei einem Fünfer bleibt ein Schüler
grundsätzlich sitzen. Droht einem Schüler im ersten Halbjahr eine Fünf, erstellen
Lehrer und Eltern ein individuelles Förderkonzept.
Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку 2010/2011
Заключительный этап
Ключи к страноведению
1
A
2
A
3
B
4
C
5
A
6
C
7
B
8
C
9
A
10
A
11
C
12
C
13
C
14
A
15
C
16
A
17
B
18
A
19
B
20
C
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
Аудирование
Hörverstehen
Hören Sie das folgende Interview mit Christina Schiffler, die ein freiwilliges
diakonisches Jahr in Dänemark absolvierte.
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1- 15. Dafür haben Sie 2 Minuten Zeit
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 1 -7 an: Richtig - A, Falsch - B, im Text nicht
vorgekommen - C
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8 - 15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt
des Interviews entspricht!
1. Christina hat nach dem Abitur nicht sofort einen Studienplatz bekommen.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
2. Sie wollte unbedingt noch eine andere Sprache lernen.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
3. Die junge Frau wollte in der Begegnung mit dem Fremden vor allem mehr über
sich selbst erfahren.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
4. Christina Schiffler hatte große Bedenken, dass sie mit der Arbeit nicht zurecht
kommt.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
5. Sie vermisste im Ausland vor allem ihre Freunde.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
6. Christina arbeitete im Norden von Dänemark.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
7. Sie half in dem Pflegeheim vor allem bei der Pflege der alten Menschen und
begleitete sie bei verschiedenen Wegen und Besorgungen.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8 - 15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt
des Interviews entspricht!
8. In den letzten Monaten …
A wollte sie gerne als Krankenschwester arbeiten
B musste sie vor allem für die Patienten kochen
C übernahm sie verschiedene Aufgaben in der Ergotherapie
D machte sie mit Freunden viele Ausflüge in die Umgebung
9. Schwierigkeiten sah Christina..
A in der Zuordnung der Aufgaben
B im Umgang mit den Kollegen
C in der Erlernung der dänischen Sprache
D eigentlich keine
10. Die Chefin in der Abteilung Ergotherapie ..
A bot viel Raum für Eigeninitiative
B war mit Christina nicht so zufrieden
C ging mit Christina manchmal nicht so gut um
D war ziemlich autoritär
11. Besonders wertvoll waren für Christina …
A die Beziehungen zu ihren Kollegen
B die neuen Erfahrungen im Umgang mit den medizinischen Problemen
C die Nachmittage mit den gleichaltrigen Praktikanten
D die Stunden mit den Bewohnern des Altenheims
12. Dänemark und die dänische Gesellschaft findet die junge Frau..
A viel besser, als alles in Deutschland
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
B sehr viel fortschrittlicher, als die deutsche
C auf den 2. Blick doch nicht so überzeugend
D ein bisschen zu langweilig und konservativ
13. Während des Diakonischen Jahres im Ausland wurde Christina…
A von ihrer dänischen Vorgesetzten betreut
B nur wenig beraten
C zum Beispiel mit Seminaren gut unterstützt
D von ihrer zukünftigen Uni betreut
14. In diesen Monaten in Dänemark..
A festigte sich ihr Wunsch, Ärztin zu werden
B begann sie an ihrem Berufswunsch zu zweifeln
C merkte sie, dass ihr der Umgang mit Menschen nicht so liegt
D entschied sie sich für ein Sprachstudium
15. Für sich selbst konnte Christina Schiffler lernen…
A eigene Vorurteile abzubauen
B in einer völlig neuen Situation zurecht zu kommen
C wie wichtig sie für andere Menschen ist
D wie wichtig es ist, im Team zu arbeiten
Kontrollieren Sie Ihre Antworten. Sie haben dafür zwei Minuten Zeit.
Sie hören nun den Text ein zweites Mal.
Bitte übertragen Sie nun Ihre Lösungen (1- 15) auf das Antwortblatt.
Ende Hörverstehen
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
Письмо
Lesen Sie den Anfang der Geschichte. Wie könnte der Handlungsablauf der
Geschichte aussehen? Erfinden Sie den Mittelteil und das Ende, verlassen Sie
sich dabei auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich
in die Personen hineinzudenken. Vergessen Sie nicht: Es kommt nicht nur
auf die sprachliche Qualität, sondern auch auf ein in sich geschlossenes
Ganzes an. (ca. 300 Wörter)
Ich hatte noch nie an diesen Schwachsinn geglaubt, weder an die sieben Jahre Pech
durch den zerbrochenen Spiegel, noch an die Unglück bringende schwarze Katze.
Erst recht nicht an ein böses Omen, wenn der 13. zufällig auf einen Freitag fiel.
Bisher hatte mir dieses Datum nur positive Erlebnisse beschert. Aus diesem
Grunde brachte mich ein Brief mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch
auch in keinster Weise aus der Ruhe.
Jedoch lief es dieses Mal irgendwie anders. Als Erstes klingelte der Wecker eine
gute Stunde zu spät. Die Batterien waren schon etwas schwach und die Uhr ging
nach. Der Tag fing ja schon super an!
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
Чтение
Leseverstehen
1. Teil
Lesen Sie zuerst den Text, dann lösen Sie die darauf folgenden Aufgaben!
Schweizer Schule - Die Zeiten haben sich geändert
Politische Entscheide, veränderte Strukturen und Lebensgewohnheiten innerhalb
der schweizerischen Gesellschaft sowie die Entwicklung von neuen Medien haben
auch in der Schule ihre Spuren hinterlassen. Die großen Veränderungen in den
vergangenen Jahren haben dazu geführt, dass die Schulen nicht selten an die
Grenze der Belastbarkeit stoßen. Anstehende Probleme stellen oft große
Herausforderungen dar. Zur Unterstützung und wertvollen Entlastung der
Lehrpersonen wurde bereits vielerorts die Schulsozialarbeit eingeführt. Diese
Maßnahme hat sich bewährt.
Stichworte wie «Gewalt an Schulen», Amok usw. haben Fachleute dazu veranlasst,
diverse Ereignisse wissenschaftlich zu untersuchen und auszuwerten. Dabei ist
man zum Ergebnis gekommen, dass das Informationsmanagement von
entscheidender Bedeutung ist. Eine enge Zusammenarbeit zwischen
Jugendinstitutionen, Schulen, Polizei und Jugendanwaltschaft ist von großer
Wichtigkeit
hinsichtlich
Früherkennung und Bedrohungsbewältigung.
Lehrpersonen, Schulleitung oder Mitarbeitende in der Schulsozialarbeit sollten
Schülerinnen und Schüler, die sich auffällig verhalten, möglichst frühzeitig
ansprechen. Sie sollten sich um das Problem kümmern und nicht zögern, den
Jugenddienst als Unterstützung beizuziehen.
Sie dürfen keine Gewalt von Schülerinnen und Schülern gegenüber Lehrpersonen
zulassen. Eine Gewaltandrohung beispielsweise dürfte man auf keinen Fall
durchgehen lassen. Ein solches Verhalten muss Konsequenzen haben. Von
Gesetzes wegen hat man nur schon schulintern genügend Möglichkeiten, dagegen
Maßnahmen zu ergreifen. Ist begründete Angst vorhanden, wird empfohlen, die
Polizei herbeizuziehen und eine Strafanzeige zu erstatten. Sind Waffen oder andere
gefährliche Gegenstände im Spiel oder werden bei der Drohung zumindest solche
Gegenstände genannt, sollte das Einschalten der Polizei zwingend sein.
Immer wieder wird in Ermittlungen festgestellt, dass Schülerinnen und Schüler
unter falschem Vorwand dem Schulunterricht fernbleiben. Nicht immer handelt es
sich dabei einfach um «Schulschwänzer». Lehrpersonen sollten gemeinsam mit der
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
Schulleitung und allenfalls der Schulsozialarbeit dieser Sache auf den Grund gehen
und nach den Ursachen suchen. Die Erziehungsberechtigten sollen dabei unbedingt
sensibilisiert und mit einbezogen werden. Der Jugenddienst hat in verschiedenen
Fällen feststellen können, dass es sich dabei um jugendliche Opfer gehandelt hat,
die massiv Angst gehabt haben, weil sie in der Schule, auf dem Schulweg, in der
Freizeit oder im Internet (in Chat-Rooms) von Tätergruppierungen in gewaltsamer
Weise angegangen worden sind (Drohung, Erpressung, Nötigung, Tätlichkeiten,
Körperverletzung etc.).
Man sollte daher auf eine gute Schulhauskultur achten. Viele Schulen haben oft
noch unzureichende oder überhaupt gar keine Schulregeln (Hausordnung). Speziell
in Bezug auf die neuen Medien (Handy, Internet, Musikgeräte etc.) bestehen
immer wieder Lücken oder schwammige Formulierungen. Wichtig sind klare,
unmissverständliche Regeln mit umsetzbaren Konsequenzen. Es ist nicht Sache der
Schule, polizeiliche Ermittlungen zu leisten, dazu ist die Polizei da. Auf Grund der
gesetzlichen Grundlagen ist nur die Polizei berechtigt, bei einem Tatverdacht
Personenkontrollen und die damit verbundene Durchsuchung von Personen und
Behältnissen durchzuführen. Eine sofortige Alarmierung der Polizei durch die
Schule hat jedoch schon oftmals zum sofortigen Auffinden des Gestohlenen und
damit zur Ermittlung der Täterschaft geführt. Selbstverständlich sollte über allem
der gesunde Menschenverstand stehen. Die Kantonspolizei Zürich, insbesondere
aber der Jugenddienst, steht den Lehrern zur Verfügung, wenn sie Hilfe in Form
von Beratung, Intervention oder Prävention benötigen. In erster Linie können sich
die Schulen an die örtlich zuständige Polizeistation wenden. Für komplexere Fälle
oder Spezialprävention wenden sie sich an den Jugenddienst.
Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage
richtig ist, schreiben Sie daneben A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben
Sie daneben B. Wenn die Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie daneben
C.
1. Schulen in der Schweiz werden durch die Entwicklung von neuen Medien
oftmals negativ beeinflusst.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
2. Die Schulsozialarbeit erwies sich als eine nützliche Hilfe für viele Schulen.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
3.
Gewalttaten an Schweizer Schulen werden von Experten ignoriert.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
4.
Lehrer und Schulmitarbeiter sollten mögliche Straftaten der Schüler früh
genug durch Beratung und Gespräche verhindern.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
5.
Wenn ein Schüler seinem Lehrer nur droht, ist das noch kein Grund zur
Besorgnis.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
6.
Immer, wenn ein Schüler mit gefährlichen Gegenständen spielt, sollte der
Schulleiter die Polizei rufen.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
7.
Schweizer Schüler versäumen oft den Unterricht, ohne den wahren Grund
anzugeben.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
8.
Es ist ausschließlich die Aufgabe des Schulleiters hinter diesen Betrug zu
kommen.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
9.
Der Grund für das Fehlen der Schüler im Unterricht ist oft die Angst
geschlagen zu werden.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
10. In jeder Hausordnung sollten Schlägereien in der Schule oder unterwegs zur
Schule verboten werden.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
11. Sehr wichtig ist, dass jede Schulordnung Verhaltensregeln der Schüler
enthält.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
12. Nur Polizisten haben das Recht, persönliche Sachen der Schüler zu
durchsuchen.
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
II. Teil
Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die erste
Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei
Antworten sind übrig.
Erstklässler bestaunen neue Küche der Windbergschule
(0) „Oh, das riecht ja nach Farbe“, entfuhr es einem der Freiensteinauer ABC-
Schützen spontan, …
(13) Die Mädchen und Jungen mussten auch nicht lange überlegen, …
(14) Pfannkuchen, Toast mit Käse, Pommes, Waffeln mit Schokolade oder
Buttergebäck …
(15) Dann kam doch noch, worauf Schulleiter Günter Eistel schon gewartet hatte:...
(16) Die 16 Erstklässler hatten in der erst am Montag und Dienstag installierten
Küche sichtlich Spaß,…
(17) Nur die Arbeitsplatten waren etwas zu hoch für die Knirpse. Das hängt daran,
(18) Alle übrigen Geräte, aber auch die Tische und Stühle, …
(19) Die alte Küche hatte zwar vier Kochnischen, …
(20) Allerdings waren die Geräte auf dem Stand der 60er Jahre. 1968 war die
Windbergschule als Grund- und Hauptschule gebaut worden, …
Fortsetzungen:
A) als er mit den anderen Kindern der Klasse 1b in die neue Lehrküche der
Windbergschule kam.
B) „Spagetti mit Tomatensoße“.
C) eine Firma, was ziemlich ins Geld ging.
D) schauten in die Schränke, zogen Schubläden auf und öffneten
Kühlschranktüren.
E) was auf den modernen Herden oder in den Öfen Leckeres zubereitet werden
könnte.
F) während die neue nur über zwei verfügt.
G) dass diese aus der alten Küche übernommen worden sind.
H) sind nun kindgerechter als vorher.
Седьмая Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Региональный этап 2009-2010
I) dass dabei auch die eine oder andere Schürze und die Geschirrtücher
schmutzig werden.
J) die Einrichtung war deshalb auf die Sekundarstufe ausgelegt.
K) war da zu hören.
0
13
14
15
16
17
18
19
20
A
Was wird im Text wirklich gesagt? Kreuzen Sie richtig an!
21
A Die alte Schulküche ist größer als die neue.
B Die alte Küche war nicht so kindgerecht gestaltet, wie die neue.
22
A Die alte Küche hatte man für ältere Schüler gebaut.
B Die Einrichtung der neuen Küche war für die Sekundarstufe gedacht.
23
A Die Kleinen verstanden sofort, wofür Küchengeräte benutzt werden
konnten.
B Die Kinder bekamen Pommes, Toast mit Käse und Spagetti.
24
A Der Schulleiter wollte Spagetti mit Tomatensoße.
B Die Kleinen konnten bis an die Arbeitsplatten nicht reichen.
25
A Die alte Küche wurde in den 60er Jahren ausgestattet.
B Alle Geräte der alten Küche wurden für die neue benutzt.
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Лексико-грамматическое задание
Schule ohne Lehrer
In einem Gymnasium in der Schweiz sind die Schüler ein halbes Jahr lang auf
sich allein gestellt. In der fünften Gymnasialklasse, die der 11. Klasse in
Deutschland entspricht, erarbeiten sich die Schüler den Unterrichtsstoff ohne
die Hilfe ihrer Lehrer. Ob Mathe, Deutsch, Chemie oder Bio
- die
Jugendlichen entscheiden selbst, wann und wie sie für die Fächer lernen.
Die Schüler an der Kantonsschule Zürcher Oberland werden von vielen
Gleichaltrigen
………………..(1): Ein halbes Jahr lang keinen Unterricht und
keine Lehrer, die einen ständig unter Druck setzen! Wer möchte da nicht gerne
tauschen? Doch ganz so entspannt ist die lehrerfreie Zeit nicht, ………………..(2)
die Schüler feststellen mussten. Denn zu Beginn des "Selbstlernsemesters"
bekommen sie einen ganzen Stapel Bücher und einen Lehrplan, den es
durchzuarbeiten…………
(3): Denn wie alle anderen Schüler müssen auch sie
am Ende eine ………………..(4) ablegen.
In Deutsch, Mathematik, Chemie, Biologie, Sport und zwei Sprachen müssen sich
die Schüler den Stoff ………………..(5) dieser Zeit weitgehend selbst beibringen.
Einmal die Woche dürfen sie pro Fach eine Stunde lang Fragen stellen und
Nachhilfe einholen. Wer will, kann zusätzlich per E-Mail oder in persönlichen
Sprechstunden den ………………..(6) eines Lehrers einholen.
Die Idee entstand vor gut zwei Jahren, weil die Schule sparen musste - und kein
Geld da war, um genügend
……………….. (7) einzustellen. Mittlerweile halten
viele diese ursprüngliche "Notmaßnahme" aber nicht nur unter wirtschaftlichen
Gesichtspunkten für sinnvoll. Denn die meisten der sechzehn- oder
siebzehnjährigen Schüler
………………..(8) sich in ihren Leistungen nicht
verschlechtert - im Gegenteil: Viele erzielten nach den sechs Monaten bessere
Noten als zuvor. Und ganz nebenbei haben die Schüler gelernt,
………………..
(9) zu arbeiten. Diese Fähigkeit ist später sehr wichtig, nicht
………………..
(10), wenn man studieren möchte.
Und so büffelt derzeit bereits die dritte Generation von Elftklässlern in Eigenregie
den Unterrichtsstoff
(11) jedoch viele Schüler nicht gerechnet
hatten: Weniger Unterricht bedeutet nicht unbedingt
……………….. (12)
Freizeit. Denn was früher der Lehrer in "kleinen Häppchen" präsentierte,
……………….. (13) sich die Schüler nun mühsam selbst erarbeiten. Viele Schüler
berichten deshalb, dass sie in den sechs Monaten
………………..(14) Unterricht
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mehr für die Schule getan
……………….. (15), als jemals zuvor. Und so manch
einer beginnt, seinen Lehrer regelrecht zu vermissen.
Ob die Schüler ihre Unterlagen mit ins Schwimmbad nehmen, sich zum Lernen in
die Bibliothek oder an den Schreibtisch setzen, ob sie nachts lernen oder tagsüber,
……………….. (16) ihnen überlassen. Hauptsache, sie verlieren nicht den
Anschluss. Aber genau
……………….. (17) haben manche Schüler so viel
Angst, dass sie ihre Freizeit kaum noch richtig genießen können. Immer haben sie
das
…………………(18), sie sollten eigentlich noch mehr für die Schule tun.
Deswegen ist dieses Modell wohl auch eher etwas für ältere Schüler in der
Oberstufe.
An deutschen Schulen gibt es bis jetzt noch keine "Selbstlernsemester". Manche
Experten sind von der lehrerfreien Zeit jedoch so überzeugt, dass sie das Modell
auch an einzelnen Schulen in Deutschland einführen wollen. Denn die
Universitäten beklagen immer wieder, dass die Schulabgänger nicht mehr in der
……………….. (19) sind, selbstständig zu lernen und zu arbeiten. Und genau
diese ……………….. (20) wird ja in der "Schule ohne Lehrer" trainiert.
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Страноведение
1. Erste Erwähnung finden manche germanische Stämme in der vorchristlichen
Zeit
a) bei Tacitus
b) bei Homer
c) bei Julius Caesar
2. Ritterschlag bedeutet
a) eine Schlacht, an der Ritter teilnehmen
b) eine feierliche Aufnahme eines jungen Mannes in den Ritterstand
c) jemand ist aufs Höchste überrascht, ist starr vor Staunen, Entsetzen, Schreck
3. Was wurde in der DDR als „befestigte Staatsgrenze“ oder „antifaschistischer
Schutzwall“ bezeichnet?
a) propagandistische Presseartikel
b) der eiserne Vorhang
c) die Berliner Mauer
4. Was von diesen Toponymen ist wirklich ein Berg?
a) Vogelberg
b) Blocksberg
c) Bamberg
5. Wer wird in Deutschland von der Bundesversammlung für fünf Jahre gewählt?
a) der Bundeskanzler
b) der Außenminister
c) der Bundespräsident
6. Was wird in Deutschland am 3. Oktober gefeiert?
a) Tag der Verfassung
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b) Tag der deutschen Einheit
c) der Fall der Berliner Mauer
7. Von wem stammt der Text der deutschen Nationalhymne?
a) Rainer Maria Rilke
b) Johann Wolfgang von Goethe
c) August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
8. „Grüß Gott“ sagt man u. a.
a) in Bayern
b) nur in der Kirche
c) in Ostfriesland
9. Was bedeutet „SPD“
a) Sozialistische Partei Deutschlands
b) Sicherheitspartei Deutschlands
c) Sozial-Demokratische Partei Deutschlands
10. Was tragen Schüler in deutschen Schulen?
a) eine Schuluniform
b) Volkstracht
c) was sie wollen
11. Welche dieser deutschen Firmen produziert Computer?
a) Siemens
b) Audi
c) Haribo
12. Wenn Sie jemandem Glück wünschen, was machen Sie?
a) den Daumen drücken
b) keinen Finger krumm machen
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c) an die Nase fassen
13. Woraus macht man Leberkäse?
a) aus Gemüse
b) aus Käse
c) aus Fleisch
14. Welcher deutsche Sportler hat einen Bruder im gleichen Sport?
a) Michael Schumacher
b) Michael Ballack
c) Boris Becker
15. Welche deutsche Autofirma ist in München
a) VW
b) BMW
c) Mercedes-Benz
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Устная часть
Задание
1.Sie sollen in einer 3er -oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die
Präsentation der Talkshow soll ca. 10 - 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung
haben Sie 60 Min. Zeit.
2. Das Thema der Talkshow ist: „Der Einfluss des Internets auf die Menschen“.
Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:
- Vorteile der Internetnutzung
- Nachteile der Kommunikation im Internet
- Abhängigkeit vom Internet
-
An der Talkshow nehmen teil:
- Moderator/in - moderiert das Gespräch, sorgt dafür, dass alle am Gespräch
beteiligt sind
und eingeladene Gäste, z.B.:
- Schüler/in- surft ständig im Internet, kommuniziert mit den Freunden über
Chat-Räume
-
Lehrer/in - arbeitet viel mit Internet im Unterricht
-
Mutter/ Vater - ärgert sich über wenig Kommunikation mit dem Kind, das
für Stunden im Internet verschwindet
Sie können diese Rollen (außer der des Moderators) auch durch andere
ersetzen.
3. Tipps für die Vorbereitung:
-
Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen Rollen
bleiben.
-
Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.
-
Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.
-
Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal
durchzuspielen.
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Региональный этап 2009-2010
4. Tipps für die Präsentation
-
Sprechen Sie möglichst frei.
-
Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel
sagt.
-
Unterstützen Sie Ihre Meinung mit Argumenten und Beispielen.
КЛЮЧИ К ЗАДАНИЯМ РЕГИОНАЛЬНОГО ЭТАПА 2009-2020 УЧЕБНОГО
ГОДА
Ключи к лексико-грамматическому заданию
1. beneidet
2. wie
3. gilt
4. Prüfung, Abitur, Abschlussprüfung
5. während, in
6. Rat
7. Lehrer, Personal, Lehrkräfte
8. haben
9. selbstständig / allein
10. nur
11. Womit
12. mehr
13. müssen
14. ohne
15. hätten, haben
16. bleibt, wird, ist
17. davor, deswegen, daher
18. Gefühl
19. Lage
20. Fähigkeit, Kompetenz
Ключ к заданию по аудированию:
1-7: 1B, 2C, 3A, 4B, 5C, 6B, 7A
8-15: 8C, 9A, 10D, 11D, 12C, 13C, 14A, 15B
Скрипт аудирования
Interview: "Dieses Jahr hat mir viel gegeben!"
Christina Schiffler hat das Abenteuer gewagt und nach dem Abitur ein
Diakonisches Jahr im Ausland absolviert - in einem Altersheim in Kopenhagen.
Von ihren Erfahrungen erzählt sie im folgenden Interview.
Ochner: Christina, du hast 2005/06 nach dem Abitur ein Diakonisches Jahr im
Ausland
(DjiA)
gemacht.
Was war deine Motivation dafür?
Christina: Ich wollte nach dem Abitur nicht gleich mit dem Studium beginnen,
sondern erst einmal etwas ganz anderes tun. Nach vielen Jahren Schule wollte ich
ein bisschen Abstand bekommen, in einem anderen Land mit einer unbekannten
Sprache leben, mit Menschen arbeiten und Europa ein bisschen entdecken.
Ochner: Was waren deine Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen?
Christina
:Ich wollte etwas über andere Menschen lernen, die in einer ganz
anderen Situation sind als ich, mich selbst besser kennen lernen, herausfinden was
ich wirklich möchte und was mir wichtig ist im Leben. Gerne wollte ich Einblicke
in die Lebensweise in einem anderen europäischen Land bekommen,
selbstständiger werden und unbekannten Menschen begegnen.
Ochner:
Hattest
du
auch
Angst
vor
diesem
Schritt?
Christina :Eigentlich habe ich mir darüber recht wenig Gedanken gemacht. Die
Vorfreude, dass es endlich losgeht, war viel größer. Aber ich habe mich schon
gefragt, was wird, wenn ich mit meiner Arbeitsstelle oder den Leuten in der WG
nicht zurechtkommen werde. Natürlich hatte ich auch Angst, dass mir meine
Familie zu sehr fehlt oder meinen Großeltern etwas zustößt, während ich weg bin.
Zum Glück ist aber alles sehr gut gegangen!
Ochner:
Wo
hast
du
dein
DJiA
verbracht?
Christina: Im schönen Norden, in Dänemark, wo ich neun Monate als Freiwillige
in einem Pflegeheim der Diakonie in Kopenhagen arbeitete.
Ochner: Wie sah deine Arbeit im Pflegeheim aus, was waren deine Aufgaben?
Christina: In den ersten Monaten arbeitete ich in der Pflege der älteren Menschen
mit und lernte dabei sehr viel. Man kommt in der Pflege sehr nah an die Menschen
heran, das war eine sehr gute Erfahrung. Ich half beim Waschen und Anziehen der
oft schon sehr dementen und pflegebedürftigen Menschen, beim Frühstück,
begleitete sie zum Friseur oder zur Physiotherapie. Nach einiger Zeit bemühte ich
mich dann aber um eine Veränderung meiner Arbeitssituation, weil ich mehr und
mehr die Aufgaben einer normalen Krankenschwester übernehmen sollte. Ich war
dann die letzten Monate in der Ergotherapie eingesetzt, was mir sehr großen Spaß
machte. Hier habe ich bei verschiedenen Aktivitäten mitgeholfen, die von der
Ergotherapie aus veranstaltet werden, wie gemeinsames Kochen, Basteln,
Gottesdienste oder Ausflüge in die Umgebung.
Ochner:
Gab
es
bei
der
Arbeit
auch
Probleme?
Christina: Ich fand es schwierig, dass die Mitarbeiter im Pflegeheim oftmals keine
Ahnung hatten, wo sie mich als Freiwillige einordnen sollten. Während ich auf der
Pflegestation irgendwann plötzlich für Medikamente verantwortlich war- wogegen
ich mich dann auch intensiv gewehrt habe-, war ich in der Ergotherapie später
oftmals selbst mehr Teilnehmer als Organisator bei den Aktivitäten, weil die
Chefin dort wirklich Chefin war und alles nach ihr zu gehen hatte. Viel Raum für
Eigeninitiative, auf die ich mich so gefreut hatte, bot sich leider nicht. Ich habe
dann aber doch meine "Nische" gefunden.
Ochner: Welche Erfahrungen und Erlebnisse waren besonders wertvoll für dich?
Christina: An den Nachmittagen besuchte ich einige der Bewohner, die zum
großen Teil nicht mehr oft Besuch bekamen, auf ihrem Zimmer, habe mit ihnen
geredet und Kaffee getrunken, alte Fotos angesehen oder war einfach nur da. Der
Abschied von ihnen am Ende des Jahres ist mir sehr schwer gefallen, auch weil ich
wusste, dass ich sie wohl nicht wieder sehen würde.
Ochner: Wie lief das mit dem Dänisch, hast du alles dort gelernt?
Christina: Ja, mehr oder weniger. Ich hatte zwar einen Volkshochschulkurs
gemacht und sprach vorher schon ein wenig Schwedisch, aber das Dänisch-
Sprechen lernte ich vor Ort. Es fiel mir aber nicht so schwer, sondern machte
großen Spaß.
Ochner:
Erlebtest
du
auch
einen
"Kulturschock"?
Christina: Nicht im Großen, aber im Kleinen. So anders als Deutschland ist
Dänemark ja nicht. Am Anfang denkt man nur: Oh, wie toll alles hier ist! Viel
besser als in Deutschland, vor allem die Gleichberechtigung und die Sozialpolitik.
Aber nach einiger Zeit fallen einem auch Dinge auf, die man nicht so toll findet.
Dänen sind immer sehr freundlich, aber richtige Freundschaften in neun Monaten
zu schließen, ist sehr schwer. Zudem ist die ganze dänische Gesellschaft nicht so
diskussionsfreudig und pluralistisch, wie man es von Deutschland gewohnt ist. Das
fehlte mir dann doch nach einer Weile. Dieses Jahr zeigte mir auch, wie wichtig
meine Familie und mein Zuhause für mich sind. Meine Beziehung zu Europa hat
sich intensiviert, aber auch das Verhältnis zu Deutschland ist irgendwie klarer
geworden.
Ochner: Was hast du außerhalb der Arbeit so gemacht?
Christina: Meist war ich mit anderen Freiwilligen unterwegs. Da ich zusammen
mit einer Österreicherin, einer Litauerin, einem Franzosen und einer Norwegerin in
einer WG wohnte und wir uns sehr gut verstanden, hatten wir eine wunderbare Zeit
in unserer kleinen europäischen Gemeinschaft. Außerdem bin ich viel in Dänemark
und Schweden gereist und habe das kulturelle Leben in Kopenhagen mit all den
Museen, Cafés, Kinos und Theatern sehr genossen.
Ochner: Fühltest du dich während des Jahres gut betreut?
Christina: Absolut! Zur Betreuung durch das Team des DJiA kann ich nur sagen,
dass es wirklich spitze war. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, die Seminare waren
sehr hilfreich und die Mitarbeiter des DjiA in Hannover hatten immer ein offenes
Ohr, egal was für ein Problem sich einem in den Weg zu stellen schien.
Ochner:
Und
gab´s
auch
mal
Heimweh?
Christina: Nö!
Ochner: Hat dir das DJiA berufliche Orientierung gebracht?
Christina: Ich war mir schon vor dem DJiA sicher, dass ich einmal Ärztin werden
möchte. Für ein DJiA vor dem Studium entschied ich mich dann auch, um zu
sehen, wie ich mit kranken, schwachen, vielleicht sterbenden Menschen umgehen
kann. Ich denke, ich konnte hier unheimlich viel für mich mitnehmen, wovon ich
wahrscheinlich noch lange zehren kann. Zum Beispiel konnte ich viele
Berührungsängste, die ich zu Beginn natürlich hatte, abbauen. Wenn wir nun im
Studium Kontakt zu Patienten haben, merke ich, wie sehr mir das hilft. Ich merke
auch, dass es mir nicht schwer fällt, einem kranken Menschen genau dort zu
begegnen, wo er gerade ist. Das fiele mir ohne die Erfahrung im Pflegeheim sicher
schwerer.
Ochner: Was hast du über dich und fürs Leben gelernt?
Christina: Ich würde ohne zu zögern sofort wieder ein DJiA machen! Ich habe
gelernt, dass ich es schaffen kann, mir in einer völlig fremden Umgebung etwas
aufzubauen und Freundschaften zu schließen. Ich habe viele wunderbare
Menschen getroffen und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Von all diesen
unterschiedlichen Menschen und Erlebnissen konnte ich viel lernen. So vieles hat
mich bereichert- in meinem Denken, Handeln und der Wahrnehmung meiner
näheren und ferneren Umgebung. Außerdem bin ich selbstbewusster geworden, bin
mir auch mehr bewusst, wer ich eigentlich bin und was andere Menschen für mich
bedeuten.
Ключ к заданию по чтению:
1c 2a 3b 4a 5b 6c 7a 8b 9a 10c 11a 12a 13E 14K 15 B 16D 17G 18H 19F 20J 21B
22A 23A 24B 25A
Ключ к заданию по страноведению:
1a, 2b, 3c, 4b, 5c, 6b, 7c, 8a, 9c, 10c, 11a, 12a, 13c, 14a, 15b
VII Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Заключительный этап, Нижний Новгород 2010
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Leseverstehen
1. Teil
Lesen Sie zuerst den Text, dann lösen Sie die darauf folgenden Aufgaben!
"Bologna" wird breit akzeptiert sein
Wiesbaden, 12.01.2010
Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat zwar einmal gesagt, dass man zum Arzt gehen solle, wenn
man Visionen habe. Aber entgegen diesem Ratschlag sind sie notwendig, um eine
zukunftsfähige Hochschule weiter zu entwickeln. Die Visionen für die Hochschule RheinMain
betreffen die Bereiche Lehre und Forschung sowie die bauliche Entwicklung am Standort
Wiesbaden.
Im Mittelpunkt der Ausbildung in Wiesbaden steht der Leitsatz, dass Studierende auf eine
anspruchsvolle, wissensbasierte Berufstätigkeit außerhalb und innerhalb der Hochschulen
vorbereitet werden sollen. In diesem Zusammenhang steht für die Hochschule der derzeit
öffentlich stark gescholtene "Bologna-Prozess" im Kern nicht in Frage - es gibt keinen Weg
zurück zu den alten Diplomabschlüssen! Bis zum Jahr
2020 haben sich sicherlich die
Anfangsschwierigkeiten dieser Studienreform erledigt. Das wird in enger Zusammenarbeit mit
den Studierenden geschehen, beispielsweise bei den Neuakkreditierungen der Studiengänge. Im
Jahr 2020, da ist man sicher, wird die Studienreform breite Zustimmung finden. Und zwar
sowohl in der Berufswelt als auch bei den Studierenden selbst. Schon Ende dieses Jahres
kommen in Wiesbaden der Bachelor of Science in "Angewandte Mathematik" und der Master of
Arts in "Architektur" zum Studienangebot hinzu.
An der Hochschule RheinMain bleibt man aber nicht beim Master stehen. Im Jahr 2020 wird die
Betreuung von Doktorandinnen und Doktoranden einen noch größeren Stellenwert als heute
haben. Aktuell betreuen die Professorinnen und Professoren insgesamt 70 Doktorandinnen und
Doktoranden aus dem In- und Ausland. Und: das erste Doktorandenkolleg an einer deutschen
Fachhochschule wurde in Wiesbaden etabliert! Es folgte im vergangenen Jahr das kooperative
Informatik-Doktorandenkolleg zwischen der Goethe-Universität und der Hochschule
RheinMain. Das sind beeindruckende Weichenstellungen für die zukünftige Entwicklung - denn
die Fachhochschule als reine "Lehrhochschule" ist längst "out". Die Wiesbadener hoffen, dass
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sich bis zum Jahr 2020 auch für sie weitere Perspektiven in Richtung Promotionsrecht eröffnet
haben.
Beim Stichwort "Politik" muss unbedingt ein Wort zum Thema "Finanzen" gesagt werden. Der
Einstieg in den Bologna-Prozess wäre sicherlich besser verlaufen, wenn die Hochschulen nicht
chronisch unterfinanziert wären. Derzeit sieht man sich dazu noch mit der Forderung
konfrontiert, bis 2020 deutlich mehr Studierende auszubilden, ohne dafür die notwendigen Mittel
zu erhalten. Das wird sicherlich eine große Herausforderung für alle werden.
Einen sehr positiven Ausblick auf das Jahr
2020 hat man hingegen, wenn man sich
beispielsweise die Fortschritte im Bereich der angewandten Forschung ansieht. Sie ist ein Teil
der Erfolgsstory der Hochschule RheinMain. Die Hochschule RheinMain hat Spitzenplätze in
Lehre und Forschung - so beim Ranking des Bundesministeriums für Bildung und Forschung -
erzielt. Diesen Bereich werden die Wiesbadener weiter ausbauen.
Bis 2020 wird die Hochschule RheinMain noch wichtiger für die Stadt Wiesbaden und sie wird
auch allseits so wahrgenommen. Seitens der Hochschule wird man sich nachdrücklich an der
gemeinsamen Aufgabe beteiligen, Wiesbaden als Wissenschaftsstadt zu positionieren. Dazu wird
unter anderem auch die jetzt begonnene Integration der Hessischen Landesbibliothek in die
Hochschule beitragen. Es werden auch
Anstrengungen fortgesetzt, die Wiesbadener
Bevölkerung auf "ihre" Hochschule RheinMain aufmerksam zu machen und sie am Leben der
Hochschule teilhaben zu lassen. Beispielsweise mit Einladungen zu Sommerfesten.
Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist,
schreiben Sie daneben A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben Sie daneben B. Wenn die
Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie daneben C.
1. Das kooperative Informatik-Doktorandenkolleg zwischen der Goethe-Universität und der
Hochschule RheinMain wurde 2009 geschaffen.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
2. Die Wiesbadener veranstalten Sommerfeste, um Studienanfänger stärker anzuwerben.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
3. Erst
2020 wird die Hochschule RheinMain an Bedeutung für die Stadt Wiesbaden
gewinnen.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
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4.
Die Hochschule RheinMain bekommt ungenügende Finanzierung, soll aber mehr immer
mehr Studentinnen und Studenten immatrikulieren.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
5. Die Hochschule RheinMain muss Wiesbadens Rolle in der Forschung im Alleingang
verstärken.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
6.
Forschung und Lehre werden an der Hochschule RheinMain ausgesprochen leistungsstark
betrieben.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
7. An der Hochschule RheinMain darf man noch nicht promovieren.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
8.
Die Einschätzung einer deutschen Fachhochschule als einer Institution, wo nur Lehre
angeboten wird, ist bereits Geschichte.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
9. Wiesbadener hoffen, dass der Bologna-Prozess bis 2020 abgeschlossen wird.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
10. Die Hochschule RheinMain sieht es als eine wichtige Aufgabe an, ihren Studenten eine
anspruchsvolle Berufsstelle zu beschaffen.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
11. Die Zukunft der Hochschule RheinMain ist ausschließlich mit Forschung und Lehre
verbunden.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
12. Angewandte Forschungen werden an der Hochschule RheinMain großgeschrieben.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
II. Teil
Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die erste Antwort ist
schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei Antworten sind übrig.
Schüler erleben Politik hautnah
(0) Dass sich Schüler für ihre politischen Belange interessieren, …
(13) Es war ein Gegenbesuch der Landtagsabgeordneten Haußmann und Mack, …
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(14) Dort blieben so viele Fragen unbeantwortet, …
(15)Moderiert von Schülersprecherin Saskia Kieninger und Alexander Gessler …
(16) Auf die Wahl Stefan Mappus’ angesprochen, sagte Haußmann, sie hoffe, „er gibt
Gas“, und …
(17) Was folgte…
(18) Nach kurzer Debatte über die Steuerpolitik der schwarz-gelben Regierung…
(19) SPD diskutierte mit CDU, Opposition mit Regierung. Haußmann forderte ...
(20) Mack versuchte die Schüler darauf einzustellen, …
Fortsetzungen:
A) wurde am Donnerstag am Theodor-Heuss-Gymnasium mehr als deutlich.
B) gelang ein aktueller Einstieg.
C) mehr Geld für Familien und bessere Rahmenbedingungen für Bildung.
D) die Ausbildung hört nicht mit 25 oder 30 Jahren auf.
E) Mack schätzte den neuen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs als „bodenständig,
kennt das Land gut“ ein.
F) waren die THG-Schüler der Jahrgangsstufen elf und zwölf doch im Vorjahr im Landtag
zu Gast.
G) dass es eine Welt ohne Grenzen geben wird. Europa ist jetzt schon ein Land.
H) was für ein Druck auf den Schülern lastet.
I) waren ehrliche, direkte Fragen.
J) folgte der Schwenk auf Familien- und Bildungspolitik.
K) dass die SPD-Frau aus Aalen und der Ellwanger CDU-Mann nun in der Aula des THGs
zur Podiumsdiskussion antraten.
0
13
14
15
16
17
18
19
20
A
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Landeskunde
Findet eine richtige Antwort auf jede Frage!
1. Was ist keine politische Partei?
a) DPA
b) FDP
c) SPD
2. Was wurde als „Nürnberger Ei“ bezeichnet?
a) ein populäres Gericht aus Bayern
b) Taschenuhren mit ovalem Gehäuse
c) die Achterbahn in Nürnberg
3. An welchem Fluss liegt Dresden?
a) an der Saale
b) an der Oder
c) an der Elbe
4. Welcher deutsche Dichter war als Sekretär beim französischen Bildhauer Auguste Rodin
angestellt?
a) Rainer Maria Rilke
b) Gottfried Benn
c) Franz Werfel
5. Was hat die Rumäniendeutsche Herta Müller 2009 erhalten?
a) den Büchner-Preis
b) den Nobelpreis für Literatur
c) den Thomas-Mann-Preis
6. Wo werden die berühmten Kuckucksuhren gefertigt?
a) im Schwarzwald
b) im Wienerwald
c) im Thüringer Wald
7. Wie heißt der Held, der im Jahr 9 n. Chr. Im Teutoburger Wald drei römische Legionen
besiegt hat?
a) Siegfried
b) Germanicus
c) Arminius
8. Wo hat das Bundesverfassungsgericht seinen Sitz?
a) in Berlin
b) in Karlsruhe
c) in Freiburg
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9. In welchem Bundesland sind die Weltfirmen Daimler AG, Bosch, Porsche angesiedelt?
a) in Baden-Württemberg
b) in Bayern
c) in Niedersachsen
10. Wie wurde ein Adliger genannt, der zusammen mit anderen berechtigt war, den deutschen
Kaiser zu wählen?
a) Wahlprinz
b) Großherzog
c) Kurfürst
11. Welches Land begeht am 26. Oktober seinen Nationalfeiertag?
a) Liechtenstein
b) die Schweiz
c) Österreich
12. Wer wählt in Deutschland das Staatsoberhaupt?
a) die Bundesregierung
b) die Bundesversammlung
c) der Bundestag
13. Die Wiener Klassik ist eine Stilperiode der europäischen Musik. Welcher Komponist gehört
dazu?
a) Ludwig van Beethoven
b) Franz Schubert
c) Gustav Mahler
14. Mit welchen Worten beginnt die Ballade „Die Bürgschaft“ von Friedrich Schiller?
a) Zum Kampf der Wagen und Gesänge,
Der auf Korinthus' Landesenge ...
b) Vor seinem Löwengarten,
Das Kampfspiel zu erwarten, ...
c) Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon, den Dolch im Gewande ...
15. Wenn jemand etwas begreift, dann geht ihm … auf.
a) die Sonne
b) ein Seifensieder
c) der Fallschirm
16. In welcher Stadt fanden die Olympischen Spiele zweimal?
a) Innsbruck
b) Berlin
c) Garmisch-Partenkirchen
17. Wer war der erste deutsche Formel-1-Weltmeister?
a) Michael Schumacher
b) Bernd Mayländer
c) Heinz-Harald Frentzen
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18. In welcher Band singt Till Lindemann?
a) Die Fantastischen Vier
b) Rammstein
c) Tokio Hotel
19. Die Versammlung, die 1948/49 das Grundgesetz ausarbeitete, heißt
a) der Parlamentarische Rat
b) der Staatsrat
c) der Verwaltungsrat
20. Setzen Sie das Sprichwort fort: „Wer ein gutes Buch verliert, ...“
a) kauft sich ein anderes
b) braucht es nicht zu lesen
c) verliert einen Schatz.
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Hörverstehen
Hören Sie das folgende Interview mit Gudrun Sommer, Mitglied der Auswahlkommission der
Duisburger Fimwoche
Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1- 15. Dafür haben Sie 2 Minuten Zeit
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 1 -7 an: Richtig - A, Falsch - B, im Text nicht vorgekommen - C
1. Das Dokumentarfilmfestival für Kinder und Jugendliche (DoXS) findet innerhalb des
Dokumentarfilmfestivals Duisburger Filmwoche statt.
A (richtig)
B (falsch)
C (im Text nicht vorgekommen)
2. Kinderdokumentarfilme werden in Deutschland bislang kaum von staatlichen
Institutionen unterstützt.
A (richtig)
B (falsch)
C (im Text nicht vorgekommen)
3. Die internationale Kinderfilmszene ist noch sehr schlecht miteinander im Kontakt.
A (richtig)
B (falsch)
C (im Text nicht vorgekommen)
4. Das Ziel des Duisburger Festivals ist es, Kinder und Jugendliche mit dem Genre
Dokumentarfilm vertraut zu machen.
A (richtig)
B (falsch)
C (im Text nicht vorgekommen)
5. Kinder und Jugendliche interessieren sich für ganz andere Dinge, als Erwachsene.
A (richtig)
B (falsch)
C (im Text nicht vorgekommen)
6. In den Dokumentarfilmen können die Kinder neue Lebenswelten kennen lernen.
A (richtig)
B (falsch)
C (im Text nicht vorgekommen)
7.
Im Rahmen des Festivals werden Workshops für Schüler angeboten.
A (richtig)
B (falsch)
C (im Text nicht vorgekommen)
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8 - 15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt des Interviews
entspricht!
8. Das derzeitige Medienangebot für Kinder und Jugendliche …
A spiegelt sich in den Dokumentarfilmen wieder
B wird dominiert von Cartoons und Computerspielen
C ist ähnlich dem für Erwachsene
D ist sehr informativ und abwechslungsreich
VII Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
Заключительный этап, Нижний Новгород 2010
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9. Für die Filmemacher ist das Festival eine Möglichkeit…
A mit den Konsumenten direkt in Kontakt zu treten
B neue Aufträge zu bekommen
C andere Dokumentarfilme anzusehen
D neue Stoffe vorzustellen
10. Die Finanzierung des Festivals erfolgt …
A über die Eintrittsgelder
B über das Bundesland
C über die Stadt Duisburg
D durch einen privaten Sponsor
11. Die Kinder erfahren über das Festival…
A durch ihre Eltern
B von anderen Kindern und Jugendlichen
C über ihre Lehrer
D aus den örtlichen Medien
12. Die Festivalmacher sind bestrebt…
A das Festival auf andere Städte auszuweiten
B auch Erwachsene für Kinderfilme zu interessieren
C die Zusammenarbeit mit den Schulen vor Ort noch mehr zu verbessern
D die Filme deutschlandweit an Schulen zu bringen
13. Es gibt auch Bemühungen…
A an allen Schulen eine Medienbibliothek einzurichten
B eine repräsentative Auswahl von Filmen für die Schulen zu erstellen
C die Regisseure an die Schulen zu holen
D Filme von Kindern selbst produziert ins Festival zu holen
14. Filme müssen verstanden werden als…
A neues Kulturgut
B Mittel zur Durchsetzung von Bildungsinhalten
C Unterhaltungsmedium
D Möglichkeit der Aufwertung von Schule
15. Medienkompetenz ist ….
A durch ausreichende Praxis erlernbar
B durch das Elternhaus zu vermitteln
C durch das Studium der Bücher zu erreichen
D an deutschen Schulen schon recht gut ausgeprägt
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Ende Hörverstehen
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Лексико-грамматическое задание
Füllen Sie die Lücken aus (eine Lücke-ein Wort) und tragen Sie ihre Antworten ins Antwortblatt
ein.
Mehrheit der Deutschen hält Lehrer für überfordert und unfähig
Lehrer jammern viel, strengen sich kaum an und tragen die Schuld, wenn Kinder schlechte
Leistungen in der Schule bringen - das glaubt eine Mehrzahl der Deutschen laut einer
aktuellen Umfrage. Bei Eltern von Schulkindern jedoch genießen die Pädagogen einen
weitaus besseren Ruf.
Wen man nicht kennt, ……………(1) den lässt es sich leichter lästern. So jedenfalls lassen sich
die Ergebnisse einer groß angelegten repräsentativen Umfrage deuten, in der es um die Qualität
der deutschen Schulen geht und um das Image der Lehrer. Die Pädagogen ……………(2)
demnach überfordert, klagen viel und engagieren sich zu wenig - das ist ein verbreitetes Bild.
Doch sobald es um die Lehrer des eigenen Kindes geht, steigen die Imagewerte: Sie beklagen
sich nach Meinung der Befragten deutlich ……………(3) und bemühen sich wesentlich stärker
um gerechte Noten. Und auch insgesamt erkennt die Mehrheit der Befragten an, dass die
Pädagogen einen strapaziösen und verantwortungsvollen ……………(4) haben.
Von Verständnis bis Vorurteil - es ergibt sich ein ziemlich geteiltes Stimmungsbild aus der
Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach Anfang März durchführte und deren
Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden. Rund
1800 Deutsche hatte das Institut zu ihrer
Einschätzung ……………(5) Schulen und Lehrern befragt. Rund 360 der Befragten waren
Eltern schulpflichtiger Kinder.
Die Studie zeigt, dass die Gesellschaft hohe Anforderungen an Schule und Lehrer
……………(6) - und dass eine große Unzufriedenheit herrscht. Das Stimmungsbild ist auch
insofern von Bedeutung, ……………(7) Tausende Lehrer fehlen - was Berufsverbände häufig
auf das schlechte Image der Pädagogen zurückführen. Bereits jetzt wetteifern die Bundesländer
um die engagiertesten und flexibelsten Lehrer und werben sie sich gegenseitig ab.
Fest steht: Das Vorurteil, Lehrer verdienen gut, sind aber faul, prägt das Bild der Deutschen von
ihren Pädagogen in der Breite kaum noch. Nur ein Drittel der Befragten glaubt,
Lehrer…………… (8) viel Geld verdienen.
Zwar haben viele Deutsche immer noch eine mäßige Meinung von den Lehrern. Doch sehen
mehr als zwei von drei Befragten die ……………. (9) für die hberforderung der Pädagogen in
den zu großen Klassen mit ihren Leistungsunterschieden.
Zwei Drittel der Befragten halten Lehrer der Studie …………….(10) für überfordert und für
unfähig, den Unterrichtsstoff angemessen zu vermitteln. Das wiederum führt nach Meinung der
meisten zu schlechten Schülerleistungen. Etwas mehr Befragte, 68 Prozent, glauben jedoch,
schlechte schulische Leistungen gehen auf zu viel Fernsehen und Computerspielen
……………(11).
Dass Lehrer besonders viel Freizeit hätten, meinen nur 37 Prozent der Bürger. Mehr als die
……………(12) der Bürger finden hingegen: Lehrer haben einen anstrengenden Job, tragen
große Verantwortung und müssen viele elterliche Erziehungsfehler bei den Kindern ausbügeln.
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Dass die Klassen zu groß sind, dass Lehrer den teils schwierigen Stoff angemessen vermitteln
müssen, dass Schüler ausländischer ……………(13) mehr Sprachförderung brauchen - das alles
ist mittlerweile Mehrheitsmeinung und wenig überraschend.
Was will die Gesellschaft überhaupt von den Schulen und ihrem Personal? Die meisten
Befragten finden die Vermittlung naturwissenschaftlicher und historischer Kenntnisse weit
weniger wichtig als Allgemeinbildung, Sprache, Mathe und Englisch. Viele erwarten aber auch,
dass die Schule stärker zum Ort für Persönlichkeitsbildung und Sozialkompetenz wird.
Dazu kommen immer neue Sonderwünsche. Je …………….(14) Themenkonjunktur sollen die
Schulen zu gesunder Ernährung, bewusstem Umgang mit den Medien oder anderen Dingen des
Alltags anhalten. Der Vorsitzende des Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, sagt: "Die
Lehrer können die riesigen Erwartungen nicht erfüllen." So müssten sie zwar selbstverständlich
auch erziehen, aber Defizite aus dem Elternhaus ausbügeln …………….(15) sie kaum.
Laut der Umfrage meinen nur 12 Prozent der Befragten, dass viele Pädagogen ihren Beruf
lieben. 54 Prozent stellen vielmehr fest, dass Lehrer häufig ……………(16) ihre berufliche
Belastung klagen. An diesem Eindruck sei die Lehrerschaft "nicht ganz unschuldig", sagt
Meidinger. hberwiegend würden Probleme in dem Beruf an die Öffentlichkeit
getragen,…………… (17) stärker die positiven Seiten zu betonen.
Die Lieblingsthemen einiger Bildungspolitiker rangieren jedoch in der Sicht der Befragten weit
hinten: die Möglichkeit größeren Wettbewerbs zwischen den Schulen oder den Zeitpunkt der
Einschulung halten nur wenige Befragte für taugliche Maßnahmen, um die Schulen zu
verbessern - beide Varianten wurden noch nicht einmal jedem zehnten Befragten angegeben.
Deutlich häufiger fordern die Befragten, dass "für mehr Disziplin" in den Klassen gesorgt
werde- das will ……………….(18) Dritte.
Lehrerlobbyist Meidinger sieht die Ergebnisse als gute Grundlage für Lehrer, in Zukunft besser
wahrgenommen zu werden. Lehrer stünden aber oft vor dem Problem, dass sie den hohen
Erwartungen nicht ……………(19) werden können. Die Schulen seien immer mehr gefordert,
als "Reparaturbetrieb" Erziehungsdefizite auszugleichen, sagte er. Dies schrecke auch Teile des
Lehrernachwuchses ……………(20). "Wir wollen das Lehrerimage in Deutschland verbessern
und den Lehrerberuf damit aufwerten", sagte er. Für Mathematik, Informatik,
Naturwissenschaften und Technik gebe es zu wenig Studienabgänger. Mit einem "Deutschen
Lehrerpreis" sollen besonders engagierte und innovative Lehrer ausgezeichnet werden.
Перенесите свои ответы в БЛАНК ОТВЕТОВ
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Schreiben
Lesen Sie den Anfang der Geschichte. Wie könnte der Handlungsablauf der Geschichte
aussehen? Erfinden Sie den Mittelteil und das Ende, verlassen Sie sich dabei auf Ihre eigenen
Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen hineinzudenken. Vergessen Sie
nicht: Es kommt nicht nur auf die sprachliche Qualität, sondern auch auf ein in sich
geschlossenes Ganzes an. (ca. 300 Wörter)
Das kleine Café war fast leer. Der einzige Gast war eine junge Dame, die an einem kleinen Tisch
am Fenster saß und durch die großen Panoramascheiben auf den Marktplatz sah.
David zog seinen Mantel aus und hängte ihn an die Garderobe. Er wählte den Tisch neben der
jungen Dame aus und setzte sich erleichtert. Der Tag war anstrengend gewesen.
Seine Tischnachbarin sah nicht einmal auf. Ihr Blick verlor sich in den grauen Wolken über dem
Marktplatz. Sie sah nachdenklich aus. Mit einer Hand zerkrümelte sie etwas Wachs auf der
Tischdecke.
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Sprechen
Aufgabe
1. Sie sollen in einer 3er -oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die Präsentation
der Talkshow soll ca. 10 - 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung haben Sie 60 Min. Zeit.
2. Das Thema der Talkshow ist: „Schönheitsstandards -Glamour und Glanz“.
Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:
-
Wie wichtig ist das Aussehen eines Menschen?
-
Aussehen und Erfolg im Leben
-
Man ist wie man ist - sich selbst akzeptieren
-
An der Talkshow nehmen teil:
-
Moderator/in - moderiert das Gespräch, sorgt dafür, dass alle am
Gespräch beteiligt sind
und eingeladene Gäste, z.B.:
-
Schüler/in-liest Glamourzeitschriften, folgt genau der Mode, will
dem Schönheitsideal entsprechen
-
Schüler/in - ihr/sein Aussehen ist ihr/ihm nicht wichtig, setzt auf Inhalte
in den zwischenmenschlichen Beziehungen
-
Soziologe/in - forscht, inwieweit der berufliche Erfolg vom Aussehen
abhängt
Sie können diese Rollen (außer die des Moderators) auch durch andere ersetzen.
3. Tipps für die Vorbereitung:
-
Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den
vorgeschlagenen Rollen bleiben.
-
hberlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.
-
Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.
-
Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal durchzuspielen.
4. Tipps für die Präsentation
-
Sprechen Sie möglichst frei.
-
Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel sagt.
-
Unterstützen Sie Ihre Meinung mit Argumenten und Beispielen.
КЛЮЧИ
Чтение
1
A
B
C
2
A
B
C
3
A
B
C
4
A
B
C
5
A
B
C
6
A
B
C
7
A
B
C
8
A
B
C
9
A
B
C
10
A
B
C
11
A
B
C
12
A
B
C
13
F
14
K
15
B
16
E
17
I
18
J
19
C
20
G
Аудирование
1-7: 1A, 2C, 3B, 4A; 5B, 6A, 7B
8-15: 8B, 9D, 10C, 11D, 12C, 13B, 14A, 15A
Страноведение
1. А 2. B 3. C 4. A 5. B 6. A 7. C 8. B 9. A 10. C 11. C 12. B 13. A 14. C 15. B 16. A 17.
A 18. B 19. A 20. C
Лексико-грамматический тест
1. über
2. sind / seien / wären / fühlen sich
3. weniger, seltener
4. Beruf, Job, Posten, Aufgabenbereich
5. von
6. stellt, hat
7.
weil / solange
8.
würden / können
9.
Ursachen, Gründe
10. zufolge, nach
11 . zurück
12 . Hälfte
13 . Herkunft / Familien
14 . nach
15 . könnten / können
16 . über
17 . anstatt,statt
18 . jeder / jede
19 . gerecht
20 . ab

 

 

 

 

 

 

 

содержание      ..     2      3      4