Главная Книги - Разные Немецкий язык (с ответами). Всероссийская олимпиада школьников в Москве (2013-2009 год)
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Школьный этап Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку для 5-6 классов,2013-2014
Leseverstehen
1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.
Tom und seine Teddys
In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen,
der Fußball und die Plüschtiere lagen überall im Raum. Plötzlich ging die Tür auf und
Toms Mutter kam ins Zimmer. „Wie sieht's denn hier aus? Sofort räumst du dein
Zimmer auf!", rief die Mutter. Sofort begann Tom mit dem Aufräumen. Es ging
eigentlich recht schnell - die Autos ins Regal, den Fußball unters Bett, die Plüschtiere
in die große Kiste. Er warf seine Plüschtiere in die Kiste und bemerkte nicht, dass der
Teddy vorbei fiel und nun hinter der Kiste war. Er wollte nur alles schnell
wegräumen. Nach zwei Stunden kam die Mutter wieder. Da staunte sie - das Zimmer
war aufgeräumt. Tom bekam zum Abendbrot sein Lieblingsessen - Pizza, also es gab
eine Käse-, Schinken- und Salamipizza. Bald war es dann auch schon Zeit zum
Schlafengehen. Er legte sich ins Bett und sah, dass der Teddy nicht da war. Überall
suchte er ihn: Im Wohnzimmer, im Bad und in der Küche, aber er war weg.
Die Mutter beruhigte Tom und sagte: „Du hast doch so viele andere Plüschtiere,
nimm doch diesen Hasen!" „Nein! Ich will meinen Teddy!", rief Tom. Er war sehr
traurig. Am nächsten Tag ging Tom zur Schule — noch immer dachte er an seinen
Teddy und konnte sich im Unterricht gar nicht konzentrieren. Er kam nach Hause,
und die Mutter hatte eine Überraschung für ihn: Auf seinem Bett saß ein neuer
Teddy — aber etwas war anders: Es war eine Teddy-Dame! Tom freute sich zwar
über das Geschenk, aber er konnte seinen alten Teddy nicht vergessen.
Eines Tages kam sein Freund Timo zum Spielen und sie spielten sogar mit dem
Fußball im Zimmer. Es kam, wie es kommen musste: Timo schoss zu Tom, und der
Fußball flog durch das geschlossene Fenster auf die Straße. So ein Lärm! Sofort kam
die Mutter. Natürlich musste man das Fenster reparieren: Also kamen zwei
Handwerker. Sie rückten die Kiste weg, und alle sahen . . . Toms alten Teddy! Welche
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Freude das doch war! Von nun an hatte Tom zwei Teddys. Er spielte fast jeden Tag
mit ihnen. So schliefen sie alle drei glücklich ein und
träumten
von neuen
Abenteuern.
Was ist richtig? Was ist falsch? Kreuze an.
Aussagen
richtig
falsch
1. Toms Zimmer war immer in Ordnung.
2. Die Mutter wollte, dass Tom sein Zimmer in Ordnung
bringt.
3. Tom legte seine Stofftiere in eine kleine Kiste.
4. Nicht alle Plüschtiere kamen in die Kiste.
5. Es gab zum Abendessen Käse-, Wurst- und Salamipizza.
6. Der Teddy war im Bett.
7. Am nächsten Tag war Tom traurig und ging in die Schule
nicht.
8. Die Mutter von Tom kaufte einen neuen Teddy.
9. Den alten Teddy fand man hinter der Kiste.
10.Tom war froh, dass er zwei Bärchen hatte.
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Hörverstehen
Höre das Gespräch zwischen Sandra und Anja zu.
Markiere die richtige Antwort! Du hörst den Text zweimal.
1.
Wie lange ist Sandra schon am Meer?
a)
7 Tage
b) 10 Tage
c)
14 Tage
2.
Mit wem ist Sandra in den Ferien?
a) mit ihren Eltern
b) mit ihren Geschwistern
c) allein
3.
Wo wohnt Sandras Familie?
a) im Hotel
b) bei einer Familie
c) im Wohnwagen
4.
Mit wem teilt Anja das Hotelzimmer?
a) mit Sandra
b) mit ihren Brüdern
c) mit niemandem
5.
Wo war Anja letztes Jahr in den Ferien?
a) in den Bergen
b) auf dem Land
c) am See
6.
In welchem Land war Anja vor zwei Jahren?
a) in Österreich
b) in Deutschland
c) in der Schweiz
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Lexik und Grammatik
Setze die Wörter aus dem Kasten in die Lücken ein. Zwei Wörter sollen
übrig bleiben.
Hockeytraining, Monat, bei, zu, Sommerferien, denn, ist,
spät, Spielplatz, am, um, Meer, Fahrrad, steht, weckt, in,
Disko,
Paul erzählt über sich. Mein Papa 1)_________mich um 7 Uhr. 2)_________
8 muss ich schon in der Schule sein, aber manchmal komme ich zu 3)_______.
Die Schule 4)___________ zwischen12 und 13 Uhr zu Ende, es kommt darauf
an, wie viele Stunden ich an diesem Tag habe. Meine Freunde treffe ich
5)_________ der Schule, denn alle meine Freunde sind in meiner Klasse.
Hausaufgaben mache ich schon 6)_________ Vormittag in der Schule. Auf den
7)__________ gehe ich erst nach den Hausaufgaben. 8) ________ schönem Wetter
darf ich in unserer Straße 9)___________ fahren. Mittwochnachmittag gehe ich
um vier Uhr immer zum 10)_________, 11)__________ ich bin in der
Schulmannschaft. Ins Kino gehe ich nicht oft, aber immer 12)_________ meinem
Geburtstag mit den Freunden.
Einmal im 13)____________ lädt uns unsere Oma zum Mittagessen ein. In den
14)___________ fahren wir immer nach Italien ans 15)___________.
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Aufgabe zum schriftlichen Ausdruck
Du hast einen Brief von deiner Brieffreundin Gabi bekommen. Sie schreibt über
ihre Geburtstagsparty.
Berlin, den 13. März
Hallo …,
weißt du, ich habe am vorigen Wochenende meinen Geburtstag gefeiert. Jetzt
bin ich 10! Ich habe meine Mitschüler zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Es
gab Limo, Eis und leckere Kuchen. Ich habe tolle Geschenke von meinen Eltern
bekommen.
Ach, wir haben die Zeit sehr lustig verbracht!
Schreib mir bald!
Tschüs
Deine Gabi
Antworte Gabi und schreibe ihr über dich!
Wann hast du deinen Geburtstag?
Wie feierst du deinen Geburtstag?
Was gibt es zu essen/zu trinken?
Vergiss folgende Punkte nicht:
Ort und Datum
Anrede, Grußworte und deine Unterschrift
Dein Brief soll 50-80 Wörter haben.
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Lexikalisch-grammatischer Test
Lies den Text, setze die passenden Wörter ein. Zwei Wörter bleiben übrig.
dass, einem, einen, lassen, um, soll, Möglichkeit, wurde, hatte,
nehme, kostet, denn, wollte, kann, kam, geht, zurück
Ein Weihnachtsgeschenk
Es war am Nachmittag des 24. Dezember. Herr Obermeyer schmückte gerade den
Weihnachtsbaum. Der Baum war nicht sehr groß,
(1) die Wohnung war
ziemlich klein. Da klingelte es. Frau Obermeyer ging zur Tür,
(2) zu öffnen. Nach
ein paar Minuten
(3) sie ins Wohnzimmer. Doch sie war nicht allein. Hinter ihr
stand ein älterer Mann in
(4) dunklen Wintermantel und neben ihm erblickte
Herr Obermeyer ………. (5) riesigen Hund. „Guten Tag“, sagte der Mann, „ich soll
Ihnen ein Weihnachtsgeschenk bringen.“
„Das ist sehr nett, aber könnten sie den Hund draußen …….. (6), “ sagte Herr
Obermeyer. „Das
(7) leider nicht“, antwortete der Mann, „er ist ja das
Weihnachtsgeschenk“. „Wer schenkt uns den Hund?“
(8) Herr Obermayer
wissen. „Der Herr möchte seinen Namen nicht nennen. Er hat nur gesagt, ich
.............(9) den Hund mit besten Wünschen bei Ihnen abgeben.“
Herr Obermeyer
(10) ärgerlich. „Das kann doch nicht wahr sein. Ich
............... (11) das Geschenk nicht an. Was sollen wir denn mit einem so großen Hund
in der kleinen Wohnung anfangen?“
Herr Obermeyer verstand,
(12) er jetzt schnell handeln musste. „Bringen
Sie den Hund wieder zu dem Herren
(13), von dem Sie ihn bekommen
haben“, sagte er. „Ich weiß aber nicht, wo er wohnt“, erwiderte der Mann. „Dann
nehmen Sie ihn mit“, schrie Herr Obermeyer.
- „Meine Wohnung ist auch sehr klein“, sagte der Mann. „Außerdem
(14) es
so viel so ein großes Tier zu halten.“
- „Hier haben Sie 25 Euro. Nehmen Sie bitte den Hund wieder mit!“
Als der Mann den Hund wieder auf die Straße führte, sagte er leise: „Ja, Bello, ich
weiß, das ist ein dummes Spiel. Aber es ist leider die einzige ………. (15) , das viele
Futter für dich zu bezahlen.“
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Hörverstehen
Lies die Aussagen in der Tabelle, dann höre das Gespräch zu.
Welche Aussagen sind richtig (R) und welche falsch (F)?
Markiere die richtige Antwort (+).
Du hörst den Text zweimal.
Aussagen
R
F
1. Marion hat Probleme mit der Fremdsprache.
2. Sie muss am Wochenende ein Wörterdiktat schreiben.
3. Ihre Freundin will ihr bei der Vorbereitung helfen.
4. Die Mädchen haben vor, am Samstag ins Kino zu gehen.
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Leseverstehen
Lies zuerst den Text, löse dann die darauf folgenden Aufgaben.
Eine E-Mail aus Erkelenz
Anton sitzt vor seinem Computer und liest gerade angekommene E-Mail von seinem deutschen
Freund Jörg.
„Hallo, Anton,
es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe, eigentlich wollte ich dir noch zu
Weihnachten schreiben, aber in all dem Stress habe ich das noch nicht geschafft.
Es ist unglaublich, aber seit der Zeit unseres Schüleraustausches sind inzwischen anderthalb
Jahre vergangen. Das war aber eine tolle Zeit, ich denke gern an diese Tage zurück. Wie geht es
euch allen? Was macht die Schule?
Eigentlich gibt es hier nicht viel Neues. Die Schule war in diesem Jahr genauso stressig wie im
vorigen. Ich gehe seit August zum Gitarrenunterricht und das macht riesig Spaß. Ich bin
überrascht, wie schnell und gut ich die Akkordgriffe gelernt habe. Ivonne, die du auch kennst,
findet das ganz cool, aber nicht nur sie, muss ich schon sagen… Inzwischen kann ich schon ein
paar Lieder spielen.
Alle Familienangehörigen sind O.K. Mutti, ihre Freundin und Tina - meine kleine Schwester
würdest du jetzt kaum erkennen - sie haben zu Ostern einen Frauenurlaub an der Ostsee
gemacht. Vati und ich mussten mit dem Haushalt alleine klar kommen. Hat alles super geklappt,
wir haben nur Fastfood gegessen! Lecker-lecker! Vor dem Aufenthalt der Damen mussten wir uns
schon ein bisschen anstrengen.
Es gibt übrigens noch etwas Neues zu berichten. Vati hat einen neuen Dienstwagen - das
allerneuste Mercedes-Modell. Er ist total verliebt in das Ding. Das Auto sieht ja wirklich super aus.
Gleich am ersten Tag hat er mich zur Schule gefahren, da haben die anderen große Augen
gemacht.
Und ich habe jetzt meinen neuen Computer. Das ist eigentlich mein Weihnachtsgeschenk, aber
den habe ich schon seit Ende November - die gab´s damals in Sonderangebot, damit habe ich die
Weihnachtskarte (guck ins Attachment) für euch gemacht.
Vati ist total im Stress, muss dienstlich oft nach München. Ich sehe ihn nicht oft, was auch
bestimmte Vorteile hat.
Einen gemeinsamen Urlaub haben wir im August gemacht. Wir waren zwei Wochen in Sauerland
im Ferienpark. Das große Tropen-Bad ist einfach klasse! Gibt´s bei euch auch so was? Schade
nur, dass die Eltern dauernd wandern wollten. Sie mussten unbedingt alle möglichen Kleinstädte
der Umgebung und Gemeindemuseen besichtigen. Tina und ich sind zwar schließlich und endlich
nicht mitgefahren, aber das Diskutieren hat allen viele Nerven gekostet.
Tina hatte in diesem Jahr ein absolutes Top-Erlebnis, ihre Schule hat ein Musical auf die Bühne
gebracht und Tina hat eine der Hauptrollen gespielt.
Ich freue mich sehr für Tina, sie ist ein Talent, obwohl sie mir manchmal ganz schön auf die
Nerven geht. Ich habe für dich ein Paar von der Vorstellung eingescannt.
Ich habe noch was Wichtiges vergessen, Tina hat zum Geburtstag endlich einen Hund geschenkt
bekommen. Er heißt Waldo und ist am liebsten draußen und gehört eigentlich allen. Zunächst stritt
sich die ganze Familie um ihn, aber inzwischen haben wir mit Tina einen Ausführplan, so dass mit
dem Spazierenführen ganz gut klappt.
So jetzt muss ich Schluss machen, Grüß die ganze Familie von mir. Ich wünsche euch alles Gute
zum Neujahr.
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Mit vielen Grüßen
Dein Jörg
Welche Aussagen stimmen mit dem Inhalt des Briefes überein?
Kreuze an, ob die Aussage richtig (R) oder falsch (F) ist!
R
F
1
Jörg war vor 2 Monaten zum Schüleraustausch.
2
Der Schüleraustausch hat ihm ganz gut gefallen.
3
Der Gitarrenunterricht fällt Jörg sehr schwer.
4
Jörgs Schwester Tina war zu Ostern bei der Oma.
5
Als die Mutter nicht da war, kochte der Vater selber.
6
Vor der Ankunft der Mutter musste Jörg allein die Wohnung in
Ordnung bringen.
7
Der Vater hat sich zu Weihnachten ein neues Auto gekauft.
8
Jörg hat sein Weihnachtsgeschenk schon im November
bekommen.
9
Im November konnte man einen Computer recht billig kaufen.
10
Jörg kann mit dem Computer nicht nur E-Mails verschicken.
11
Im Juni war die ganze Familie in Urlaub.
12
Jörg und Tina hatten keine Lust zu wandern.
13
Jörg wollte keine Museen besichtigen.
14
Im Urlaub gab es heiße Diskussionen zwischen Eltern und
Kindern.
15
Tina hat in einem Ballett mitgetanzt.
16
Jörg freute sich für Tina, weil sie sehr talentiert ist.
17
Jörg und Tina kommen nicht immer miteinander klar.
18
Zum Geburtstag hat die Schwester auch einen Computer
bekommen.
19
Jörgs Schulfreund heißt Waldo.
20
Die Geschwister haben einen Plan, wer wann mit dem Hund
spazieren geht.
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Aufgabe zum schriftlichen Ausdruck
Deine deutsche Brieffreundin Vicki hat vor kurzem eine Geburtstagsparty
gemacht. Sie hat dir darüber geschrieben:
………
Liebe (r) …,
….
vielen Dank für die CD, die du mir zum Geburtstag geschickt hast! Sie ist
wirklich toll und ich höre sie die ganze Zeit!
Also, meine Geburtstagsparty war eine Katastrophe! Ich hatte ja eigentlich
nur 15 Leute eingeladen, aber schließlich kamen 29! Es waren auch Leute
dabei, die ich gar nicht kannte. Meine Eltern waren total sauer!
Ist dir das auch schon mal passiert?
…
Deine Vicki
Schreibe ihr eine Antwort. Beantworte in deinem Brief folgende Fragen:
Wann macht man Partys?
Was gehört zu einer Party?
Wie viele Personen kommen?
Welche Rolle spielen die Eltern?
Vergiss die Anrede und Schlussformeln nicht, auch Grüße an die Familie und
gemeinsame Bekannte.
Dein Brief soll 100-120 Wörter enthalten. Du hast 30 Minuten Zeit.
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LANDESKUNDE
Beantworte die Fragen. Nur eine Antwort ist richtig.
1. Wo liegt Österreich?
a) in Australien b) in Europa c) in Asien
2. Wie viele Namen gibt es auf Deutsch für das lustige Fest mit Masken
und Kostümen?
a) drei
b) einen
c) zwei
3. Welche zwei Städte liegen in der Schweiz?
a) Genf und Salzburg b) Bern und Köln c) Zürich und Bern
4. Die Wiener Hofburg ist …
a) ein großer Park b) ein Schloss c) ein Dom
5. Die musikalische Hauptstadt Europas war im 18.-19. Jahrhundert …
a) Wien b) Dresden c) Salzburg
6. „Aschenputtel“, „Schneewittchen“, „Der gestiefelte Kater“, „Der Hase
und der Igel“ sind Märchen von …
a) H. Chr. Andersen b) E. Th. A. Hoffmann c) den Brüdern Grimm
7. Berlin liegt an …
a) der Elbe b) der Spree c) dem Rhein
8. In Berlin befinden sich …
a) der Zoologische Garten und der Tierpark
b) ein Zoo und ein Park
c) ein Aquarium und ein Terrarium
9. Das Osterlamm ist …
a) ein Getränk b) ein Kuchen c) ein Fleischgericht
10.
Was gehört nicht zur Adventszeit?
a) Kalender b) gefärbte Eier c) vier Kerzen
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Aufgabe zum mündlichen Ausdruck
Schülerkarte
Deine Klasse will eine „Umweltwoche“ an deiner Schule organisieren. Überlege
zusammen mit deinem Gesprächspartner/ deiner Gesprächspartnerin, was alles zu
tun ist und wer welche Aufgaben übernimmt.
Sprecht zu den Punkten:
1. Themen der Umweltwoche
2. Aktivitäten in der Schule (z.B. Infoabend, Videos, Quiz)
3. Wann?
4. Kosten: Wie hoch? Wer zahlt?
5. Mitwirkung der Lehrer
Ihr habt 5 Minuten Zeit für die Vorbereitung.
Ihr sollt 3-4 Minuten zum Thema sprechen. Danach dürfen die Jurymitglieder euch
die Fragen stellen.
Школьный этап Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку_9-11 класс_2013-2014
LEXIKALISCH-GRAMMATISCHE AUFGABE
Lesen Sie zuerst den ganzen Text. Einige Wörter und Wortteile fehlen. Lesen Sie
den Text noch einmal und fügen Sie in die Lücken fehlende Wörter (
) oder
Wortteile (_____), darunter auch trennbare Präfixe, ein. Tragen Sie Ihre
Antworten ins Antwortblatt ein.
Alfred Nobels letzter Wille
Er hasste den Krieg und glaubte, ihn mit der Entwicklung einer besonders gefährlichen
Waffe bekämpfen zu können. In seinem Testament setzte der Physiker und Chemiker
Alfred Nobel dagegen auf die Menschlichkeit und widmete sein Vermögen unter anderem
der Vergabe des jährlichen (1)____________preises.
Seit 1901 erhalten Wissenschaftler, die in der Chemie, Physik oder Medizin im vergangenen
Jahr der Menschheit den größten Nutzen (2) ……………. haben einen ganz besonderen Preis,
den Nobelpreis. Neben einer Medaille und einer Urkunde bekommen die ausgezeichneten
Forscher derzeit ein Preisgeld von etwa einer Million Euro.
Zu verdanken haben sie die großzügige Förderung Alfred Nobel. Der 1833 geborene Schwede
war selbst (3) ……………. und wurde vor allem als Erfinder des Dynamits weltbekannt. Doch
die Arbeit mit dem explosiven Material forderte auch ihre Opfer: 1870 flog einer von Nobels
Werkhallen in die Luft. Dabei kamen vier Mitarbeiter und Alfreds jüngerer Bruder Emil
(4) ……………. Leben. Dennoch forschte Alfred Nobel weiter und verdiente sehr viel Geld mit
der Herstellung von Waffen und Munition. Er besaß Firmen in den USA und in (5) …………….
Europa, darunter auch zwei in Deutschland. Dabei war Nobel selbst gegen Kriege. Vielmehr
wollte er eine Waffe von einer derartigen Zerstörungskraft entwickeln, die den Menschen so viel
Angst macht, dass sie es nicht mehr wagen würden, Kriege zu (6) ……………..
Trotz des Ziels, weltweiten Frieden zu schaffen, war der Erfinder nach eigener (7) …………….
kein Menschenfreund. Denn obwohl er sehr zurückgezogen lebte und Besuch verabscheute,
half er heimlich Armen - völlig gleich welcher Nation oder Glaubensgemeinschaft sie
angehörten. Ob nun der Wunsch nach einer friedlichen Welt oder doch das schlechte (8)
……………., dass aufgrund seiner Forschungen viele Menschen starben der Grund dafür war,
dass Alfred Nobel neben den drei Auszeichnungen für Naturwissenschaftler auch einen
Friedenspreis verlangte, weiß man bis heute nicht.
Da er sich auch sehr für Literatur interessierte und selbst zahlreiche Gedichte und sogar ein
Theaterstück schrieb, sollte auch (9) ……………. eine Auszeichnung ins Leben gerufen
werden.
Школьный этап Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку_9-11 класс_2013-2014
In sein Testament schrieb der kinderlose Nobel, dass von seinem großen Vermögen eine
Stiftung gegründet werden sollte. Sein letzter Wille gibt nicht nur (10) __________ welche
Preise vergeben werden sollen, sondern auch, wer die Preisträger bestimmt. So wurde im Jahr
1900, vier Jahre nach Nobels Tod, die Nobelstiftung gegründet. Strikt nach seiner Anweisung
vergibt die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften seit 1901 die Nobelpreise für
Physik, Chemie und Literatur. Den Preis für Medizin oder Physiologie (11) ……………. die
Nobelversammlung des Karolinska Instituts, den Friedensnobelpreis das vom norwegischen
Parlament gewählte Nobelkomitee. Seit 1968 stiftet die Schwedische (12) Reichs___________
zusätzlich einen Preis für Wirtschaftswissenschaften. Alle Preise werden am Todestag von
Alfred Nobel, dem 10. Dezember vom schwedischen König verliehen. Einzig der
Friedensnobelpreis bildet eine Ausnahme: Er wird in Olso vergeben. Warum Nobel
(13) ……………. entschied, erklärt er in seinem Testament nicht.
Zu bekannten deutschen Preisträgern gehören der (14) ……………. Bundeskanzler Willy
Brandt, die Schriftsteller Thomas Mann und Hermann Hesse, Albert Einstein, Max Planck und
der Chemiker Otto Hahn.
Der Chemienobelpreis 2012 ging an die Chemiker und Mediziner Robert Lefkowitz und Brian
Kobilka. Sie entdeckten den so (15) ……………. Rezeptor für Adrenalin, der unsere Reaktion in
Spontansituationen steuert. Ihre Arbeit liegt zwar schon mehrere Jahrzehnte (16)……………..
Durch ihre Ergebnisse konnten in den letzten Jahren aber viele lebensrettende Medikamente
entwickelt werden.
David J. Wineland und Serge Haroche haben den Nobelpreis für Physik 2012 bekommen.
Ihre (17) ……………. : Sie entwickelten erstmals eine Methode, um kleine geladene Teilchen,
auch Ionen genannt, zu beobachten. Durch diese Idee konnten schnellere Techniken - zum
Beispiel für Computer - hergestellt werden. Laut der Jury ist durch die Arbeit von Wineland und
Haroche „die Tür zu einem neuen Zeitalter der Physik-Experimente" geöffnet (18) ……………..
Der Preisträger des Friedensnobelpreises ist 2012 kein Mensch: Gewonnen hat die
Europäische Union. Verdient hätten sich die 27 europäischen (19)_________staaten den Preis
laut der Jury, weil sie über sechs Jahrzehnte friedlich zu einem Europa zusammengewachsen
sind. Vor allem die Versöhnung mit Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg und der (20)
……………. 1989 seien so genannte "Glanzleistungen" der EU.
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Hörverstehen
Hören Sie das Interview mit der Verhaltensforscherin Jane Goodall, die sich seit über 50
Jahren für den Schutz von Schimpansen einsetzt. Wir haben die berühmte
Tierschutzaktivistin zum Kinostart des Disneynature-Films Schimpansen interviewt.
Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1-10. Dafür haben Sie 2 Minuten Zeit. Kreuzen Sie danach
in den Aufgaben 1-10 die Sätze an (a oder b), die dem Inhalt des Interviews entsprechen.
Sie hören das Gespräch zweimal. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
1.
a) Die Gefühle der Schimpansen sind so wie der Menschen.
b) Die Schimpansen empfinden die Gefühle anders als Menschen.
2.
a) Jane Goodall kann das Benehmen der Schimpansen erklären.
b) Jane Goodall kann die Schimpansen-Laute verstehen.
3.
a) Jane Goodall hat Schimpansen sehr lange beobachtet.
b) Jane Goodall hat mit Schimpansen gesprochen.
4.
a) Die Schimpansen, die in Gefangenschaft leben, sind meistens wild.
b) Die Schimpansen, die in Gefangenschaft leben, werden da geboren.
5.
a) Die Schimpansen können die Zeichensprache beherrschen.
b) Die Schimpansen werden gezwungen die Zeichensprache zu lernen.
6.
a) Mit Hilfe der Zeichensprache kann man die Schimpansen besser verstehen.
b) Die Zeichensprache kann nur in wenigen Fällen beim Umgang mit Schimpansen helfen.
7.
a) Ein junger Schimpanse malte einen Ball und eine Blume so, wie es Kinder machen.
b) Ein junger Schimpanse konnte erklären, was seine Zeichnungen bedeuten.
8.
a) Die Schimpansen denken, dass Menschen ihre Versorger sind.
b) Man weiß nicht, was die Schimpansen über Menschen denken.
9.
a) Das Programm „Roots and Shoots“ hilft den gefährdeten Tierarten zu überleben.
b) Beim Programm „Roots and Shoots“ geht es darum Geld für Schimpansen zu sammeln.
10.
a) Während der langen Arbeit mit Schimpansen verliert man die Hoffnung darauf, den Tieren
helfen zu können.
b) Jane Goodall gibt den jungen Menschen zu verstehen, dass sie gemeinsam die Welt verändern
können.
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LESEVERSTEHEN
1. Teil
Lesen Sie zuerst den Text und lösen Sie dann die darauf folgenden Aufgaben.
Wie Blinde im Internet surfen
Surfen, chatten, Informationen suchen - im Zeitalter des Internets ist das alles mit
wenigen Mausklicks möglich. Für Blinde ist es schwieriger. Trotzdem gibt es auch
für sie viele Möglichkeiten, sich am Computer und im Netz zurechtzufinden.
„Mist, alles verloren!“, schimpft Lukas. „Hast du keine Soldaten mehr?“, fragt
Philip. Lukas und Philip sitzen vor dem Computer. Zwei Jungs, 15 und 16 Jahre
alt, in ein Computerspiel vertieft. Auf den ersten Blick nichts Auffälliges. Außer
dass Lukas den Computer nicht mit der Maus steuert, sondern ausschließlich über
die Tastatur. Denn Lukas ist fast blind.
Lukas und Philip leiden an einer erblichen Augenkrankheit, die ihr Blickfeld stark
einschränkt. Wenn sie auf einen Computerbildschirm schauen, erkennen sie fast
nichts. Trotzdem surfen die beiden regelmäßig im Internet, chatten, spielen oder
machen Hausaufgaben am Rechner. „Wir machen total viel mit dem Computer,
auch im Unterricht. Wir bekommen sogar unsere Matheaufgaben als Datei“,
erzählt Philip.
Wie geht denn das? Fragt man sich da als Sehender. „Zunächst muss man
unterscheiden zwischen Sehbehinderten und vollständig Blinden“, erklärt Klaus
König. Er ist Lehrer an der Schule für Blinde und Sehbehinderte in Hamburg und
bringt den Schülern bei, wie sie sich am Computer zurechtfinden. Dazu gibt es
verschiedene Hilfsmittel.
Kinder und Jugendliche, die nicht ganz blind sind, können mit einem speziellen
Programm die Schrift auf dem Bildschirm vergrößern: doppelt so groß, dreimal so
groß oder sogar neunmal so groß. Das Dumme daran ist nur: Wenn immer nur
wenige Worte auf dem Bildschirm zu erkennen sind, verliert man leicht den
Überblick. Deshalb brauchen Sehbehinderte besonders große Bildschirme. Auch
der Mauszeiger ist für sie besser zu erkennen, wenn er besonders groß und
leuchtend gelb ist.
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Sehgeschädigte Kinder können in der Regel sehr gut auf der Computertastatur
tippen, denn sie lernen schon früh das Maschineschreiben. „Chatten ist kein
Problem, die können sich locker mit fünf anderen Usern gleichzeitig unterhalten“,
sagt Klaus König, „denn sie tippen viel schneller als jedes sehende Kind!“ Doch
wie können völlig Blinde das lesen, was auf dem Computerbildschirm steht? Auch
dafür gibt es Hilfsmittel.
Eines davon ist die so genannte „Braillezeile“. Das ist ein kleines Gerät, das man
an jeden normalen Computer anschließen kann und vor die normale Tastatur legt.
In der Braillezeile drücken sich kleine Stifte nach oben und bilden jeweils eine
Zeile des Textes in der so genannten Punktschrift ab (die auch Blindenschrift oder
- nach ihrem Erfinder Louis Braille (1809-1852) - „Brailleschrift“ genannt wird).
Der Blinde tastet mit den Fingern die Braillezeile ab und liest so die Zeile. Mit
einem Steuerknopf kann er in die nächste Zeile springen. Die Stifte drücken sich
dann wieder in neuer Anordnung nach oben. So kann der Blinde Zeile für Zeile
den Bildschirm-Text durchgehen und ertasten.
Schneller funktioniert die Sprachausgabe. Ein besonderes Programm, der
„Screenreader“, liest dem Blinden mit Computerstimme den Text vor, der gerade
auf dem Bildschirm steht. Bilder und Grafiken können natürlich weder per
Braillezeile noch per Sprachausgabe wiedergegeben werden.
Schwierig wird es deshalb bei einigen Internetseiten. Viele davon sind
spaltenweise aufgebaut, so dass verschiedene Artikel nebeneinander stehen. Hier
kann man nicht einfach von links nach rechts eine komplette Zeile lesen. Doch
auch dafür gibt es Hilfe: Ein Formatierungsprogramm bringt die Seite in
blindengerechte Form, wirft alle Grafiken und Fotos raus und stellt die Texte der
Internetseite untereinander dar.
„Man muss sich ein wenig reinfummeln. Aber sobald man weiß, wie eine Seite
aufgebaut ist, geht das recht schnell“, erzählt der 16jährige Philip. Er weiß dank
der Computerstimme, die ihm alles vorliest, immer genau, wo er auf der
Internetseite gerade liest. Er kann wie jeder andere Nachrichten schreiben,
Freunde „gruscheln“ (so nannten die Erfinder des Internetportals schülervz.de die
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Kombination aus „grüßen“ und „kuscheln“), und Berichte lesen - nur Fotos
anschauen, das geht nicht.
Und wie sieht's aus mit Computerspielen? Altmodische, textbasierte Spiele wie
Schach kann jeder Blinde spielen. Aber auch neuere Spiele sind kein Ding der
Unmöglichkeit: Lukas spielt zum Beispiel für' s Leben gerne das Online-
Strategiespiel
„Die Stämme“. Damit kommt man als Blinder ganz gut zurecht.
Außer, man hat gerade alles verloren - so wie Lukas vorhin. Und das hätte
wirklich jedem passieren können.
1. Blinde können die Vorteile des Computers nicht nutzen
A) Richtig
B) Falsch
2. Lukas arbeitet am Computer mit der Tastatur.
A) Richtig
B) Falsch
3. Blinde Kinder arbeiten im Unterricht viel mit dem Computer.
A) Richtig
B) Falsch
4. Klaus König findet, dass man Sehbehinderte mit vollständig Blinden nicht
verwechseln darf.
A) Richtig
B) Falsch
5. Buchstaben bleiben so groß wie bei normalen Nutzern.
A) Richtig
B) Falsch
6. Wenige Wörter auf dem Bildschirm tragen nicht zum guten Verstehen des
Geschriebenen bei.
A) Richtig
B) Falsch
7. Sehbehinderte Kinder chatten mit anderen Kindern gern.
A) Richtig
B) Falsch
8. Kinder, die schlecht sehen, können auch schlecht tippen.
A) Richtig
B) Falsch
9. Computer für blinde Kinder haben eine Braillezeile anstatt der Tastatur.
A) Richtig
B) Falsch
10. Braillezeile macht es möglich Bilder und Grafiken m Computer
wiederzugeben.
A) Richtig
B) Falsch
Школьный этап Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку_9-11 класс_2013-2014
11. Es gibt Schwierigkeiten beim Lesen der Artikel, die spaltenweise aufgebaut
sind.
A) Richtig
B) Falsch
12. Moderne Computerspiele kommen bei den Blinden nicht in Frage.
A) Richtig
B) Falsch
2. Teil
Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die erste
Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei
Antworten sind übrig. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
Vorsicht vor falschen Urlaubs-Souvenirs!
(0) Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit im Jahr. Wer bringt sich da nicht gerne ein
paar Andenken, …
13) Oft kann man in Urlaubsorten Souvenirs, also Urlaubsandenken, kaufen. In
Badeorten etwa …
14) Auch Schmuck aus Korallen ist sehr beliebt. Der mag ja ganz schön sein, …
15) Stellt euch vor, laut WWF werden jedes Jahr etwa 25 Millionen Seepferdchen
getötet,
hautsächlich um sie als Souvenirs zu verkaufen. Wer diese toten Tiere kauft, …
16) Es gibt viele Tierarten, die aufgrund der großen Nachfrage der Urlauber stark
gefährdet sind. Elfenbein ist beispielsweise etwas, …
17) Aber sind die Figuren aus Elfenbein wirklich noch schön, wenn man sich klar
macht, …
18) Doch damit nicht genug. Manche Menschen bringen sich auch ein lebendiges
Souvenir mit. Sie kaufen Papageien, Reptilien oder sogar Affen.
19) Und bei Pflanzen und Hölzern sollte man ebenso vorsichtig sein. Auch
darunter gibt es seltene Arten, …
20) Ihr könnt zum Beispiel auf traditionelle Mitbringsel zurückgreifen, wie etwa
Korbwaren, Getöpfertes, Keramik, Schmuck oder Glasperlen. Oder ihr sammelt
ganz einfach Muscheln am Strand.
Школьный этап Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку_9-11 класс_2013-2014
A) … wie etwa Muscheln oder Steine mit? Manche Mitbringsel solltet ihr aber
lieber vermeiden. Warum das so ist, erfahrt ihr hier.
B) … dass dafür Elefanten und Nashörner sterben? Auch Pelze, Reptilienleder und
Tigerknochen sind beliebt.
C) Lasst im Urlaub auch die Finger von fragwürdigen Spezialitäten wie
Walfleisch, Haifischflossensuppe oder anderen Produkten von bedrohten Tieren.
D) Oft sterben diese Tiere bereits beim Transport in die neue "Heimat". Weil sie
wie Frachtgut verpackt werden.
E) … das manche Menschen gerne kaufen. Eigentlich ist der Handel damit
verboten, doch das stört die Liebhaber nicht.
F) … bieten Händler häufig Muscheln, Schnecken oder sogar Seepferdchen an.
G) … treibt den Handel an und ist damit auch mit verantwortlich.
H) Die landestypische Küche hat bestimmt noch was Besseres zu bieten!
I) … die man nicht aus den Urlaubsländern ausführen darf. Am besten informiert
ihr euch vor der Reise nochmal genau, was man mitbringen darf und was nicht.
J) … doch viele dieser Tierarten stehen unter Naturschutz und dürfen nicht
gehandelt werden.
K) Die sind bereits leer und müssen nicht für die Touristen getötet werden. Wer
doch verbotene Souvenirs mitbringt, der muss damit rechnen, bestraft zu werden.
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LANDESKUNDE-QUIZ
1. Wer war u. a. Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Ende des 19.
Jahrhunderts?
a) August Bebel
b) Rosa Luxemburg
c) Franz Mehring
2. Das Jahr 2013 ist Jubiläumsjahr von …
a) Richard Wagner, Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Nietzsche
b) Friedrich Schiller, Brüder Grimm, Hermann Hesse
c) Brüder Grimm, Richard Wagner, Georg Büchner
3. Diesen Münchener Komiker nannten Kritiker „Wortzerklauberer“.
a) Rudi Carell
b) Loriot
c) Karl Valentin
4. Dieses Bundesland wurde erst 1946 gegründet und war der Teil der französischen Besatzungszone.
a) Rheinland-Pfalz
b) Baden-Württemberg
c) Saarland
5. Was steckt hinter dem Namen Haithabu?
a) Ein Wikingermuseum
b) Ein Abenteuerroman
c) Ein Kunstwerk
6. Welche Oper wurde von Richard Wagner komponiert?
a) Die Zauberflöte
b) Der fliegende Holländer
c) Die Frau ohne Schatten
7. Was ist das Maximilianeum?
a) Der botanische Garten in Düsseldorf
b) Der Sitz des bayerischen Landtages
c) Das Gebäude der Universität Leipzig
8. Aus welcher Stadt kommen die berühmten Marionetten aus der Puppenkiste?
a) Augsburg
b) Aachen
c) Altenburg
9. Wo liegt die Lutherstadt Wittenberg?
a) In Hessen
b) In Sachsen-Anhalt
c) In Sachsen
10. An welchem Fluss liegt Weimar?
a) Donau
b) Elbe
c) Ilm
Школьный этап Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку_9-11 класс_2013-2014
11. Ohne wen gäbe es heute keine Telefone?
a) Wolfgang Korn
b) Franz Nudel
c) Philipp Reis
12. Was erfand Konrad Zuse?
a) Den ersten Computer
b) Die erste Nähmaschine
c) Die erste Teflon-Pfanne
13. Welches Bundesland wird als Land der Rüben und Reben bezeichnet?
a) Rheinland-Pfalz
b) Nordrhein-Westfalen
c) Baden-Württemberg
14. Wie heißt der größte Berg von Österreich?
a) Matterhorn
b) Großglockner
c) Wildspitze
15. Welche Farben waren auf dem Wappen der Hanse?
a) Blau und Gelb
b) Rot und Weiß
c) Grün und Weiß
Школьный этап Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку_9-11 класс_2013-2014
Aufgabe zum schriftlichen Ausdruck
„Es gab immer die Berufe, die traditionell fast ausschließlich von
Frauen oder Männern ausgeführt wurden. Nichts hat sich in den
letzten Jahren auf diesem Gebiet verändert. Oder?“
Nehmen Sie Stellung zu dem Thema und schreiben Sie einen Kommentar.
Sie sollen sich an den folgenden Plan halten:
• Einleitung
• Ausführung des Themas und der eigenen Meinung
• Schlussfolgerung
Der Umfang des Textes: 200-250 Wörter.
________________________________________________________________
Aufgabe zum mündlichen Ausdruck
Ihr Gesprächspartner und Sie sollen folgendes Thema besprechen:
„Was bringt die Zukunft, wenn wir uns um die Natur nicht kümmern
werden?“
Sie haben maximal 3 Minuten Zeit für die Vorbereitung.
Danach bringen Sie Ihre Visionen in Form einer Diskussion zum Ausdruck. Sie
müssen 5-7 Minuten sprechen.
Die Jurymitglieder dürfen Sie unterbrechen und die Fragen stellen.
Школьный этап олимпиады по немецкому языку для 5-6 классов, 2013-2014
Lösungen
Leseverstehen:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
F
R
F
R
F
F
F
R
R
R
Lexik und Grammatik
1
weckt
2
um
3
zu
4
ist
5
in
6
am
7
Spielplatz
8
Bei
9
Fahrrad
10
Hockeytraining
11
denn
12
zu
13
Monat
14
Sommerferien
15
Meer
Hörverstehen:
1
2
3
4
5
6
b
a
c
c
a
c
СКРИПТ текста для аудирования
Endlich Urlaub
Anja: Hallo, wie lange bist du schon hier in den Ferien?
Sandra: Schon zehn Tage. Wir sind mit dem Wohnwagen da. Wir wohnen auf dem
Campingplatz. Gleich neben dem Strand hier.
Anja: Im Wohnwagen? Toll, aber sag mal. Ist es für eine Familie nicht etwas eng? Alle
sind zusammen in einem einzigen Raum.
Anja: Wir sind aber nur zu dritt. Meine Eltern und ich. Ich habe keine Geschwister.
Anja: Du hast es aber gut. Ich habe 2 Brüder, aber die haben immer nur Blödsinn im
Kopf.
Brüder: Opa, Opa, weg, weg …
Opa: Mensch Adrian, kannst du denn nicht besser aufpassen.
Anja: Siehst du, so geht die ganze Zeit. Zum Glück habe ich im Hotel mein eigenes
Zimmer.
Opa: Adrian, lass den Quatsch, lass die Mädchen in Ruhe.
Adrian: Ah, Opa, ist´s doch nur Spaß.
Sandra: Bist du zum ersten Mal hier?
Anja: In diesem Hotel meinst du?
Sandra: Nein, hier am Meer an der Nordsee.
Anja: Ja, und ich finde es wirklich toll. Letztes Jahr waren wir in Österreich, in Bergen.
Und vor zwei Jahren auf dem Land, in der Schweiz. War´s auch schön. Aber das Meer
gefällt mir besser. Den ganzen Tag faulenzen, baden, windsurfen, tauchen….
Школьный этап олимпиады по немецкому языку для 7-8 классов _2013-2014
КЛЮЧИ к заданиям
Leseverstehen
1 - F, 2 - R, 3 - F, 4 - F, 5 - F, 6 - F, 7 - F, 8 - R, 9 - R, 10 - R, 11 - F, 12 - R, 13 - R, 14
- R, 15 - F, 16 -R, 17 - R, 18 - F, 19 - F, 20 - R
Lexikalisch-grammatische Aufgabe
1
denn
2
um
3
kam
4
einem
5
einen
6
lassen
7
geht
8
wollte (möchte)
9
soll
10
wurde
11
nehme
12
zurück
13
dass
14
kostet
15
Möglichkeit
Landeskunde-Quiz
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
b
c
c
b
a
c
b
a
c
b
Hörverstehen
1 - richtig
2 - falsch
3 - richtig
4 - falsch
Школьный этап олимпиады по немецкому языку для 7-8 классов _2013-2014
Скрипт текста для аудирования
•
Marion Günter, hallo!
•
Hallo, Marion, ich bin´s Iris.
•
Ah, hallo.
•
Ich wollte dich mal fragen, was zur Wochenende du vorhast? Mir fällt die
Decke auf den Kopf.
•
O, Wochenende, vergiss es, da darf ich kaum daran denken.
•
Wieso? Was ist denn los?
•
Mein Wochenende kannst du vergessen. Wir schreiben nämlich nächste
Woche drei Klassenarbeiten: Englisch, Mathe und Deutsch. Deutsch und
Mathe ist ja kein Problem, aber Englisch. Das sehe ich echt schwarz. Und
wenn ich die Arbeit wieder verhaue, dann weiß ich nicht, ob ich dieses Jahr
durchkomme.
•
In Englisch? Da könnte ich dir doch helfen. Das haben wir letztes Jahr doch
auch gemacht. Was liegt denn an?
•
Weißt du, ich bin ja selbst schuld. Ich habe fast das ganze Jahr über keine
Vokabeln gelernt. Und jetzt sollen wir Aufsatz schreiben. Das kriege ich
bestimmt nicht hin. Mir fehlen einfach die Wörter. Ich glaube, ich schaffe
das in eins-zwei Tagen, echt so viele Wörter.
•
Die Vokabeln lernen musst du schon selbst. Aber ich könnte doch kommen
und dich abhören.
•
Ja, das wäre schon gut. Aber ehrlich gesagt, ich bin mal nicht optimistisch.
Die Zeit ist so kurz. Das nützt jetzt sowieso nichts mehr. Und wenn ich dann
an den Krach mit meinen Eltern denke, dann wieder meine Arbeit daneben
geht. Ich glaube, ich mache überhaupt nicht und gehe schwimmen und
abends mache eine Party.
•
Aber Marion, irgendwo muss´ s doch anfangen. Ob das für die Arbeit
nächste Woche hilft, das glaube ich auch nicht zu ganz, aber dich einfach
hängen zu lassen, das bringt doch auch was nichts. Ich mache dir einen
Vorschlag. Fang an, lern am Samstag, und am Sonntag frage ich dich ab.
Und abends gehen wir dann ins Kino.
•
Okay, finde ich gut, dass du mir helfen willst. Übrigens kennst du den Jens
aus 10 B?
•
Jens, den Blonden, der nie was sagt? Was ist mit ihm?
•
Ich war doch gestern mit meinem Bruder ….
Школьный этап олимпиады по немецкому языку_9-11 класс,2013-2014
Ключи
Leseverstehen
Teil 1
1
2
3
4
5
6
7
9
10
11
12
B
A
A
A
B
A
A
B
B
A
B
Teil 2
0
13
14
15
16
17
18
19
20
A
F
J
G
E
B
D
I
K
Landeskunde-Quiz
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
a
c
c
a
a
b
b
a
b
c
c
a
a
b
b
Lexikalisch-grammatische Aufgabe
1
Friedens-
2
gebracht
3
Forscher
4
ums
5
ganz
6
führen
7
Aussage
8
Gewissen
9
dafür
10
vor
11
bestimmt
12
-bank
13
das
14
ehemalige
15
genannten
16
zurück
17
Leistung
18
worden
19
Mitglieds-
20
Mauerfall
Hörverstehen
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
a
b
a
b
a
a
b
b
a
b
Школьный этап олимпиады по немецкому языку_9-11 класс,2013-2014
Скрипт текста для аудирования
Hören Sie das Interview mit der Verhaltensforscherin Jane Goodall, die sich seit über 50
Jahren für den Schutz von Schimpansen einsetzt. Wir haben die berühmte
Tierschutzaktivistin zum Kinostart des Disneynature-Films Schimpansen interviewt.
Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1-10. Dafür haben Sie 2 Minuten Zeit. Kreuzen Sie danach
in den Aufgaben 1-10 die Sätze an (a oder b), die dem Inhalt des Interviews entsprechen.
Sie hören das Gespräch zweimal. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
Wie hat ihnen der Film „Schimpansen“ gefallen?
Ich liebe den Film! Meine Lieblingsszene ist, als der kleine Oskar lernt, Nüsse zu knacken. Das
zu beobachten, ist einfach absolut magisch. Und natürlich zu sehen, wie Freddy sich um Oskar
kümmert. Was für eine unglaubliche Geschichte!
Wenn man den Film sieht, bekommt man den Eindruck, die Schimpansen sind fast wie wir
Menschen. Fühlen sie auch wie wir?
Schimpansen können sich wie wir freuen, traurig, böse oder auch frustriert sein. Soweit wir das
wissen, fühlen sie alle Gefühle, die wir auch empfinden.
Sie wissen, was viele Schimpansen-Laute bedeuten. Sie können mit ihnen sprechen.
Ja, ich verstehe zwar die Bedeutung ihrer Laute, aber ich versuche nicht mit ihnen zu sprechen.
Ich habe sie 50 Jahre lang beobachtet. Und trotzdem sehe ich immer wieder Verhaltensweisen,
die ich mir nicht erklären kann. Auch Schimpansen erleben im Laufe ihres Lebens verschiedene
Dinge. Wie wir Menschen auch, hat jeder von ihnen seinen ganz eigenen Kopf.
Aber sie versuchen nicht direkt mit ihnen zu sprechen?
Школьный этап олимпиады по немецкому языку_9-11 класс,2013-2014
Nein, ich habe sie nur beobachtet. In Gefangenschaft kann man Schimpansen aber
Zeichensprache beibringen.
Was halten Sie davon?
Ich finde das ziemlich verblüffend! Wenn Schimpansen heute in Gefangenschaft leben, werden
sie meistens nicht mehr wild gefangen, sondern bereits in Gefangenschaft geboren. Sie
langweilen sich so sehr. Deshalb ist jede Beschäftigung für diese Schimpansen besser als nichts.
Und sie genießen es regelrecht Zeichensprache zu lernen. Sie machen es freiwillig - niemand
zwingt sie dazu.
Kann man auf diese Weise besser begreifen, wie Schimpansen denken und fühlen?
Ja, es ist eine Möglichkeit, einen Einblick in ihre Gedanken zu bekommen. So erfährt man
Dinge, die man ansonsten nicht wüsste.
Ein kleines Beispiel: Ein junger Schimpanse, er war etwa fünf Jahre alt, liebte es zu zeichnen.
Häufig konnte man aber natürlich nicht erkennen, was er da malte. Da er jedoch Zeichensprache
beherrschte, konnte er erzählen, was er gezeichnet hatte. Er sagte dann zum Beispiel „Blume“
und das Bild sah gar nicht danach aus. Aber es war eben seine Art, eine Blume zu zeichnen.
Eines Tages malte er einfach nur eine Zickzack-Linie und gab sie seinem Betreuer. Der sagte:
„Zeichne es fertig!“. Und der Schimpanse gab zurück: „Fertig!“. Also fragte der Lehrer ihn, was
das Bild darstellen sollte. Und der Schimpanse antwortete: „Ball“. Nun, wenn ein Kind einen
Ball zeichnet, ist es ein runder Kreis, richtig? Also, was hat der Schimpanse gemacht? Er hat die
Bewegung - das Hüpfen des Balles - abgebildet. Wir würden gar nicht auf die Idee kommen,
eine Bewegung zu zeichnen. Zum Glück konnte der Schimpanse mitteilen, was er sich dabei
gedacht hatte.
Was, glauben Sie, denken Schimpansen über uns Menschen?
Ich denke, das hängt davon ab, wer sie sind und unter welchen Bedingungen sie Menschen
kennengelernt haben. Ein Schimpanse etwa, der mit einem Menschen als Versorger
aufgewachsen ist, denkt sicherlich anders über uns Menschen als ein wilder Schimpanse.
Würde ich wissen, was sie über mich denken, hätte mir das Jahre an Forschungsarbeit erspart.
Aber leider habe ich keine Ahnung, was sie von uns halten.
Школьный этап олимпиады по немецкому языку_9-11 класс,2013-2014
Die letzten wildlebenden Schimpansen sind durch Abholzung und Jagd stark gefährdet.
Was kann man für sie tun?
Man kann an verschiedenen Programmen teilnehmen, z.B. am Programm „Roots and Shoots“.
Dort bekommt man die Möglichkeit gemeinsam mit anderen zu helfen. Wir haben zum Beispiel
ein Schimpansen-Patenprogramm, das man unterstützen kann, indem man beispielsweise Geld
sammelt. Dann bekommt man Informationen zu seinem Paten-Schimpansen und kann dabei
helfen, ihm ein schönes Leben zu ermöglichen. Es gibt aber auch noch sehr viele andere
Möglichkeiten, bei „Roots and Shoots“ mitzuwirken. Und dort kann man auch anderen Tieren
helfen - nicht nur Schimpansen. Vielleicht möchte man lieber Hunden helfen oder Schweinen
oder auch Elefanten, die sehr dringend Hilfe benötigen. Wem auch immer man helfen möchte,
das kann man dort machen. Bei „Roots and Shoots“ geht es darum, die Welt zu verbessern - für
Menschen, Tiere und die Umwelt!
Sie setzten sich seit über 50 Jahren für Schimpansen und deren Lebensraum ein. Wie
schaffen Sie es, die Hoffnung nie zu verlieren?
Vielleicht weil ich mit so vielen Kindern rund um den Globus zusammenarbeiten kann. Und ich
weiß, dass diese Arbeit einen Unterschied macht. Ich kann sehen, dass wir gemeinsam die Welt
zum Besseren verändern können. Ob wir es tun werden oder nicht, ist eine andere Frage. Und ich
bin nicht so dumm, zu glauben, dass alles gut werden wird. Aber wir dürfen nicht aufgeben,
nicht einmal für einen kurzen Moment. Und Kinder sind dabei besonders wichtig. Wenn sie die
Hoffnung verlieren, bedeutet das, dass wir wirklich nichts mehr zu hoffen haben. Deshalb
müssen junge Menschen unbedingt wissen, dass sie etwas verändern können. Darum geht es bei
„Roots & Shoots“. Ich freue mich über jeden, der uns bei unserer Arbeit unterstützen möchte.
ВСЕРОССИЙСКАЯ ОЛИМПИАДА ШКОЛЬНИКОВ
ПО НЕМЕЦКОМУ ЯЗЫКУ 2013/2014
Второй (окружной) этап 7-8 класс
Lexikalisch-grammatische Aufgabe
Lies den Text, setze die passenden Wörter in die Lücken ein. Zwei Wörter bleiben übrig.
wirken / daneben / Kunst / verkaufen / Bahnhof / Fläche / Unterschiede / Feste / draußen /
erleben / Mischung / ihnen / glänzend/ Wochenenden / Stelle / Treffpunkt / darüber
Der Dom
Köln ohne Dom - das wäre noch schlimmer als London ohne Tower Bridge oder Paris ohne Eiffelturm. Der
Dom ist das Herz, der Mittelpunkt der Stadt. Man kommt aus dem 1_________ und steht schon davor: 175
Meter hoch, 144 Meter lang, mächtig, gotisch, alt und grau. Der Dom, das ist nicht nur ein Monument aus
Stein, der Dom ist ein lebendiges Zentrum, ein
2 ________ vieler Menschen. Er ist Aussichtspunkt und Ruheplatz und Kulturerlebnis, Ort für stille
Meditation und Schauplatz für laute 3 ___________.
Vor etwa 20 Jahren bauten die Kölner einen großen Platz rund um den Dom. Die weite Fläche lässt diesen
noch breiter und höher 4 ___________.
Eine Million Einwohner hat die Stadt. Zehn Millionen Gäste kommen jedes Jahr. Fünf bis sechs Millionen
von 5 _________ besuchen den Dom. Sie wollen den Raum
6 ____________, das unendlich hohe gotische Kirchenschiff, in dem es so still ist und so geheimnisvoll
dunkel. Dafür ist es 7___________ auf der Domplatte um so lauter. Rollschuhläufer, Skateboard-Fahrer
und Fahrradakrobaten flitzen über die große, glatte 8____________. Pflastermaler kopieren mit bunter
Kreide berühmte Gemälde. Ein alter Hut für Geldspenden liegt 9 ____________. An einer anderen Stelle
spielen Straßenmusikanten. An den
10 ______________ zwischen Mai und September finden hier
Folklore-Festivals statt.
Neben der 11 ____________ gibt es natürlich auch jede Menge Kitsch. Die Souvenirläden
12 _____________ den Dom als Plastikmodell in allen Größen, golden oder silbern
13 ____________, aus Porzellan und Metall, auf Ansichtskarten und Aschenbechern, Bleistiften und
Tellern, ja sogar als Glaskugeln. Und Drumherum eine internationale 14 ______________ aus Touristen,
Kindern, Studenten, Rentnern und Nonnen. Soziale oder nationale
15 ________________ spielen hier keine Rolle. Ruhig ist es auf dem Domplatz nur in der Nacht oder wenn
plötzlich ein heftiger Regen einsetzt.
1
Hörverstehen
Lies zuerst die Aufgaben durch. Höre dann das Gespräch zwischen Mutter, Vater und Sohn
und kreuze die richtige Lösung an. Du hörst den Text zweimal.
1. Die Mutter arbeitet …
A. in einem Friseursalon
B. in einem Büro
C. im Theater
2. Der Sohn beschäftigt sich…
A. mit dem Haushalt
B. mit Büchern
C. mit PCs
3. Welche Aufgabe sollte der Sohn im Haus machen?
A. Fenster putzen
B. Müll raus bringen
C. Abendessen kochen
4. Im Supermarkt hat der Vater ... gekauft.
A. Mineralwasser, Coca-Cola, …
B. Gurken, Zucchini, …
C. Salat, Auberginen, …
5. Er hat solche Lebensmittel gekauft, weil …
A. sie auf dem Einkaufszettel geschrieben standen.
B. sie am billigsten waren.
C. er die Einkaufsliste zu Hause vergaß.
6. Das Gespräch findet am … statt.
A. Nachmittag
B. Vormittag
C. Morgen
2
Leseverstehen
Lies zuerst den Text, dann löse die darauf folgenden Aufgaben.
Ein Leben für die Tiere
In Deutschland sind Tier- und Naturschutz eng mit dem Namen Bernhard Grzimek
verbunden. 1909 wurde er geboren und schon als Kind beschäftigte er sich am liebsten mit
Tieren. Mit
12 Jahren züchtete er Hühner und schrieb darüber Zeitungsartikel. Später
studierte er Tiermedizin und finanzierte sein Studium durch zahlreiche Beiträge in
Zeitschriften.
Zunächst konnte Bernhard Grzimek als Tiermediziner wichtige Pläne verwirklichen: Er
kämpfte erfolgreich gegen die Tuberkulose bei Milchkühen und gegen Krankheiten bei
Hühnern. Um Eier zu lagern, erfand er ein spezielles Kühlsystem.
Am meisten aber interessierte er sich für die Verhaltensforschung bei Tieren. Er führte zum
Beispiel psychologische Experimente mit Pferden durch. In einem Großzirkus gelang es ihm
sogar, als Dompteur einer Tiergruppe neue Kunststücke beizubringen. Nach dem Zweiten
Weltkrieg baute er den völlig zerstörten Zoo in Frankfurt wieder auf. Dieser Zoo ist heute in
der ganzen Welt bekannt für seine seltenen Tierarten. Jährlich kommen 3,5 Millionen
Besucher dorthin.
Bernhard Grzimek kam auf Forschungsreisen in fast alle Länder der Welt. Zusammen mit
seinem Sohn Michael drehte er Filme, die international bekannt wurden. Der Film „Serengeti
darf nicht sterben“ war ein Appell an alle Menschen, die bedrohte Tierwelt Afrikas zu
erhalten und zu schützen.
Bei den Dreharbeiten im afrikanischen Tansania stürzte der 25jährige Michael mit dem
Flugzeug ab. Obwohl Grzimek seinen Sohn und die wichtigsten Mitarbeiter verloren hatte,
beendete er den Film, und zwar allein. Als erster deutscher Film erhielt er den
amerikanischen „Oskar“ und wurde in über 60 Ländern gezeigt. Das Buch mit dem gleichen
Titel wurde in 23 Sprachen übersetzt.
Einige Jahrzehnte lang lehrte Bernhard Grzimek als Professor an mehreren Universitäten. Er
war Präsident von großen Tierschutzvereinigungen. Die Verwaltung des Nationalparks in
Tansania und Uganda wurden von ihm kontrolliert. In Frankfurt hielt Grzimek in seiner
Privatwohnung viele Tiere. Seine Frau versorgte diese, wenn er nicht zu Hause war. Sie zog
neben vielen anderen Tieren sogar Affen und Geparden auf und schrieb darüber. In ihren
Büchern kann man nachlesen, wie aufregend und unterhaltsam das enge Zusammenleben mit
den vielen Tieren war. Von
1956 bis
1987 wurde in Deutschland regelmäßig die
Fernsehsendung „Ein Platz für Tiere“ gezeigt. Millionen von Menschen waren von dieser
Sendung begeistert. Bernhard Grzimek brachte jedes Mal ein anderes Tier ins Fernstudio
mit.
3
Welche Aussagen stimmen mit dem Inhalt des Textes überein?
Kreuze an, ob die Aussage (R) richtig oder (F) falsch ist!
Aussagen
R
F
1
Bernhard musste als Kind die Tiere seines Vaters versorgen.
2
Seine Eltern hatten einen Kuhstall.
3
Grzimek bezahlte sein Studium an der Uni selbst.
4
Nach dem Studium arbeitete er als Tierarzt in einem Zoo.
5
Er heilte die Krankheiten bei Kühen und Hühnern.
6
Er interessierte sich sehr für Tierpsychologie.
7
Er führte psychologische Experimente im Zoo durch.
8
Grzimek reiste und wanderte viel.
9
Er erforschte das Leben der afrikanischen Bevölkerung.
10
Die ganze Familie half ihm beim Filmdrehen.
11
Sein Sohn kam während eines Unfalls ums Leben.
Sein Film über den Nationalpark in Uganda wurde mit „Oskar“
12
ausgezeichnet.
13
Grzimek hat auch ein Buch über Serengeti-Park geschrieben.
14
Als Professor unterrichtete er an mehreren Universitäten.
15
Er gründete den deutschen Tierschutzbund.
Die Nationalparks in dem ganzen Afrika wurden von ihm
16
kontrolliert.
17
Zu Hause hatte er viele wilde Tiere.
Er kümmerte sich um Haustiere, als seine Frau nicht zu
18
Hause war.
Er schrieb viele Bücher über sein Zusammenleben mit den
19
Tieren.
Die Fernsehsendung „Ein Platz für Tiere“ war in Deutschland
20
besonders beliebt.
4
Landeskunde-Quiz
Kreuze die richtige Antwort an. Nur eine Antwort ist richtig.
1.
Wie heißt die Hauptstadt von Bayern?
a) Dresden
b) München
c) Nürnberg
2.
Wann kommt die Karnevalszeit?
a) zu Weihnachten
b) im Februar
c) am ersten September
3.
Woher kommen die berühmten Komponisten W.A. Mozart und J. Strauß?
a) aus Deutschland
b) aus Frankreich
c) aus Österreich
4.
Wie viele Bundesländer hat Österreich?
a)
9
b)
8
c)
7
5.
Was ist die berühmteste Sehenswürdigkeit im Prater?
a) der Stephansdom
b) das Riesenrad
c) die Liliputbahn
5
6. Wann feiern die Deutschen den Tag der Deutschen Einheit?
a) am 17. Juni
b) am 24. Dezember
c) am 3.Oktober
7. An welchem Fluss befindet sich die Berliner Museumsinsel?
a) an der Weser
b) an der Spree
c) an der Donau
8. Was bedeutet das Wort „Advent“?
a) Ankunft
b) Erwartung
c) Freude
9. Die Heimat des Mercedes-Benz ist …
a) Baden-Württemberg
b) Sachsen
c) Brandenburg
10. Wie heißt das historische Zentrum Berlins?
a) Alexanderplatz
b) Nikolaiviertel
c) Unter den Linden
6
Aufgabe zum schriftlichen Ausdruck
Dein deutscher Brieffreund möchte dich in den Winterferien besuchen. Er hat dir
darüber geschrieben:
………
Liebe (r) …,
….
vielen Dank für deinen letzten Brief! Es ist wirklich toll, dass du mir nach
Moskau eingeladen hast!
Meine Eltern sind auch nicht dagegen. Aber sie möchten mehr über diese Reise
wissen.
Kannst du mir darüber schreiben?
…
Dein Andreas
Schreibe ihm eine Antwort. Beantworte in deinem Brief folgende Fragen:
Wann lädst du deinen Freund ein?
Welches Verkehrsmittel empfiehlst du ihm, um nach Moskau zu kommen und warum?
Was muss er unbedingt mitnehmen?
Was möchtest du ihm in Moskau zeigen?
Vergiss die Anrede und Schlussformeln nicht, auch Grüße an die Familie und gemeinsame
Bekannte.
Dein Brief soll 100-120 Wörter enthalten. Du hast 30 Minuten Zeit.
7
ВСЕРОССИЙСКАЯ ОЛИМПИАДА ШКОЛЬНИКОВ
ПО НЕМЕЦКОМУ ЯЗЫКУ 2013/2014
Второй (окружной) этап 7-8 класс
Aufgabe zum mündlichen Ausdruck
Ihre Klasse plant am Wochenende zusammen mit den Austauschschülern ein Fest. Dein
deutscher Freund/ deine deutsche Freundin und du haben die Aufgabe Spiele zu planen.
Überlegt, was man spielen könnte. Entscheidet, was ihr machen wollt und wer, was macht
und warum.
Sprecht zu den Punkten:
Welche Spiele wählt ihr?
Wie lange sie dauern?
Was braucht man dafür?
Wie bildet man die Teams?
Was bekommen die Gewinner?
Ihr habt 5 Minuten Zeit für die Vorbereitung.
Ihr sollt 3-4 Minuten sprechen. Danach dürfen die Jurymitglieder euch die Fragen
stellen.
Окружной тур Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку для 7-8 классов - 2013/14
КЛЮЧИ 7-8
Lexik und Grammatik
1- Bahnhof
2- Treffpunkt
3- Feste
4- wirken
5- ihnen
6- erleben
7- draußen
8- Fläche
9- daneben
10- Wochenenden
11- Kunst
12- verkaufen
13- glänzend
14- Mischung
15- Unterschiede
Hörverstehen
1
2
3
4
5
6
B
C
B
C
C
A
Leseverstehen
R
F
1
+
2
+
3
+
4
+
5
+
6
+
7
+
8
+
9
+
10
+
11
+
12
+
13
+
14
+
15
+
16
+
17
+
18
+
Окружной тур Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку для 7-8 классов - 2013/14
19
+
20
+
Landeskunde
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
b
b
c
a
b
c
b
a
a
b
Скрипт текста для аудирования
Lies zuerst die Aufgaben durch. Höre dann das Gespräch zwischen Mutter, Vater und Sohn
und kreuze die richtige Lösung an. Du hörst den Text zweimal.
M: Das darf doch nicht wahr sein! Wie sieht es denn hier aus?!
S: Hey, Mama. Was hast du denn?
M: Was ich habe?! Guck doch mal, wie es hier aussieht! Ich hatte dir doch einen Zettel hingelegt. Hast
du den nicht gesehen?
S: Doch, aber … ich hatte so viel zu tun.
M: Und was meinst du, habe ich den ganzen Tag gemacht? Im Büro… der ganze Stress da… und
dann komme ich kaputt nach Hause und es sieht hier aus wie in einem Schweinestall. Was hattest du
denn so Wichtiges zu tun?
S: Ja… der Dany, der hatte Probleme mit seinem PC. Wir hatten doch vorgestern das neue Programm
installiert und …
M: Du willst doch nicht sagen, du hast am Computer gespielt und findest das wichtiger als hier die
Aufgaben im Haus zu machen? Der Mülleimer ist voll bis obenhin, der stinkt. Der Frühstückstisch ist
doch nicht abgeräumt und staubgesaugt ist auch nicht. Eine halbe Stunde Hilfe! Ist das zu viel
verlangt? Also…
V: Hallo, was streitet ihr euch denn schon wieder?
M: Dann guck dich doch mal um. Aber der Herr Sohn hatte ja gar keine Zeit. Er musste sich ja um
Danys Computer kümmern. Übrigens, warst du im Supermarkt?
V: Klar habe ich eingekauft. Hier, sieh mal: Lachs, Wein, Auberginen, Mangos, Salat…
M: Salat ist das Einzige, was ich auf der Liste hatte.
V: Ah… die Liste, die hatte ich leider vergessen. Und da habe ich die Sachen aus dem Sonderangebot
gekauft. Du sagst doch immer, wir müssen sparen. Und… wir können ja auch mal was anderes essen
als immer nur Fleisch, Kartoffeln und Salat.
S: Das finde ich auch…
M: Super. Wisst ihr was: Kocht was „Anderes“ und ich gehe mit Jana aus. Aber zuerst müsst ihr ja
wohl die Küche aufräumen und abwaschen. Aber vielleicht esst ihr ja lieber direkt aus den Töpfen mit
den Fingern. Tschüs, ich verschwinde. Ich mache mir einen schönen Abend.
Окружной тур Всероссийской олимпиады школьников по немецкому языку для 7-8 классов - 2013/14
ВСЕРОССИЙСКАЯ ОЛИМПИАДА ШКОЛЬНИКОВ ПО НЕМЕЦКОМУ ЯЗЫКУ 2013/2014
Второй (окружной) этап 9-11 класс
LEXIKALISCH-GRAMMATISCHE AUFGABE
Lesen Sie den ganzen Text und fügen Sie in die Lücken fehlende Wörter ein. Tragen Sie Ihre Antworten ins
Antwortblatt ein.
Lesen, lesen und noch mal lesen: So stellt sich jeder den Arbeitsalltag eines Lektors vor. In Wirklichkeit sieht
der aber völlig anders aus. Zwischen dem Kontakt zu Autoren und Illustratoren muss auch noch die Feinarbeit
am Text 1)_____________ werden.
Silvia Bartholl sitzt im Zug nach Hause. Hinter ihr liegt ein harter Arbeitstag und vor ihr ein Manuskript, das sie noch
2)_____________ muss. Sie ist Lektorin beim Verlag Beltz & Gelberg und betreut dort die Taschenbuchreihe. Als
Lektorin ist sie die Schnittstelle zwischen Autor und 3)_____________; sie kennt den Buchmarkt und weiß, was gut
ankommt und wie ein Buch aufgebaut sein sollte.
Jeder Lektor hat einen festen Stamm von Autoren, 4)_____________ er betreut. Das sind so ungefähr zehn bis 15 -
manchmal auch mehr. Die Arbeit des Lektors beginnt schon sehr früh, oft schon mit der Idee des Autors. Liegt das
Manuskript vor, lesen mehrere Lektoren und entscheiden dann, 5)_____________ das Manuskript veröffentlich
werden soll oder nicht. Aber woher wissen Lektoren, welches Manuskript ein 6)_____________ Buch werden kann?
„Wir haben keine Liste, die wir abhaken. Wir lassen das Lese-Erlebnis auf uns wirken. Wenn die Geschichte
spannend und originell geschrieben ist, dann liest man sie auch selber gerne.“ Hinzu kommt noch das
7)_____________ des Autors. Denn nicht nur die Geschichte muss gut erzählt sein; auch die Sprache muss stimmen -
und besonders bei Kinderbüchern verständlich und gut zu lesen sein.
Für welche Altersklasse ist das zukünftige Buch 8)_____________? Woran erkennt sie die Zielgruppe? Silvia
Bartholl: „Das ist Erfahrungssache, ein Lektor entwickelt 9)_____________ ein Gefühl. Es gibt allerdings eine Regel,
die man beachten kann: Die Hauptfigur im Buch sollte nicht jünger sein als der Leser. Diese Regel lässt sich
allerdings auch nicht für alle Bücher anwenden. Bei besonders schwierigen Themen kann das schon mal
10)_____________ sein.“
Wie wird man Lektorin? Silvia Bartholl war früher mal Grundschullehrerin in der Schweiz; hat dann in Frankfurt am
Main studiert und ist 11)_____________ Umwege an die Stelle als Lektorin bei Beltz & Gelberg gekommen. „Ich
habe mein Leben lang sehr gerne und auch sehr viel gelesen und auch immer viel mit Sprache und Literatur zu tun
gehabt. Und auch mit
Kindern - 12)_____________ war der Job als Kinderbuchlektorin ideal für mich.“ Wer Lektor in einem Verlag wird,
hat in der Regel ein abgeschlossenes Studium. Die meisten Lektoren haben Germanistik und eine weitere
Geisteswissenschaft studiert; denn mit Sprache und Literatur müssen sie sich ja 13)_____________. Während des
Studiums sind Praktika an der Tagesordnung - denn eine Ausbildung oder ein gezieltes Studium zum Lektor gibt es
nicht. Nur durch ein Praktikum können angehende Lektoren praktische Erfahrungen sammeln und für ihren
14)_____________ Beruf dazulernen.
Wenn das Manuskript beim Lektor auf dem Tisch liegt, spricht er immer und immer wieder mit dem Autor und
überlegt gemeinsam mit ihm, wie das Manuskript noch besser werden könnte. Stimmt der Anfang? Sind alle
Erzählstränge richtig miteinander 15)_____________? Die Arbeit eines Lektors ist immer subjektiv, das heißt, dass
jeder seine eigene Meinung hat. Wie in vielen anderen Bereichen gilt hier: Viele Köche verderben den Brei.
Kritisieren zu viele Lektoren einen Text, hat jeder 16)_____________. Deshalb ist es wichtig, dass nur ein Lektor mit
dem Autor in Kontakt steht, denn nur so kann der Text am Ende auch wirklich gut werden. „Manchmal hat man schon
ein Problem oder schlägt sich mit einer Formulierung herum und findet 17)_____________ Ausweg. Dann fragt man
die Kollegen oder lässt den Text gegenlesen. Aber die Feinarbeit ist schon 18)_____________ eines einzelnen
Lektors.“ Dann muss ein Titel gefunden werden - eine schwierige Sache. Denn um Verwechslungen vorzubeugen,
sollte es den Titel nicht schon geben.
Neben dem Text geht es häufig auch um Bilder. Jeder Illustrator hat seinen eigenen Stil; die Lektorin sucht den aus,
der am besten zum Buch 19)_____________. Dann spricht sie mit ihm ab, wie viele Bilder in das Buch kommen
sollen - und er zeichnet, auch das Einbandbild.
Der Lektor liest aber nicht nur die Bücher der Autoren, die er betreut. Es werden auch Bücher gelesen, die in anderen
Ländern erschienen sind. Wenn die dem Lektorat gut gefallen, kauft der Verlag die Rechte von dem
20)_____________ Verlag. Der Lektor beauftragt dann einen Übersetzer, der den Text ins Deutsche überträgt.
HÖRVERSTEHEN
Hören Sie das Interview mit dem deutschen ESA-Astronauten Reinhold Ewald, der nach seinen Erlebnissen im
Weltall befragt wird.
Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1- 15. Dafür haben Sie 2 Minuten Zeit.
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 1 -7 an: Richtig - A, Falsch - B, im Text nicht vorgekommen - C.
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8 - 15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt des Interviews entspricht!
1. Beim Start fühlen sich die Astronauten so wie beim Anfahren im Auto.
a) richtig
b) falsch
c) im Text nicht vorgekommen
2. Die Astronauten beobachten die Erde beim Start aus dem Fenster.
a) richtig
b) falsch
c) im Text nicht vorgekommen
3. Man kann von Anfang an ganz gut schweben.
a) richtig
b) falsch
c) im Text nicht vorgekommen
4. Wenn man sich kräftig abstößt, bekommt man blaue Flecken.
a) richtig
b) falsch
c) im Text nicht vorgekommen
5. Die Astronauten können überall auf der Raumstation schlafen.
a) richtig
b) falsch
c) im Text nicht vorgekommen
6. Reinhold Ewald hat bei den Experimenten geholfen Kabel an Geräte anzuschließen.
a) richtig
b) falsch
c) im Text nicht vorgekommen
7. Auf der Raumstation konnte man nach der Arbeit eine Dusche benutzen.
a) richtig
b) falsch
c) im Text nicht vorgekommen
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8 - 15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt des Interviews entspricht!
8. Man fühlt sich beim Schweben …
a) ungewohnt
b) bequem
c) gemütlich
d) entspannt
9. Wenn man schlafen geht, …
a) schwebt man durchs Schiff
b) muss man sich festbinden
c) kann man lange nicht einschlafen
d) legt man sich einfach ins Bett.
10. Auf der Raumstation hat man mit … experimentiert.
a) Tieren im Weltall
b) Kreislauf und Puls
c) gesundheitlichen Besonderheiten
d) Materialien und Geräten
2
11. Im Weltall werden die Muskeln …
a) kaum gebraucht.
b) zum Schweben gebraucht.
c) in den Experimenten gebraucht.
d) für Gesundheitstests benötigt.
12. Man bekommt auf dem Raumschiff meist Konserven, weil …
a) sie besser im Weltall schmecken.
b) es billiger ist, sie zu transportieren.
c) es bequemer ist, sie aufzuwärmen.
d) sie nicht frei herumschweben können.
13. Die Suppen schweben nicht davon, weil sie …
a) mit Quark sind.
b) püriert sind.
c) ohne Reis zubereitet sind.
d) Gelatine enthalten.
14. Das Essen schmeckt …
a) genauso wie auf der Erde.
b) Rheinhold Ewald gut, besonders Möhren.
c) ungewürzt und immer gleich.
d) nach Chili oder Curry.
15. Wenn man zurück auf der Erde ist, …
a) kann man die Sachen zuerst nicht anheben.
b) muss man sich mehr anstrengen als auf dem Raumschiff.
c) hat man mehr Kraft als vor der Reise ins All.
d) kann man Gegenstände mit einem Schubs bewegen.
Kontrollieren Sie Ihre Antworten. Sie haben dafür zwei Minuten Zeit.
Sie hören nun den Text ein zweites Mal. Bitte übertragen Sie nun Ihre Lösungen (1- 15) auf das Antwortblatt.
Ende Hörverstehen.
3
LESEVERSTEHEN
1. Teil
Lesen Sie zuerst den Text und lösen Sie dann die darauf folgenden Aufgaben.
Leben auf dem Bauernhof
Gibt es ihn eigentlich noch - den guten alten Bauernhof mit Kühen auf der Weide, glücklichen Hühnern und
Schweinen, die sich im Dreck suhlen können? Oder gibt es mittlerweile nur noch die riesigen Agrarbetriebe, die bloß
durch Massentierhaltung wirtschaftlich sein können? Fakt ist: Der Beruf des Bauern ist ein Berufsbild im Wandel.
Eines aber ist geblieben: Bauer sein bedeutet damals wie heute harte Arbeit und wenig Freizeit.
Deutschland ist ein Agrarland und der Anteil der Landwirtschaft an der wirtschaftlichen Leistung Deutschlands
kein unwesentlicher Faktor. Es gibt hier etwa
360.000 landwirtschaftliche Betriebe, die eine Fläche von
16,9
Millionen Hektar bewirtschaften. Nur zur Verdeutlichung - ein Hektar - das ist in etwa die Größe eines Fußballfeldes.
Laut Deutschem Bauernverband bewirtschaften neun Prozent sogenannter Großbetriebe (größer als 100 Hektar) gut 52
Prozent der landwirtschaftlichen Fläche. Doch was bedeuten all diese Zahlen? Dass man nur noch von der
Landwirtschaft leben kann, wenn man groß genug ist?
Ja und nein. Fakt ist: Je größer (oder spezialisierter) ein Betrieb ist, umso wirtschaftlicher lassen sich zum
Beispiel Maschinen einsetzen oder ganze Arbeitsabläufe mechanisieren. Ernährte ein Landwirt um 1900 noch vier
Menschen, waren es 1950 bereits 19, heute sind es 134. Bauernhöfe, so wie Städter sie sich ausmalen: Ein kleiner
Gemischtwarenladen mit viel Zeit und jeder Menge Landromantik, das findet sich heute tatsächlich nur noch selten.
Und wenn, dann wird der Betrieb vielleicht nur noch im Nebenerwerb betrieben. Das heißt, das Geld wird woanders
verdient und die Landwirtschaft läuft nur noch nebenher.
Vollzeit-Landwirte von heute müssen flexibel sein, ihren Betrieb auf dem neuesten Stand halten und eventuell
bereit sein, ihn der Wirtschaftlichkeit zuliebe auch umzustellen oder weniger gewinnbringende Zweige abzustoßen. Im
Prinzip müssen sie handeln wie Manager, denn das Berufsbild ist ungeheuer vielfältig und Anbaumethoden oder der
Maschinenpark veralten beinahe so schnell wie die Software in der Computerbranche. Die Folge: Viele Betriebe
haben sich spezialisiert, zum Beispiel auf Eier, Schweinezucht oder Getreideanbau, andere umgestellt auf den Betrieb
von Biogasanlagen.
Hergestellt wird in Deutschland im Prinzip alles, was so auf den Tisch kommt, also: Brot, Mehl, Zucker, Eier,
Fleisch, Milch, Gemüse, Obst und vieles mehr. Wie viele der Lebensmittel, die wir einkaufen, tatsächlich noch aus
Deutschland kommen, ist oft unklar. Durch die Europäische Union ist alles miteinander verknüpft und es wird sowohl
im- als auch exportiert. Selbst für Leute vom Fach ist die Kennzeichnung der Waren nicht immer leicht zu
entschlüsseln.
Und immer mehr Verbraucher erkennen, dass sie zwar die Lebensmittel geschmacklich beurteilen können, aber
nur noch wenig über die Herkunft, die Verarbeitung und die Lagerung der Produkte wissen. Verbraucher, die die
Landwirte vor Ort unterstützen wollen, sollten möglichst regional - und das bedeutet auch saisonal - einkaufen. Ein
Beispiel: Steht auf der Verpackung „Schwarzwälder Schinken“ bedeutet das noch lange nicht, dass das Fleisch
beziehungsweise das Tier, von dem das Fleisch stammt, aus dem Schwarzwald kommt. Es bedeutet lediglich, dass es
in einem Räucherkamin im Schwarzwald hing. Ob das Tier, das hierfür geschlachtet wurde in Italien oder Polen
großgezogen oder in England geschlachtet wurde - das sagt diese Bezeichnung nicht aus.
Doch nicht nur für die Erzeugung von Lebensmitteln ist die Landwirtschaft unerlässlich, mittlerweile werden
auch jede Menge Biogas- und andere energieherstellende Anlagen von Landwirten betrieben. Außerdem hält die
Landwirtschaft die Flächen, das heißt Weiden und Wiesen offen und prägt das Gesamtbild einer Landschaft - das ist
gerade für die Tourismusindustrie ein wichtiger Aspekt. Wer geht nicht gerne Wandern, Mountainbiken oder
Schlittenfahren im Allgäu? Nicht zuletzt aus diesem Grund setzt sich gerade im Tourismussektor ein Trend durch, der
immer bedeutender wird: Urlaub auf dem Bauernhof. Für Familien wohl die entspannteste Art, die freie Zeit
gemeinsam zu genießen. Zurück zur Natur und den einfachen Dingen - und ganz nebenbei lernen Stadtkinder dabei
auch noch, dass Kühe nicht lila sind und Milch nicht aus der Tüte kommt.
4
Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist, schreiben Sie daneben
A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben Sie daneben B. Wenn die Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie
daneben C.
1. Arbeit als Bauer wurde im Laufe der Zeit immer leichter
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
2. In Deutschland ist die Landwirtschaft hoch entwickelt.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
3. Landwirte ernähren heute jeden vierten Einwohner in Deutschland.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
4. Einwohner der Städte stellen sich das Leben auf einem Bauernhof sehr romantisch vor.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
5. Landwirte müssen in Sachen Technik immer auf dem Laufenden sein.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
6. Das Berufsbild eines Landwirtes ist ziemlich einseitig.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
7. Viele Bauernhöfe produzieren Biogas statt Fleisch oder Milch, weil es gewinnbringend ist.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
8. Man weiß nicht, ob die Lebensmittel, die auf den Tisch kommen, in Deutschland oder anderswo produziert
wurden.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
9. Der Anteil der deutschen Exportwaren in die EU ist hoch.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
10. Wer Landwirtschaft unterstützen möchte, kann mit Produkten der Saison rechnen.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
11. Bei „Schwarzwälder Schinken“ weiß man immer, woher das Fleisch kommt.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
12. Immer mehr Menschen interessieren sich für den Urlaub auf einem Bauernhof.
A)Richtig
B) Falsch
C) Nicht im Text
5
2. Teil
Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die erste Antwort ist schon in die Tabelle
unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei Antworten sind übrig. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
Film, Film, Film
(0) Filmemachen ist nicht allein Sache der Profis. Deshalb sollte der Amateurfilm nicht als beiläufiges und temporäres
Phänomen gesehen werden,
(13) Bevorzugte Filmmotive der Hobbyfilmer: Freizeit, Urlaub, Familienfeierlichkeiten. Amateurfilmer nähern sich
(14) Der Medienwissenschaftler Karl Sierek beschreibt Amateurfilmer liebevoll als
(15) Jeder fünfte deutsche Haushalt hat heute eine Videokamera. Das war nicht immer so -
(16) Als Amateurfilme bezeichnet man alle nicht berufsmäßig und nicht kommerziell hergestellten Filme. Als
Liebhaberei betrieben,
(17) Der materielle Gewinn ist von untergeordneter Bedeutung. Vielmehr werden die Filme meist für geistige,
(18) Dennoch ist die Bandbreite von Amateurfilmen groß und umfasst sowohl Familienzeugnisse
(19) Die Geschichte des Amateurfilms ist so alt wie die Filmgeschichte selbst:
(20) Doch die meisten der weniger bekannten Amateurfilmer, konnten sich in der aufstrebenden Filmindustrie nicht
gegen die wohlhabenden Lumières, Edisons und Meßters durchsetzen -
Fortsetzungen:
A) sondern als grundlegende Alternative zum professionellen Film.
B) insbesondere Themen wie das tägliche Leben, die Normalität, sind mittlerweile oft im Fernsehen zu sehen.
C) der Welt im Film auf eine andere Art als die Profis.
D) als auch auf Veröffentlichung angelegte Filme und Videos, zum Beispiel in Offenen Kanälen oder für Festivals.
E) die „Bastler“ und „Schnüffler“ unter den Filmemachern.
F) stehen das Hobby und persönliche Interessen im Vordergrund.
G sie sind weitgehend anonym geblieben, obwohl sie einen ebenso großen Anteil an der Erfindung des Kinos haben.
H) private und insbesondere familiäre Zwecke hergestellt.
I) Die gemeinsamen Wurzeln werden bei den Brüdern Lumière gesehen.
J) findet das Kino der Amateure weniger in der Öffentlichkeit statt.
K) erst seit Erfindung von Super-8 im Jahr 1965 und der Videotechnik Anfang der 80er Jahre wurden bewegte Bilder
für breite Masse erschwinglich.
Was wird im Text wirklich gesagt? Kreuzen Sie richtig an!
21
A) Professionelle Filmemacher bevorzugen ernsthafte Themen.
B) Amateurfilmer drehen ihre Filme über Freizeit, Urlaub, Familie.
22
A) Jeder fünfte Deutsche hat zu Hause eine Videokamera.
B) Jede fünfte deutsche Familie hat zu Hause eine Videokamera.
23
A) Bei Amateurfilmen stehen persönliche Interessen im Vordergrund.
B) Amateurfilmer verdienen Geld mit dem Filmemachen.
24
A) Solche Filme sind nur für familiäre Zwecke geeignet.
B) Amateurfilme kann man sich auf Festivals ansehen.
25
A) Amateurfilme existieren schon seit langem.
B) Die Brüder Lumiere waren Amateurfilmer.
6
Landeskunde-Quiz
Kreuzen Sie die richtige Antwort an. Nur eine Antwort ist richtig.
1. Welches ist keine Landeshauptstadt?
a) Nürnberg
b) Schwerin
c) Erfurt
2. Die Deutsche Mark wurde eingeführt …
a) im Heiligen Römischen Reich b) nach dem Ersten Weltkrieg.
c) nach dem Zweiten Weltkrieg.
Deutscher Nation.
3. „Kalter Hund“ ist eine Bezeichnung für …
a) einen frierenden Hund.
b) eine Süßspeise.
c) ein Kartenspiel.
4. Ein Schalk, dessen wichtigstes Attribut und Erkennungszeichen die Narrenkappe mit „Eselsohren“ und /
oder Schellen ist, heißt …
a) Till Eulenspiegel.
b) Wilhelm Teil.
c) Räuber Hotzenplotz.
5. Wer von den unten genannten Personen ist kein Tennisspieler?
a) Boris Becker
b) Bastian Schweinsteiger
c) Thomas Haas
6. Der Großglockner ist der höchste Berg in …
a) Deutschland
b) Österreich
c) der Schweiz
7. Welche deutsche Firma hat im 19. Jahrhundert in Russland Telegrafenlinien verlegt?
a) Bosch
b) Siemens
c) Braun
8. Welches Wort ist ins Russische nicht aus den germanischen Sprachen eingegangen?
a) тарелка
b) балкон
c) хлеб
9. Wer war Pianistin und Klavierpädagogin?
a) Nina Hagen
b) Clara Schumann
c) Cosima Wagner
10. Ein deutscher Dichter und Publizist, der in Paris im Exil war und aufgrund einer Krankheit 8 Jahre an die
„Matratzengruft“ gefesselt war, ist …
a) Heinrich Heine
b) Heinrich Böll
c) Heinrich Mann
11. Wer hat den Nobelpreis für den Roman „Buddenbrooks“ erhalten?
a) Thomas Mann
b) Heinrich Mann
c) Günter Grass
12. Wer war nie deutscher Bundespräsident?
a) Theodor Heuss
b) Willy Brandt
c) Roman Herzog
13. Im März 1871 wurde der erste Deutsche Reichstag gewählt. Wer wurde damals zum Reichskanzler
ernannt?
a) Gerhard Scharnhorst
b) Konrad Adenauer
c) Otto von Bismarck
14. Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte ... eine neue Art von Strahlen.
a) Arnold Sommerfeld
b) Albert Einstein
c) Wilhelm Conrad Röntgen
15. Welches Auto wird in Wolfsburg produziert?
a) Volkswagen
b) Opel
c) Audi
7
Aufgabe zum schriftlichen Ausdruck
Lesen Sie den Anfang der Geschichte. Wie könnte der Handlungsablauf der Geschichte aussehen? Erfinden Sie
den Mittelteil und das Ende, verlassen Sie sich dabei auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen
Sie sich in die Personen hineinzudenken. Vergessen Sie nicht: Es kommt nicht nur auf die sprachliche Qualität,
sondern auch auf ein in sich geschlossenes Ganzes an. (ca. 300 Wörter)
Es war einmal ein König, der lebte mit seinem Sohn in einem Königreich hinter den sieben Bergen. Die Königin war
vor kurzem gestorben. Außer dem Sohn hatte der König nur noch eine Schwester, die eine Hexe war. Bei seiner
Geburt hatte die Schwester den Königssohn mit einem Fluch belegt, weil sie eifersüchtig auf ihren Bruder war. An
seinem 16. Geburtstag sollte sich der Königssohn in einen Stein verwandeln. Es gab nur eine Möglichkeit, diesen
Fluch zu brechen: Vater und Sohn mussten (3) drei Prüfungen bestehen, die sich die Hexe ausgedacht hatte. Der 16.
Geburtstag rückte immer näher. Eines Tages klopfte es am Schlosstor …
8
ВСЕРОССИЙСКАЯ ОЛИМПИАДА ШКОЛЬНИКОВ
ПО НЕМЕЦКОМУ ЯЗЫКУ 2013/2014
Второй (окружной) этап 9-11 класс
Aufgabe zum mündlichen Ausdruck
1. Sie sollen in einer 4er -oder 5er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die Präsentation der Talkshow soll
ca. 10 - 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung haben Sie 60 Min. Zeit.
2. Das Thema der Talkshow ist: „Online-Killerspiele, ernstzunehmende Gefahr oder viel Rauch um
nichts?“. Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:
-
Killerspiele - Faszination und Auswirkungen
-
Killerspiele und schulische Misserfolge
-
reale Gewalttaten von Jugendlichen
-
Verschärfung von Alterseinstufung
-
Suchtpotential der Killerspiele
-
Killerspiele als Feld der menschlichen Kreativität
-
Killerspiele als Feld der Sozialisation (interaktive Spielgemeinschaften)
-
…
An der Talkshow nehmen teil:
- Moderator/in - moderiert das Gespräch, sorgt dafür, dass alle am Gespräch beteiligt sind
und eingeladene Gäste, z.B.:
- Schüler/in- spielt ständig Online-Killerspiele, kommuniziert mit den Freunden über Chat-Räume
- Mutter/ Vater - ärgert sich über wenig Kommunikation mit dem Kind, das für Stunden beim Spielen
verschwindet
- Vertreter/in der Computerspiele-Industrie - setzt sich aktiv für weitere Herstellung von diversen
Killerspielen ein
Sie können diese Rollen (außer der des Moderators) auch durch andere ersetzen.
3. Tipps für die Vorbereitung:
- Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen Rollen bleiben.
- Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.
- Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.
- Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal
durchzuspielen.
4. Tipps für die Präsentation
- Sprechen Sie möglichst frei.
- Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel sagt.
- Unterstützen Sie Ihre Meinung mit Argumenten und Beispielen.
Окружной тур Всероссийской олимпиады по немецкому языку для 9-11 классов - 2013/14
НЯ_Ключи_9-11 класс_0круг
Лексика и грамматика
Lösungen
1. erledigt, ausgeführt, geschafft
2. durchlesen, lesen
3. Verlag
4. den, die
5. ob
6. gutes
7. Sprachvermögen, Talent
8. geeignet, tauglich, passend
9. dafür
10. anders
11. über
12. deshalb, deswegen, darum
13. auskennen
14. späteren, künftigen
15. verknüpft, verbunden
16. Verbesserungsvorschläge, Vorschläge
17. keinen
18. Sache
19. passt
20. ausländischen
Аудирование
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
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15
A
B
B
A
A
C
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A
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A
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Чтение
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Окружной тур Всероссийской олимпиады по немецкому языку для 9-11 классов - 2013/14
5
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B
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A
24
B
25
A
Страноведение
1
2
3
4
5
6
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11
12
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c
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b
a
b
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a
b
c
c
a
Скрипт текста для аудирования
Hören Sie das Interview mit dem deutschen ESA-Astronauten Reinhold Ewald, der nach
seinen Erlebnissen im Weltall befragt wird. Sie hören den Text zweimal.
Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1-15. Dafür haben Sie 2 Minuten Zeit. Kreuzen Sie bei den
Aufgaben 1-7 an (Richtig - A, Falsch - B, Im Text nicht vorgekommen - C), kreuzen Sie
bei den Aufgaben 8-15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt des Interviews entspricht.
Окружной тур Всероссийской олимпиады по немецкому языку для 9-11 классов - 2013/14
Beim Start einer Weltraum-Mission steigt die Rakete mit einem riesigen Feuerschweif und
ohrenbetäubendem Donnern in die Höhe. Wie haben Sie als Astronaut diesen Moment
erlebt?
Das Komische ist, ich habe in den ersten 20 Sekunden gar nichts gespürt und geglaubt, wir
würden noch immer auf der Startrampe stehen. Die russischen Raketen heben nämlich ziemlich
langsam ab. Erst später nehmen sie Geschwindigkeit auf. Das merkt man dann aber sofort: Ich
wurde richtig in den Sitz gepresst. Ihr kennt dieses Gefühl vielleicht vom Autofahren. Beim
Raketenstart wirken dieselben Kräfte - nur viel stärker. Das Donnern habe ich als fernes Grollen
wahrgenommen. Wir tragen während des Starts unseren Raumanzug, einen Helm und Kopfhörer
und hören deshalb nicht viel von dem, was draußen vor sich geht. Und aus dem Fenster konnten
wir auch nicht schauen, weil das Raumschiff während des Starts in einer Hülle steckt. Als diese
nach einigen Minuten weggesprengt wurde, war draußen zuerst alles himmelblau, dann kam das
Dunkel des Weltalls.
Was ist das für ein Gefühl, im Weltall zu schweben?
Am Anfang ganz ungewohnt, denn das Schweben muss man lernen. Stellt euch vor, ich wollte
hier, in diesem Zimmer, an die Decke springen. Ich müsste mit maximaler Kraft abspringen und
würde sie wahrscheinlich nicht mal berühren, weil mich die Erde nach unten zieht. Bei
Schwerelosigkeit fehlt diese Bremse. Stoße ich mich dort so kräftig ab, sause ich mit vollem
Tempo gegen die Decke. Das gibt blaue Flecken. Es genügt ein kleiner Stupser mit dem Finger
oder dem Zeh, um ganz gemütlich durch die Kabine zu schweben.
Schwebt man auch, wenn man schläft?
Ja, geschlafen wird überall. Manchmal sogar kopfüber! Wir brauchen dafür kein Bett und keine
Matratze, sondern kriechen einfach in einen Schlafsack. Der muss aber irgendwo festgebunden
sein - sonst driftet man durch das Schiff. Vor dem Flug habe ich gedacht, ich würde kein Auge
zumachen und müsste die ganze Zeit aus dem Fenster sehen. Schließlich habe ich mich zwei
Jahre lang auf diesen Moment vorbereitet. Als ich dann aber den ganzen Tag lang Experimente
durchgeführt hatte, war ich abends sehr müde.
Was waren das für Experimente?
Ganz unterschiedliche. Ich habe an Bord der "Mir" unter anderem Gesundheitstest gemacht, um
herauszufinden, wie der Körper auf die Lebensbedingungen im Weltall reagiert. Dazu war ich
über Kabel an Geräte angeschlossen, die zum Beispiel meinen Kreislauf oder Puls kontrollierten.
Außerdem haben wir mit Materialien experimentiert und technische Geräte getestet, die wir
heute in der Raumstation ISS verwenden.
Eine Dusche gab es nach der anstrengenden Arbeit doch sicher auch nicht, oder?
Stimmt. Duschen würde auch gar nicht funktionieren. Auf der Erde läuft das Wasser aus dem
Duschkopf und fällt nach unten. Im Weltraum aber würden die Tropfen in alle Richtungen
davonfliegen. Deshalb waschen sich Astronauten nur mit feuchten Tüchern, die auch schon Seife
enthalten. Für die Haare gibt es Trockenshampoo, das eingerubbelt wird.
Verändert sich eigentlich der Körper in der Schwerelosigkeit?
Und wie! Schon am ersten Tag werden die Beine dünner, und das Gesicht sieht aufgedunsen aus,
weil sich das Blut im Körper anders verteilt. Gleichzeitig bilden sich langsam die Muskeln und
Окружной тур Всероссийской олимпиады по немецкому языку для 9-11 классов - 2013/14
Knochen zurück - sie werden im All ja kaum gebraucht. Um uns trotzdem fit zu halten, müssen
wir jeden Tag zweimal eine Stunde lang Sport treiben. Wir schnallen uns zum Beispiel auf ein
Laufband und joggen oder machen Krafttraining mit einem Expander. Das ist sehr wichtig.
Wer viel arbeitet und Sport treibt, der muss auch etwas essen. Was bekommen
Astronauten in einem Raumschiff?
Meist Konserven. Weil es sehr teuer ist, Sachen ins All zu bringen, versucht man, überall
Gewicht zu sparen, auch bei den Lebensmitteln. Ihnen wird das Wasser entzogen. Der Kirschsaft
sieht deshalb wie Pulver aus. Bevor wir ihn trinken können, müssen wir das Wasser wieder
hinzufügen. Dazu hat die Tüte kleine Ventile. Dann: Wasser aus dem Bordspender hinein,
schütteln - und mit einem Strohhalm direkt aus der Tüte trinken. So ist garantiert, dass der Saft
oder die Suppen nicht frei herumschweben. Aus diesem Grund gibt es an Bord auch keine
Becher oder Kaffeetassen. Außer der Tütennahrung haben wir Essen in Konservendosen, z.B.
Suppen. Sie werden zwischen zwei Heizplatten geklemmt und aufgewärmt. Ist die Suppe heiß
genug, öffne ich die Dose und esse sie mit einem Löffel.
Schwebt sie denn nicht davon?
Nein, sie enthält etwas Gelatine und klebt am Löffel. Schwieriger wäre „Huhn mit Reis“ - wie
alle Gerichte ohne Sauce. Kaum wäre die Dose geöffnet, würde der Reis Korn für Korn
aufsteigen und als Wolke davonfliegen, ohne dass man einen Bissen abbekommen hätte. Bei
„Huhn mit Reis“ gilt deshalb höchste Gefahrenstufe! Sicherer ist da der Frühstücksquark, den es
tatsächlich noch in der Tube gibt. An dem Faden, der die Kappe festhält, könnt ihr erkennen,
dass die Tube extra für das All hergestellt wurde. Eine Vorsichtsmaßnahme: Ohne Band wäre
der Verschluss wahrscheinlich im Nu verschwunden.
Schmeckt das Essen denn genauso wie auf der Erde?
Leider nicht. Alles schmeckt fade, ungewürzt, wie ein großer Matsch, ob Möhren, Brokkoli oder
Blumenkohl. Das liegt an den Veränderungen im eigenen Körper. Durch die Schwerelosigkeit
verlagert sich das Wasser in unseren Organen. Es ist ein Gefühl, als hätten wir die ganze Zeit
Schnupfen. Die Folge: Wir können nicht mehr so gut schmecken. Das Einzige, was man wirklich
schmeckt, sind knallige Gewürze wie Chili oder Curry.
Als Sie nach Ihrem Flug wieder auf der Erde gelandet sind, haben Sie sich da komisch
gefühlt?
Ja. Ich musste nämlich erst lernen, dass ich wieder auf der Erde bin. Mir ging es zum Beispiel so,
dass ich irgendetwas in der Hand hatte und es anheben wollte. Doch das funktionierte nicht. Es
schien, als hätte ich einen Riemen um meinen Arm gebunden, der ihn festhielt und nach unten
zog. Da wurde mir bewusst, dass man sich auf der Erde richtig anstrengen muss, um
Gegenstände zu bewegen - im Weltall genügte ja ein Schubs. Ein anderes Mal habe ich versucht,
ein Blatt Papier in den Papierkorb zu werfen: Es landete weit davor, weil ich nicht kräftig genug
geworfen hatte. Aber auch daran habe ich mich schnell wieder gewöhnt.
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Лексико-грамматическое задание
Lexikalisch-grammatische Aufgabe
Lesen Sie zuerst den ganzen Text. Einige Wörter fehlen. Lesen Sie den Text
noch einmal und fügen Sie in die Lücken (…) fehlende Wörter ein. Tragen Sie
Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
Sauer über versüßten Schulsport
Werbung ist an Schulen verboten, Sponsoring aber …(1). Wann wird die Grenze
überschritten? Dann, … (2) ausgerechnet Nutella-Hersteller Ferrero an Schulen für
mehr Sport wirbt
- findet die Verbraucherzentrale Hessen. Hersteller von
Süßwaren, Snacks, Getränken oder Fast Food unterstützten immer wieder
Aktionen für Schüler und riefen an Schulen … (3) Teilnahme auf, kritisiert Andrea
Schauff von der Verbraucherzentrale Hessen. Als Sponsor … (4) das Unternehmen
aber meist nicht direkt auf,
… (5) über das
- bekanntere
- Produkt.
Besonders … (6) Süßwarenhersteller Ferrero mit Deutschlandzentrale in Frankfurt
und Produktionsstätte in Stadtallendorf
(Marburg-Biedenkopf) ist die
Verbraucherzentrale derzeit verärgert. Das Unternehmen unterstütze mit zwei
Aktionen den
… (7) für Schüler.
„Kinder+Sport“ rufe dazu auf, das
Sportabzeichen … (8) machen. Der Flyer wecke jedoch klare Assoziationen zu den
entsprechenden „Kinder“-Schoko-Produkten. Beim „SportsFinderDay powered by
nutella“ tauche der Markenname sogar direkt auf.
„Die Schulen haben beim Sponsoring eine große Gestaltungsfreiheit“, sagt
Christian Henkes, Sprecher des hessischen Kultusministeriums.
„Werbung an
Schulen ist klar verboten.“ Aber ein Sponsor dürfe ein Produkt kennzeichnen, …
(9) er unterstützt. Gängige Beispiele seien Sportgeräte oder Musikinstrumente, die
sich die klammen Schulen häufig allein kaum noch leisten könnten.
Verbraucherschützer halten Aktionen wie „Kinder+Sport“ eher für Werbung …
(10) für Schulsponsoring. „Für solche Fälle … (11) es kein klares Verbot“, sagte
Schauff gegenüber hr-online. Die neue Landesregierung müsse das Verbot von
Produktwerbung im Schulgesetz entsprechend ergänzen. Die bisherigen
Regelungen schlössen dies nicht eindeutig aus.
Die Aktionen finden nicht direkt an Schulen … (12) - dorthin gelangen aber Flyer,
auf
… (13) für die Teilnahme aufgerufen wird. Ferrero sieht darin keinen
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Interessenskonflikt:
„Kinder+Sport ist eine Unternehmensinitiative, die es sich
zum Ziel gesetzt hat, Kinder und Jugendliche für den Sport zu begeistern“, teilte
das Unternehmen auf Anfrage von hr-online mit. Werbung fände nicht statt. „Die
Initiative und die Marke profitieren … (14) werblich noch finanziell von der
Unterstützung der Deutschen Sportabzeichentour.“
Doch schon das „Kinder“-Logo sei Werbung, kritisiert Schauff. Zudem werde den
Kindern durch die Verbindung von Süßigkeit und Sport ein falsches … (15) von
gesunder Ernährung vermittelt. Es werde der Anschein erweckt, dass die
wachsenden Gewichtsprobleme von Kindern allein mit Bewegung in den Griff zu
… (16) seien, der Fokus werde weg von den zucker- und fetthaltigen Produkten
gelenkt. Gleichzeitig versuchten die Hersteller, sich in den Köpfen der Kinder so
früh wie … (17) positiv einzuprägen.
Für Ministeriumssprecher Henkes ist die derzeitige Rechtslage ausreichend. Von
fragwürdigem Sponsoring durch Ferrero sei ihm kein Fall an einer hessischen
Schule … (18). Würden konkrete Vorwürfe erhoben, prüfe das Ministerium sehr
genau.
Es habe in der Vergangenheit immer mal Fälle von Produktwerbung an Schulen
gegeben. Und dann komme es auch vor, dass Aktionen unterbunden würden.
Passiert ist das zum … (19) im August 2012, als eine Supermarktkette ein großes
Apfel-Essen an Grundschulen veranstalten …(20).
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СТРАНОВЕДЕНИЕ
LANDESKUNDE
Lesen Sie die Aufgaben 1 - 20. Kreuzen Sie die richtige Lösung (a, b oder c)
an. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
1.Was ist die „Olympische Charta“?
A) das höchste Gremium für die Olympischen Spiele.
B) das Maskottchen der Spiele.
C) das „Grundgesetz“ der Olympischen Spiele.
2. Zwischen 1968 und 1988 nahmen zwei deutsche Mannschaften an
Olympischen Spielen teil. Wie ist das Medaillenverhältnis zwischen beiden?
A) Die DDR gewann doppelt so viel wie die BRD.
B) BRD und DDR gewannen etwa gleichviel Medaillen.
C) Die BRD gewann mehr als die DDR.
3. Frauen durften früher nicht bei den Olympischen Spielen mitmachen.
Wann durften sie zum ersten Mal an den Start gehen?
A) 1900.
B) 1920.
C) 1908.
4. Welche ist älteste olympische Disziplin im Wassersport?
A) Segeln.
B) Rudern.
C) Kanu-Rennsport.
5. Johnny Weissmuller konnte bei den Olympischen Spielen 1924 und 1928
insgesamt fünf Goldmedaillen im Schwimmen gewinnen. Er machte aber auch
Karriere als Schauspieler. Mit welcher Filmrolle wurde er berühmt?
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A) Superman.
B) Spider-Man.
C) Tarzan.
6. Ab wann starteten zwei deutsche Mannschaften bei Olympischen Spielen?
A) 1960.
B) 1972.
C) 1968.
7. Warum wird die Leichtathletik-Disziplin „Zehnkampf“ so genannt?
A) weil sie aus zehn verschiedenen Disziplinen besteht.
B) weil zehn SportlerInnen gegeneinander kämpfen.
C) weil der Wettkampf zehn Tage dauert.
8. Für die deutschen Leichtathleten waren die Olympischen Sommerspiele
2008 in Peking ein Desaster, sie holten lediglich eine Bronzemedaille. Wer
gewann diese?
A) Diskuswerfer Robert Harting.
B) Speerwerferin Christina Obergföll.
C) Kugelstoßer Ralf Bartels.
9. Wie lautet der Olympische Gedanke?
A) Dabei sein ist alles!
B) Los geht's!
C) Nur der Sieg zählt.
10. Welcher Athlet gewann fünf Medaillen in einer Einzel-Disziplin?
A) Al Oerter (Diskus).
B) Ralf Schumannn (Schnellfeuerspistole).
C) Anky van Grunsven (Dressur).
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11. Wer entscheidet, welche AthletInnen zu den Olympischen Spielen fahren
dürfen?
A) die Nationalen Olympischen Komitees.
B) die Regierungen.
C) eine Volksabstimmung.
12. Letztmals nahm eine deutsche Elf 1988 in Seoul mit Trainer Hannes Löhr
an den Spielen teil und gewann Bronze. Wer war damals Deutschlands
erfolgreichster Torschütze?
A) Frank Mill.
B) Rudi Völler.
C) Jürgen Klinsmann.
13. Wie gewann der Amerikaner Fred Lorz im Jahr 1904 den Marathonlauf?
A) Mit einem Auto.
B) Er nahm seine Rollschuhe.
C) Zu Fuß.
14. Was ist olympische Tradition?
A) Das olympische Essen.
B) Das olympische Feuer.
C) Der olympische Tanz.
15. Welche Spieler traten ihre Medaillen 1972 in München mit Füßen?
A) Die pakistanischen Hockey-Herren.
B) Die US-Amerikanischen Basketball-Herren.
C) Die Fußballer der DDR.
16. Was sind die Paralympics?
A) Die sportlichen Wettkämpfe der behinderten SportlerInnen.
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B) Die Wettkampfstätten der Olympischen Spiele.
C) Der Name für die Olympischen Spiele der Antike.
17. Wie werden die Olympia-TeilnehmerInnen genannt?
A) Olympiaden.
B) Olympioniken.
C) Olympier.
18. Welches Mitglied eines europäischen Herrscherhauses gewann nach dem
Zweiten Weltkrieg bei Olympischen Spielen eine Goldmedaille?
A) Kronprinz Felipe (Spanien).
B) Kaiser Wilhelm II. (Deutschland).
C) König Konstantin II. (Griechenland).
19. Wer gilt als „Vater“ der Olympischen Spiele der Neuzeit?
A) Baron de Coubertin.
B) Baron Rothschild.
C) Baron Cohen.
20. Bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul trat die DDR letztmals
mit einer eigenen Mannschaft an. Welche ostdeutsche Sportlerin war in
Südkorea die erfolgreichste?
A) Kristin Otto.
B) Heike Drechsler.
C) Birgit Fischer.
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Чтение
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LESEVERSTEHEN
1. Teil
Lesen Sie zuerst den Text und lösen Sie dann die darauf folgenden Aufgaben.
Kindern Beine machen
„Bewegte Kommune-Kinder“ heißt ein neues Projekt in Ehingen. Das Vereins-
und Schulsportangebot allein reiche nicht mehr aus, sind sich Experten einig. Man
müsse den Kindern wirklich Beine machen.
Als der geschäftsführende Schulleiter in Ehingen, Max Weber, dieser Tage Eltern
angehender Schulanfänger bei einem Informationsgespräch das Ergebnis einer
DFB-Umfrage präsentierte, waren sie beeindruckt: Demnach verbringen die
befragten
1000 Grundschulkinder im Durchschnitt pro Tag neun Stunden im
Liegen, ebenso viele im Sitzen, fünf Stunden im Stehen
- und nur eine in
Bewegung. „Eine Stunde! Das ist viel zu wenig. In meiner Jugend ist man
stundenlang draußen herum gesprungen und hat sich bewegt“, sagt Weber.
Deshalb prangte über dem Umfrageergebnis auch der Titel: „Bewegungswelt wird
zur Sitzwelt“. "Das bringt es auf den Punkt“, betont der Leiter der
Längenfeldschule.
Die Umfrage decke sich mit den Erfahrungen seiner Sportlehrer. „Im Vergleich zu
vor etwa zehn Jahren gibt es einen ganz deutlichen Einbruch - sowohl bei den
motorischen Fertigkeiten der Kinder als auch bei ihrer Ausdauer“, schildert Weber
die Situation. Die Ursachen wie Medien, fahrbarer Untersatz und Süßes im
Überfluss sind bekannt. Nun geht es um Lösungen. Weber begrüßt daher die
Teilnahme der Stadt Ehingen am neuen Projekt „Bewegte Kommune-Kinder“, das
- wie berichtet - am Dienstag offiziell startet. Er wird in dessen Lenkungsgruppe
Mitglied sein.
Die Tatsache allein, dass es ein reiches Angebot an Vereinssport sowie den
Schulsport gibt, reicht offenbar nicht mehr aus. „Man muss die Kinder zusätzlich
motivieren, das ist wirklich so“, findet Weber. Auch der Abteilungsleiter Turnen
und Leichtathletik der TSG Ehingen, Peter Kotz, hat den Eindruck:
„Mehr
Bewegung im Alltag ist unbedingt notwendig.“ Heutzutage sei das keine
Selbstverständlichkeit mehr. Zu oft bleibe das Fahrrad im Keller. Selbst
Vereinskinder seien nicht mehr so fit wie früher.
Im Schulsport, berichtet Weber, sei mancher Schüler schon nach einer Runde
Laufen völlig aus der Puste. Einfache Übungen wie ein Purzelbaum bereitet
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demnach einigen Kindern große Mühe, manche scheitern sogar daran. Zudem sind
etwa 15 bis 20 Prozent der Schulanfänger laut einer wissenschaftlichen Studie
übergewichtig, weiß Weber. Zu viele Kilos auf den Rippen sieht auch Kotz immer
häufiger bei seinen Hobby-Sportlern. Er erhofft sich daher durch das Bewegungs-
Projekt positive Effekte. Weber ist zuversichtlich, damit etwas ins Laufen bringen
zu können. Mehr Kinder könnten so an den Vereinssport herangeführt und auch die
Eltern stärker eingebunden werden, denn sie sind Webers Erfahrungen nach der
Schlüssel zum Erfolg. Seine Schule plant zudem, künftig im Rahmen der
Ganztagsschule den Schulsport auf fünf Stunden pro Woche auszuweiten; bislang
sind es drei. Bürgermeister Sebastian Wolf wollte auf die SÜDWEST-PRESSE-
Anfrage keine Auskunft geben und verwies auf den kommenden Dienstag. Dann
werden im Rathaus das Projekt vorgestellt und die Verträge mit den Partnern
unterzeichnet.
Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage
richtig ist, schreiben Sie daneben A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben
Sie daneben B. Wenn die Aufgabe nicht im Text steht, schreiben Sie
daneben C. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
1. Deutsche Kinder fahren Rad leider sehr selten.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
2. Beim Laufen im Sportunterricht werden Schüler jetzt zu schnell müde.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
3. Eine der Ursachen, dass sich deutsche Kinder weniger bewegen, sind zu viele
Schulaufgaben.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
4. Stühle auf Rädern helfen Kindern ihre Motorik entwickeln.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
5. Deutsche Kinder verbringen im Grundschulalter momentan täglich etwa neun
Stunden im Bett.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
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6. Purzelbaum schlagen wird in der Schule nicht ausreichend geübt.
A Richtig B Falsch C Nicht im Text
7. Das anvisierte Projekt zielt auch darauf ab, Eltern zum Vereinssport
heranzuziehen.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
8. Die Ehinger Schule plant für ihre Ganztagsschüler eine fünfstündige
Verlängerung des Sportunterrichts.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
9. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass mehr als ein Fünftel der
deutschen Kinder an Übergewicht leiden.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
10. Schüler, die eine Sport-AG besuchen, sind mit Gewichtsproblemen nicht
belastet.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
11. Obwohl Schulen in Deutschland sehr viele Möglichkeiten für Hobbysport
anbieten, fehlt es Kindern an Motivation, Sport zu machen.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
12. Die Ergebnisse der Bewegungsstudie waren für die Eltern der künftigen
Erstklässler ein Grund zum Handeln.
A Richtig
B Falsch C Nicht im Text
2. Teil
Finden Sie eine passende Fortsetzung zu den Sätzen in diesem Text. Die
erste Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG!
Zwei Antworten sind übrig. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt
ein.
Bewegungsmuffel haben hier keine Chance
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(0) Sport in allen Facetten gab es beim 7. Abend des Amberger Schulsports zu
sehen. Von eleganter Gymnastik...
(13) Es gibt viele kluge Weisheiten rund um den Wert des Sports. Die Amberger
Schulen belassen es nicht bei klugen Reden, …
(14) Davon können sich die Zuschauer alle zwei Jahre beim „Abend des Amberger
Schulsports“ in der triMAX-Sporthalle überzeugen. Es waren rund
240
Schülerinnen und Schüler aus zehn Schulen und aller Altersgruppen, …
(15) „Ist Bildung alles, außer Sport?“ stellte der Moderator des Abends, Günter
Simmerl, Geschäftsführer der Conrad-Sportförderung, zu Beginn provokant in den
Raum. Immer mehr junge Menschen treten aus den Sportvereinen aus, …
(16) Dass es ohne Schulsport keinen Spitzensport gebe, sagte Oberbürgermeister
Wolfgang Dandorfer. Eine Studie besage laut Dandorfer, …
(17) Sein Appell: „Treiben Sie Sport. Wenn Ihr Kind schwimmen kann, nimmt es
was fürs Leben mit“. Simmerl kündigte ein „Kaleidoskop des Schulsports“ an und
behielt damit Recht: …
(18) Dass Sport sozialen Charakter hat, …
(19) Die Idee des Schulsportabends entstand aus der Entscheidung des
Kultusministeriums, …
(20) Den Sportabend unterstützen nicht nur die Stadt Amberg, der Arbeitskreis
Sport in Schule und Verein, der Bayerische Sportjugendkreis Amberg (BSJ), …
Fortsetzungen:
A) bis temperamentvollem Fußball war alles dabei.
B) dass immer weniger Grundschulkinder schwimmen können.
C) sie bieten Schulsport in allen Facetten an.
D) den Sport an Schulen weiter zu kürzen.
E) bewiesen die Kinder der Albert-Schweitzer-Grundschule und des
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Heilpädagogischen Zentrums mit dem inklusiven „Schlafanzug Tanz“ und
dem „Bändertanz“.
F) weil sie schulisch überlastet sind. Hier setzt der Schulsport an, betonte er.
G) riefen daraufhin den Abend des Schulsports ins Leben.
H) Am Dienstagabend war es wieder so weit.
I) In fliegendem Wechsel folgte Rhythmik auf Parcour, Geschicklichkeit auf
Ausdauer, elegante Gymnastik auf temperamentvollen Fußball.
J) die beim 7. Schulsportabend eine bunte, mitreißende Show vom
Bodenturnen bis Trendsportart zeigten.
K) sondern auch Conrad-Electronic und die Sparkasse Amberg-Sulzbach.
0
13
14
15
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17
18
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20
A
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Аудирование
Hörverstehen
Hören Sie eine Sendung über deutsche Schülerinnen und Schüler, die ein
Juniorstudium an der Uni Hannover ausprobiert haben. Sie hören den Text
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zweimal. Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1-15. Dafür haben Sie 2 Minuten
Zeit.
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 1-7 an: Richtig - A, Falsch - B, im Text nicht
vorgekommen - C
1. Christoph will nach der Schule Maschinenbaustudent werden.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
2. Die Mensa der Uni Hannover beeindruckte Christoph nicht besonders.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
3. Das Studium scheint sehr vielen Abiturientinnen und Abiturienten spannend zu
sein.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
4. Die Vorlesungen an der Uni Hannover beeindruckten die Juniorstudenten durch
ihr sehr hohes Tempo.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
5. Frederik kann schon jetzt sehr viele komplizierte mathematische Themen
verstehen.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
6. Universität Hannover ist die erste in Deutschland, die das Juniorenstudium
eingeführt hat.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
7. Das Juniorenstudium wird an der Uni Hannover seit 14 Jahren angeboten.
A (richtig) B (falsch) C (im Text nicht vorgekommen)
Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8 - 15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt
des Interviews entspricht!
8. Resultate ihres Probestudiums können Abiturientinnen und Abiturienten …
A in ihrer Schule bekannt machen.
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B von ihrer Schule anrechnen lassen.
C später im Studium verwenden.
D ihren Eltern vorlegen.
9. Frederick meint, er muss im Juniorstudium
A den Stoff der höheren Klassen lernen.
B viel schneller mitschreiben.
C seine Mathe-Kenntnisse aufpolieren.
D sehr viel Zeit im Hörsaal verbringen.
10. Zu den Spitzenreitern in Deutschland im Bereich Juniorenstudium gehören…
A Uni Mainz und Uni Hannover.
B Uni Hannover und Uni Bonn.
C Uni Köln und die in Hannover.
D Uni Hannover und Uni Kassel.
11. … Schülerinnen und Schüler beteiligen sich demnächst am Probestudium in
Hannover.
A Zirka 130.
B Etwa 140.
C Um die 100.
D Mehr als 120.
12. Das Juniorenstudium wird in Hannover unter anderem in … angeboten.
A Biowissenschaften.
B Geowissenschaften.
C Sprachwissenschaft.
D Jura.
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13. Abiturientinnen und Abiturienten zahlen für das Juniorstudium…
A weniger als Studenten.
B nichts.
C nur, wenn sie Scheine machen wollen.
D nur in Hannover.
14. Das Probestudium lässt in erster Linie…
A Schulstoff revidieren.
B sich das spätere Studium und seine Probleme besser vorstellen.
C den Beruf gezielter wählen.
D seine Kräfte auf die Probe stellen.
15. Probestudierende sind eine Konkurrenz für Studenten, weil sie...
A oft bei Kontrollarbeiten besser abschneiden.
B auf dem Arbeitsmarkt bessere Chancen haben.
C früher mit dem Studium beginnen.
D schneller Scheine machen können.
Kontrollieren Sie Ihre Antworten. Sie haben dafür zwei Minuten Zeit.
Sie hören nun den Text ein zweites Mal.
Bitte übertragen Sie nun Ihre Lösungen (1-15) auf das Antwortblatt.
Ende Hörverstehen
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ПИСЬМО
Schreiben
Lesen Sie den Anfang und das Ende der Geschichte. Wie könnte der
Handlungsablauf der Geschichte aussehen? Erfinden Sie den Mittelteil (ca.
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Региональный этап
300 Wörter). Verlassen Sie sich dabei auf Ihre eigenen Kenntnisse und
Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen hineinzuversetzen. Schreiben
Sie zur ganzen Geschichte noch den passenden Titel dazu. Sie haben 60
Minuten Zeit.
Ich hab eigentlich Null Disziplin, Null Ausdauer und Null Plan! Ich war noch nie
sportlich und hatte keine Ahnung, wie ich es angehen sollte, damit sich in der
Richtung was änderte. Und es war ganz schön an der Zeit! Ins Fitnessstudio wollte
ich aber nicht, denn da würde ich mich total unwohl fühlen und außerdem war es
in dem Moment finanziell auch nicht so toll bestellt. Das Einzige was ich je
machte, war 30 Minuten schnelles Gehen, das war das Mindeste. Nur im Urlaub
letzte Woche war ich konsequent und entschied mich meine Kusine Silke
anzurufen, die recht sportlich war und gerne Judo machte…
... Mittelteil ...
Deswegen bin ich immer noch ein Sportmuffel… Ich glaube nicht mehr, dass es
sportmäßig mit Familienangehörigen klappt. Besonders, wenn man so eine
Geschichte erlebt hat.
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Устная часть
Задание
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Региональный этап
1.Sie sollen in einer 3er -oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die
Präsentation der Talkshow soll ca. 10 - 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung
haben Sie 60 Min. Zeit.
2. Das Thema der Talkshow ist: „Meine Sportart muss olympisch werden!“.
Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:
- Sportarten, die olympisch sind;
- Trendsportarten der Jugendlichen;
- seltene und elitäre Sportarten;
…
Sie können diese Rollen (außer der des Moderators) auch durch andere
ersetzen.
3. Tipps für die Vorbereitung:
-
Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen
Rollen bleiben.
-
Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.
-
Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.
-
Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal
durchzuspielen.
4. Tipps für die Präsentation
-
Sprechen Sie möglichst frei.
-
Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel
sagt.
-
Unterstützen Sie Ihre Meinung mit Argumenten und Beispielen.
КЛЮЧИ К ЗАДАНИЯМ
Лексика и грамматика
1
nicht
2
wenn
3
zur
4
tritt
5
sondern
6
über
7
Sport
8
zu
9
das
10
als
11
gibt / gab
12
statt
13
denen
14
weder
15
Bild
16
bekommen / kriegen
17
möglich
18
bekannt
19
Beispiel
20
wollte
Страноведение
1
A
B
C
2
A
B
C
3
A
B
C
4
A
B
C
5
A
B
C
6
A
B
C
7
A
B
C
8
A
B
C
9
A
B
C
10
A
B
C
11
A
B
C
12
A
B
C
13
A
B
C
14
A
B
C
15
A
B
C
16
A
B
C
17
A
B
C
18
A
B
C
19
A
B
C
20
A
B
C
Чтение
1
A
B
C
2
A
B
C
3
A
B
C
4
A
B
C
5
A
B
C
6
A
B
C
7
A
B
C
8
A
B
C
9
A
B
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XI Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку
2013/2014 учебный год
Заключительный этап
Лексико-грамматическое задание
Lexikalisch-grammatische Aufgabe
Lesen Sie zuerst den ganzen Text, in dem einige Wörter fehlen. Lesen Sie den Text noch
einmal und fügen Sie in die Lücken (…) je ein fehlendes Wort ein. Tragen Sie dann Ihre
Antworten ins Antwortblatt ein.
„Eltern verursachen … (1) einigen Schulen das reinste Chaos, wenn sie ihre Kinder morgens
ständig mit dem Auto zum Unterricht fahren“, sagt CDU-Stadtverordnete Luise Küster aufgebracht.
Es würde wild geparkt, die Auswirkungen auf den restlichen Verkehr samt Radfahrern und
Fußgängern würden … (2) nicht erst beachtet. Wilfried Blanke (SPD) kann ebenfalls ein … (3)
davon singen, beispielsweise zur Situation an der Grundschule in Badorf. „Da sind die … (4)
regelmäßig geradezu dramatisch.“ SPD-Fraktionschef Dr. Matthias Petran hatte die lebhafte … (5)
in der jüngsten Sitzung des Schulausschusses am Dienstag ausgelöst, als er sagte, dass auch manche
Eltern Schulungen nötig hätten. „Beispielsweise könnte man ihnen dann beibringen, nicht jedes
…(6) ihre Kinder mit dem Auto zur Schule zu bringen“, erklärte der Sozialdemokrat. Hans
Vogelfänger, der sich als stellvertretender Schulleiter des Max-Ernst-Gymnasiums an der
Ausschusssitzung … (7), war froh, dass dieses Thema zur Sprache … (8) wurde. „Die Eltern … (9)
ihre Kinder genau vor der Schule ab. Und wenn sie dann beispielsweise rückwärts aus der Einfahrt
fahren, … (10) es zu gefährlichen Situationen mit Fahrradfahrern“, schilderte der Pädagoge die
Vorkommnisse am MEG. Die Schule stelle eigens zwei Aufsichtspersonen vor die Schule, … (11)
nichts passiert. Problematisch sei auch, dass die Rechte der Schule nur bis zur Grundstücksgrenze
reichten. „Darüber … (12) können wir nichts machen“, so Vogelfänger. Ähnlich gestaltet sich die
Situation an der Melanchthon-Grundschule in Kierberg. „Die Eltern fahren ihre Kinder am liebsten
gleich bis zum Schreibtisch“, sagte Schulleiterin Karin Hansch auf … (13) des „Kölner Stadt-
Anzeiger“. Immer wieder weise sie Eltern darauf ... (14) „Ich schreibe regelmäßig Elternbriefe, in
… (15) ich die Situation anspreche. Doch leider bringt es nichts“, klagt die Rektorin. Bei den Eltern
selbst scheint dieses Thema auch turnusmäßig auf der … (16) zu stehen. Doch auch dort sei man
noch nicht dazu gekommen, warum sich die Situation bislang nicht großartig … (17) habe. „Es ist
schwierig, das Problem … (18) Kontrolle zu bekommen.“ Eine Möglichkeit, dem Ganzen Herr zu
… (19), so der zuständige Beigeordnete Andreas Brandt, könnten verstärkte Kontrollen mit den
Sicherheitskräften von Polizei und Ordnungsamt sein. Viel wichtiger ist seiner Meinung nach, stetig
an die Erwachsenen zu appellieren, um sie an ihre Vorbildfunktion zu … (20).
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Заключительный этап
СТРАНОВЕДЕНИЕ
LANDESKUNDE
Teil1. Lesen Sie die Aufgaben 1 - 10. Kreuzen Sie die richtige Lösung (A, B, C oder D) an.
Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
1. 2014/2015 findet in Russland das ... statt?
A) Jahr der deutschen Sprache und Literatur
B) Deutschland-Jahr
C) Deutsch-Russisches Jahr der Bildung, Forschung und Innovation
D) Jahr der deutschen Städte
2. Wo findet - neben Leipzig - die größte deutsche Buchmesse statt?
A) Dresden
B) München
C) Hamburg
D) Frankfurt
3. Welcher der folgenden Autoren erhielt nicht den Literatur-Nobelpreis?
A) Heinrich Böll
B) Gerhart Hauptmann
C) Robert Musil
D) Elias Canetti
4. Zu welcher Literaturgattung gehört das "Nibelungenlied"?
A) Märchen
B) Trauerspiel
C) Lustspiel
D) Versepos
5. Zu welcher literarischen Epoche zählen die Brüder Grimm mit ihren Volksmärchen?
A) Aufklärung
B) Vormärz
C) Romantik
D) Sturm und Drang
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6. Welcher Dichter zählt nicht zur „Weimarer Klassik“?
A) Johann Gottfried Herder
B) Johann Wolfgang von Goethe
C) Gotthold Ephraim Lessing
D) Friedrich Schiller
7. Welches klassische Drama spielt in Auerbachs Keller?
A) Wallenstein
B) Faust
C) Nathan der Weise
D) Der Prinz von Homburg
8. Ein berühmtes Lustspiel von Heinrich von Kleist heißt ...
A) Die kaputte Schüssel
B) Der zerbrochene Krug
C) Der zerstörte Teller
D) Die fliegende Tasse
9. Welches Buch von Erich Kästner beginnt mit dem Satz "Zweihundert Schemel wurden
gerückt"?
A) Das doppelte Lottchen
B) Emil und die drei Zwillinge
C) Der 35. Mai
D) Das fliegende Klassenzimmer
10. Welche Stadt ist die Hochburg des deutschen Karnevals?
A) Köln
B) Duisburg
C) Frankfurt
D) Hamburg
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Заключительный этап
Teil 2. Lesen Sie die Aufgaben 11 - 20. Kreuzen Sie die richtige Lösung (A, B oder C) an.
Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
11. Der Begriff „Olympiade“ bedeutete in der Antike:
A) ein Götterfest auf dem Olymp
B) der Zeitraum zwischen zwei olympischen Spielen
C) die Zeit der olympischen Spiele
12. Wann hatten alle Olympiateams auch Frauen im Team?
A) 2004
B) 2012
C) 2000
13. Womit wurden die Sieger der Olympischen Spiele in der Antike ausgezeichnet?
A) Mit einem Olivenkranz
B) Mit einem Blumenstrauß
C) Mit einer Goldmedaille
14. In diesem Jahr nahm Deutschland an Olympischen Spielen nicht teil.
A) 1924
B) 1928
C) 1932
15. Welche Stadt Deutschlands war nie Gastgeber der Olympischen Spiele?
A) Garmisch-Partenkirchen
B) München
C) Dortmund
16. In welchem Jahr nahm nur eine deutsche Mannschaft an den Olympischen Spielen teil.
A) 1984
B) 1988
C) 1992
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17. Man behauptet, dass Adolf Hitler nach dem Sieg des Athleten James Owens während der
Olympischen Spiele in Berlin (1936) ihm die Hand nicht gegeben hätte. Warum?
A) Weil er Jude war
B) Weil er schwarzfarbig war
C) Weil er Kommunist war
18. Welcher dieser Sportarten hat die erste Goldmedaille für Deutschland in Sotschi 2014
gebracht?
a) Nordische Kombination
b) Skispringen
c) Rodeln
19. Wer ist die erfolgreichste Biathletin Deutschlands?
A) Kati Wilhelm
B) Andrea Henkel
C) Magdalena Neuner
20. Welche deutsche Autofirma war der Hauptpartner der Winterolympiade in Sotschi 2014?
A) Mercedes
B) Volkswagen
C) BMW
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Заключительный этап
Чтение
LESEVERSTEHEN
1. Teil
Lesen Sie zuerst den Text und lösen Sie dann die darauf folgenden Aufgaben.
„Bei uns funktioniert G8“
Ein hessisches Gymnasium nach dem anderen kehrt zu G9 zurück. Die Carl-Schurz-Schule gehört
zu den wenigen, die dem Trend widerstehen. Stellt sich die Frage, was diese Frankfurter Schule
anders macht. Standhaft: Das Carl-Schurz-Gymnasium könnte bald die einzige neusprachliche G8-
Schule in Frankfurt sein.
Hans-Ulrich Wyneken ist angriffslustig. „Sehen Sie bei uns Schüler mit schwarzen Augenringen,
die ausgelaugt über den Flur schlurfen?“, fragt er sarkastisch. Nein, die Carl-Schurz-Schüler
scheinen, ebenso wie ihr Direktor, in bester Verfassung zu sein. Trotz G8, muss man hinzufügen.
Trotz des „Turbo-Abiturs“, das dafür verantwortlich gemacht wird, dass Schüler ihre Kindheit,
Eltern ihren Feierabend und Sportvereine ihren Nachwuchs verlieren.
Doch damit ist in Frankfurt bald Schluss. Im nächsten Schuljahr werden mindestens zwölf der 16
Gymnasien ihre Schüler wieder in neun Jahren zum Abitur führen. Die Carl-Schurz-Schule in
Sachsenhausen ist, abgesehen von den beiden altsprachlichen Gymnasien, die letzte sichere G8-
Bastion. „Wir sind allein auf weiter Flur“, sagt Wyneken. Dabei sei er damals, als die Schulzeit
verkürzt wurde, selbst skeptisch gewesen. Doch das liegt eine Schülergeneration zurück.
„Inzwischen hat sich G8 bei uns, auch zu meiner Überraschung, positiv entwickelt.“
Wyneken nennt ein Beispiel: Trotz des fehlenden Jahres brächten die G8-Schüler dieselben
Leistungen wie frühere Generationen. Es gebe sogar weniger Sitzenbleiber als bei G9, was
möglicherweise damit zusammenhänge, dass sich das Schulklima unter G8 verändert habe: Die
Lehrer wüssten, dass die Anforderungen hoch seien, hätten schwächere Schüler im Blick und
versuchten, jeden zu stärken.
Vor gut zwei Jahren hatte Ministerpräsident Volker Bouffier
(CDU) das Comeback von G9
eingeleitet. Es folgte eine Änderung des Schulgesetzes, nach der die Gymnasien selbst entscheiden
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können, ob sie G8 den Rücken kehren wollen. Nachdem einige das zu diesem Schuljahr schon
getan haben, folgt zum nächsten Schuljahr die große Mehrheit. Hessenweit werden drei von vier
Schulen mit gymnasialem Bildungsgang wieder das Abitur in neun Jahren anbieten.
Auch an der Carl-Schurz-Schule wurde darüber diskutiert, ein G9-Konzept zu entwickeln. Doch das
Kollegium entschied sich mit 38 zu 23 Stimmen dagegen. Somit erreichte die Entscheidung nicht
die Gesamtkonferenz, in der auch die Eltern hätten abstimmen können. Wie ihr Votum ausgefallen
wäre, kann die Schulelternbeiratsvorsitzende Ulrike Heller nicht sagen. Jedenfalls sei die Stimmung
längst nicht so klar für G9 wie an anderen Schulen. Sie selbst habe vier Kinder auf der Schurz-
Schule, die mit G8 gut zurechtkämen und genügend Zeit für freiwillige Aktivitäten wie Orchester
und Chor hätten.
Ebenso wie Wyneken kommt Heller zu dem Fazit, „dass an unserer Schule G8 funktioniert“. Dabei
gibt sie den Kritikern Recht, dass die Einführung der kürzeren Schulzeit „chaotisch“ gewesen sei.
Doch an der Schurz-Schule sei es gelungen, den Unterricht so zu organisieren, dass die Schüler
nicht überlastet würden. Ein wichtiger Schritt war für den stellvertretenden Direktor Hans Bender
die Umstellung der Schulstunde auf 65 Minuten. Das sei ein guter Mittelweg zwischen der früher
üblichen Dreiviertelstunde, die nicht genug Zeit für ein Thema lasse, und den mit G8 fast überall
eingeführten Doppelstunden, die jüngere Schüler überforderten.
Ein Fehler, den auch die Schurz-Schule bei der G8-Einführung gemacht habe, sei die Konzentration
des Nachmittagsunterrichts auf bestimmte Tage gewesen, sagt Bender. Inzwischen sei man dazu
übergangen, täglich nachmittags zu unterrichten, allerdings immer unterbrochen durch das
Mittagessen und nur so lange, dass noch genügend Freizeit bleibe. Und schließlich sei es, wenn
auch unter großen Anstrengungen, gelungen, den Lehrplan zu entschlacken.
Ob die Eltern und Kinder die weitgehende Zufriedenheit mit G8 teilen, versucht der Elternbeirat
derzeit durch eine Umfrage herauszufinden. Auf einem sehr detaillierten Fragebogen kann jeder
angeben, wie er den Schulalltag erlebt und welche Wünsche bestehen. Mehr als die Hälfte der rund
1000 Befragten habe ihre Antworten schon abgegeben.
Lesen Sie nun folgende Aussagen zum Inhalt des Textes! Wenn die Aussage richtig ist,
schreiben Sie daneben A. Wenn die Aussage falsch ist, schreiben Sie daneben B. Wenn die
Aussage nicht im Text steht, schreiben Sie daneben C. Tragen Sie Ihre Antworten ins
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Antwortblatt ein.
1. Bei G8 müssen weniger Schüler die Klasse wiederholen, weil ihre Lehrer ihnen weniger
aufgeben.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
2. Der Direktor des Gymnasiums ist oft angriffslustig und sarkastisch.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
3. Eltern einiger Schüler dieses Gymnasiums haben positive Erfahrungen mit G8.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
4. Das Carl-Schurz-Gymnasium wird wahrscheinlich das einzige Gymnasium in Frankfurt
bleiben, das G8 beibehält.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
5. Allem Anschein nach sind die Schüler des Carl-Schurz-Gymnasiums nicht so überfordert,
dass sie nur büffeln müssen.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
6. Viele hessische Gymnasien führen wieder das „Turbo-Abitur“ ein.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
7. Der Unterricht dauert am Carl-Schurz-Gymnasium länger, als es früher der Fall war.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
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8. Die neue Schülergeneration des Carl-Schurz-Gymnasiums ist mit G8 inzwischen sehr
zufrieden.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
9. Eine Aufgabe, die noch nicht gelöst wurde, ist die Auslastung des Lehrplans an diesem
Gymnasium.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
10. Laut dem neuen Landesgesetz dürfen alle Gymnasien selbstständig entscheiden, ob sie bei
G8 bleiben wollen.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
11. Eltern der Schüler am Carl-Schurz-Gymnasium wurden zur Abstimmung über G9 nicht
zugelassen.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
12. Mehr als 500 befragte Eltern und Schüler haben sich über den Schulalltag positiv geäußert.
A Richtig
B Falsch
C Nicht im Text
2. Teil
Finden Sie eine passende Fortsetzung zu jedem Satz, sodass ein sinnvoller Text entsteht.
Die erste Antwort ist schon in die Tabelle unten eingetragen. ACHTUNG! Zwei
Antworten sind übrig. Tragen Sie Ihre Antworten ins Antwortblatt ein.
Schule und Beruf verbinden
(0) Berufsorientierung wird an der Anne-Frank-Schule groß geschrieben,...
(13) Die Stadtverordneten erfuhren beim Besuch an der Anne-Frank-Schule,…
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(14) Die Gesamtschule habe die besondere Aufgabe,..
(15) Die Stadt arbeitet im Bildungskonzept Raunheim mit der Anne-Frank-Schule zusammen und
…
(16) Wie die Gastgeberin und Schulleiterin Petra Boulannouar und Rita Neidhöfer, Leiterin der
Zukunftswerkstatt, dem Rathauschef versicherten, …
(17) Die Schüler bekommen keine klassischen Hausaufgaben mehr, …
(18) Neben dem Ganztagsangebot setzt die Schule einen Schwerpunkt auf die Berufsorientierung ab
der siebten Jahrgangsstufe. Vor einem Dreivierteljahr ist die Zukunftswerkstatt eingeführt worden.
Ziel sei es,
…
(19) Im vergangenen Jahr bauten die Schüler aus dem Bausteinsystem einen Roboter; bei dem
Projekt „Mint “ wird der Schwerpunkt auf Berufe gelegt, …
(20) In diesem Jahr soll eine Berufswahl-AG ins Leben gerufen werden, …
Fortsetzungen:
A) beim Berufetag konnten sich die Schüler im vergangenen Jahr informieren, wie bei
Friederike Bartels, die den dualen Studiengang Elektroniker für Betriebstechnik vorstellte.
B) sondern beschäftigen sich während der Lernzeit mit dem Stoff.
„Dank an die
Stadtverordneten, dass sie das unterstützen. Ohne die Mittel wäre das nicht möglich“, lobte
die Schulleiterin.
C) Schüler mit einer großen Bandbreite an Leistungsvermögen unter einen Hut zu bringen und
sie für den Einstieg in die Berufswelt oder den Wechsel an eine gymnasiale Oberstufe
vorzubereiten, erklärte Parlamentschefin Heike Blaum.
D) die mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in Verbindung stehen.
Im Herbst gab es einen Berufetag, bei dem Auszubildende ihren Lehrberuf vorstellten.
E) bewiesen die Kinder der Albert-Schweitzer-Grundschule und des Heilpädagogischen
Zentrums mit dem inklusiven „Schlafanzug Tanz“ und dem „Bändertanz“.
F) sei das Geld gut angelegt. Dank des Ganztagsschulbetriebes konnten die Abschlüsse, die zu
einem Übergang an eine gymnasiale Oberstufe berechtigen, in den vergangenen drei Jahren
stets gesteigert werden.
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G) dass die Schule gut aufgestellt ist. Schwerpunkte sind die Ganztagsschule und die
Berufsorientierung.
H) steckt einige Gelder in die Bildungseinrichtung.
I) dass sein Fokus auf die Berufsvorbereitung gelegt werde, aber keine Projekte für den
Besuch einer gymnasialen Oberstufe vorbereiten.
J) es sollen Praxistage zur Arbeit mit Holz, Metall, Papier und Textil angeboten werden, es soll
ein Handwerkertag eingeführt werden, eine Elternberufsbörse soll eröffnet werden und mit
dem Projekt praktische Herausforderungen sollen sich die Schüler erfahren, erleben und
erspüren.
K) Schule und Beruf zu verbinden. Die IHK unterstützte die Anlaufphase mit 10 000 Euro, für
die Technik-Baukästen gekauft wurden.
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A
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Аудирование
Hörverstehen
Hören Sie eine Sendung über den neuen Leistungskurs in einer Bremer Oberschule. Dieser
heißt „Darstellendes Spiel“ und wird in Bremen ab Sommer 2014 angeboten. Sie hören den
Text zweimal. Lesen Sie zuerst die Aufgaben 1- 15. Dafür haben Sie zwei Minuten Zeit.
Kreuzen Sie nun bei den Aufgaben 1 -7 an: Richtig - A, Falsch - B, im Interview nicht
vorgekommen - C.
1. Fenja Schnaidt hat sich für den Schauspielerberuf entschieden.
A (richtig) B (falsch)
C (im Interview nicht vorgekommen)
2. Der neue Leistungskurs ist nur für künftige Schauspieler vorgesehen
A (richtig) B (falsch)
C (im Interview nicht vorgekommen)
3. Für den „Grundkurs Darstellendes Spiel“ entscheiden sich mehr Schülerinnen und Schüler als für
Mathe.
A (richtig) B (falsch)
C (im Interview nicht vorgekommen)
4. Schauspieler vom benachbarten Theater unterstützen das Projekt.
A (richtig) B (falsch)
C (im Interview nicht vorgekommen)
5. Der praktische Teil der Abiturprüfung für „Darstellendes Spiel“ sieht Vorbereitung und Vorspiel
einer kurzen Aufführung vor.
A (richtig) B (falsch)
C (im Interview vorgekommen)
6. Die Bildungsbehörde bezahlt gerne die Beteiligung der außerschulischen Projektpartner.
A (richtig) B (falsch)
C (im Interview nicht vorgekommen)
7. In der Schule wird überlegt, ob zusätzliche Kosten für den Leistungskurs durch die Eltern
getragen werden sollten.
A (richtig) B (falsch)
C (im Interview nicht vorgekommen)
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Kreuzen Sie bei den Aufgaben 8 - 15 die Satzergänzung an, die dem Inhalt des Interviews
entspricht!
8. Im Unterrichtsraum für „Grundkurs Darstellendes Spiel“ …
A stehen bequeme Sessel und moderne Sofas
B gibt es keine Möbel
C stehen kleine Tische und Stühle
D stehen praktische Schränke für die Kleidung
9. …wird Fenja Theaterspielen als Leistungskurs besuchen.
A Noch vor dem kommenden Sommer
B Ab dem kommenden Frühjahr
C In den Sommerferien
D Ab dem nächsten Sommer
10. Im neuen Leistungskurs lernen die Schüler in erster Linie…
A kreative Präsentationen zu machen und diese auszudrucken.
B Dinge erfolgreich über die Bühne zu bringen.
C sich durch das schauspielerische Können auszudrücken.
D Bühne und Tanz zu präsentieren.
11. … , weil die Oberschule am Leibnizplatz Theaterspielen als Grundkurs bereits schon lange Zeit
anbietet.
A Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland
hat das Projekt unterstützt
B Die KMK hat den Schulversuch bundesweit abgesagt
C Die Kultusministerkonferenz hat das Theater am Leibnitzplatz aus dem Projekt
ausgeschlossen
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D Die HRK hat dem Schulversuch zugestimmt
12. Die Aufgabe der Schauspieler besteht vor allem darin,…
A die Schüler zu bewerten.
B die LK-Teilnehmer aufzuwärmen.
C ein anderes Verhältnis zu den Lehrern zu zeigen.
D professionelle Abläufe zu präsentieren.
13. Theoretisches Hintergrundwissen wird … abgeprüft.
A per Inszenierung vor der Kommission
B durch mündliche Prüfung
C im Rahmen einer schriftlichen Prüfung
D durch eine Schülerkommission
14. Die Praxisaufgabe bei der Abschlussprüfung ist
A eine 45-minütige Inszenierung zu entwickeln.
B in einer Dreiviertelstunde eine kurze Inszenierung vorzubereiten.
C fünf- oder vierminütige Inszenierung vor der KMK vorzuspielen.
D sich in 45 Minuten vor der Kommission zu präsentieren.
15. …, aber die Finanzierung der Projektpartner ist noch offen.
A Das Lehrprogramm und ein Dutzend Schüler sind da
B Das Curriculum und ein neues Tanzwerk sind fertig
C 12 Lehrerinnen, Schüler und Schauspieler sind bereit
D Ein neuer Unterrichtsraum für den LK steht am Leibnitzplatz
Kontrollieren Sie Ihre Antworten. Sie haben dafür zwei Minuten Zeit.
Sie hören nun den Text ein zweites Mal.
Bitte übertragen Sie nun Ihre Lösungen (1- 15) auf das Antwortblatt.
Ende Hörverstehen
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ПИСЬМО
Schreiben
Lesen Sie den Anfang und das Ende der Geschichte. Wie könnte der Handlungsablauf der
Geschichte aussehen? Erfinden Sie den Mittelteil (ca. 300 Wörter). Verlassen Sie sich dabei
auf Ihre eigenen Kenntnisse und Erfahrungen, versuchen Sie sich in die Personen
hineinzuversetzen. Schreiben Sie zur ganzen Geschichte noch den passenden Titel dazu. Sie
haben 60 Minuten Zeit.
Wenn sie sehr ehrlich ist, muss Anita vor sich selbst zugeben, dass sie neidisch auf die jüngere
Schwester ist, der alles so viel leichter fällt: das Lernen, das Gutsein, das Liebhaben und das
Sichfreuen. Mareike sieht nett aus, sie hat herrlich-verrückte Einfälle, über die alle Erwachsenen
sich amüsieren. Anita ist nicht so. Dabei wäre sie so gern einmal der fröhliche Mittelpunkt. Nun
zählt sie die Tage bis zu ihrem Geburtstag. Da wird sie Glückwünsche und Geschenke bekommen,
es werden Freundinnen kommen, Briefe wird sie auch erhalten, sie allein.
Aber kurz vor dem großen Tag sagt Mutter nachdenklich zu Anita: „Eigentlich sollte Mareike an
deinem Geburtstag nicht leer ausgehen. Ich hab’ eine Idee…“
... Mittelteil ...
Schließlich ist der Geburtstag da: Küsse, Blumen, Geschenke. Doch, doch, man hat Anita lieb, das
kann ein Blinder sehen… Aber Anita sieht nur eins: das verhasste Geschenk, das sie einzig und
allein ihrem schäbigen Neid zuzuschreiben hat.
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Устная часть
Задание
Sie sollen in einer 3er -oder 4er Gruppe eine Talkshow vorbereiten. Die Präsentation der
Talkshow soll ca. 10 - 12 Min. dauern. Für die Vorbereitung haben Sie 45 Min. Zeit.
Das Thema der Talkshow ist: „Bücher lesen im XXI Jahrhundert“.
Folgende Aspekte können dabei besprochen werden:
Klassische/ moderne Literatur;
Literaturunterricht in der Schule, EGE; Lesen in der Freizeit; Was, wann und wo und ob überhaupt
gelesen wird; Bücher in der Papierform, E-Books; …
An der Präsentation können z.B. folgende Figuren/Personen teilnehmen: Moderator/in, bekannte/r
Schriftsteller/in, Arzt/Psychologe, Lehrer/in, Eltern/Großeltern, Jugendliche, Verleger/in,
Buchladenverkäufer/in …
Sie können diese Rollen (außer der des Moderators) auch durch andere ersetzen.
Tipps für die Vorbereitung:
-
Entscheiden Sie in der Gruppe, ob Sie bei den vorgeschlagenen Rollen bleiben.
-
Überlegen Sie zusammen, wie die Talkshow ablaufen soll.
-
Jedes Gruppenmitglied überlegt sich seine Redebeiträge.
-
Versuchen Sie die Talkshow vor der Präsentation einmal durchzuspielen.
Tipps für die Präsentation:
-
Sprechen Sie möglichst frei.
-
Achten Sie darauf, dass jedes Gruppenmitglied etwa gleich viel sagt.
-
Unterstützen Sie Ihre Meinung mit Argumenten und Beispielen.
Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку - 2013. 5-6 класс. Школьный тур
№
Hörverstehen
Höre zu. Was ist richtig (r)? Was ist falsch (f)? Höre den Dialog zweimal und
markiere.
0. Anja möchte am Nachmittag in die Stadt gehen. r
1. Das Wetter ist nicht schön.
2. Sie möchte ins Kino gehen.
3. Birgit ist damit einverstanden.
4. Die beiden treffen sich um zwei Uhr an der Bushaltestelle.
5. Anjas Großeltern fahren vielleicht auch in die Stadt mit.
6. Oma möchte ins Museum gehen.
7. Gaby, Kevin und Tommy gehen schwimmen.
8. Anja und Birgit möchten die drei um 15 Uhr auf dem Markt treffen.
9. Dort sind immer viele Leute.
10.Anja und Birgit möchten mit ihren Freunden ein Eis essen.
11.Die Eisdiele ist neben dem Schwimmbad.
Trage „r“ für „richtig“ oder „f“ für „falsch“ in den Antwortbogen ein!
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1
2
3
4
5
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r
(Aus: Genial. Deutsch als Fremdsprache für Jugendliche. Langenscheidt 2008)
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Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку - 2013. 5-6 класс. Школьный тур
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Leseverstehen
Lies den Text und mache die Aufgabe danach. Kreuze „Richtig“ oder „Falsch“ an.
Ach, diese Rote!
Ich ging wie immer zur Arbeit. Meine Schüler warteten schon auf mich. Sie wollten
wieder fleißig Deutsch lernen. Ich packte meine Sachen aus. Die Tür stand noch offen.
Ich wollte sie schließen. Auf dem Fußabtreter lag ein süßes kleines Kätzchen. Das Fell
war rot-weiß gestreift. Es war überhaupt nicht ängstlich. Die Schüler und ich lernten
fleißig Deutsch und es schlief die ganze Zeit und störte uns nicht.
Der Unterricht kam zu Ende, und das Kätzchen war wieder ganz aufmerksam. Es
beobachtete den Raum, wer ging hinaus und wohin? Ich fragte meine Schüler noch,
wem die Katze gehört. Und keiner wusste es. Eine Frau auf dem Hof sagte: „Ach, die
Rote. Die ist jeden Tag hier. Sie ist einfach hungrig. Sie gehört zu niemandem.
Manchmal geben ihr die Leute etwas zu fressen.“
Ich ging zu meinem Auto und das Kätzchen ging mit. Ich öffnete die Tür und das
Kätzchen sprang hinein. Es wollte auch nicht wieder raus. Nur mit Mühe gelang es mir,
es zu packen und aus dem Auto zu bringen. Ich fuhr nach Hause. Zu Hause erzählte
ich meinen Kindern von meinem Erlebnis mit Kätzchen. Die Kinder wollten schon immer
eine Katze haben.
Papa hörte das und war gar nicht froh. „Was wollen wir mit einer Katze? Die verlieren
immer so viele Haare, das Katzenklo stinkt - wer soll das sauber halten?“ „Wir machen
das alles“, riefen die Kinder. Papa war nicht einverstanden.
Es verging eine Woche. Die Katze hatten wir inzwischen schon wieder vergessen. Der
Unterricht begann wie immer. Dieses Mal hatte ich einen Korb dabei, wo meine
Unterrichtsmaterialien lagen. Nach dem Unterricht nahm ich meine Tasche und meinen
Korb und ging zu meinem Auto. Zu Hause begrüßten mich meine Kinder und wollten
den Korb nehmen. Sie fragten: „Mama, was hast du denn in dem Korb?“ Sie machten
den Korb auf und schrien auf vor Freude. „Du hast uns die Katze mitgebracht. Danke.“
„Wieso Katze? Ich habe euch keine Katze mitgebracht.“ Jetzt traute ich meinen Augen
nicht. Die Kinder holten das kleine Kätzchen mit den grünen Augen aus meinem Korb.
Es sah uns neugierig an. „Die gehört jetzt zu uns“, rief mein kleiner Sohn.
Richtig
Falsch
1. Die Lehrerin unterrichtete Deutsch.
2. Das Kätzchen hatte vor allen Leuten keine Angst.
3. Nach dem Unterricht lief das Kätzchen weg.
4. Das Kätzchen gehörte der Frau auf dem Hof.
5. Das Kätzchen sprang ins Auto und wollte nicht hinaus.
6. Papa wollte für das Kätzchen sorgen.
7. Die Unterrichtsmaterialien lagen in der Tasche.
8. Die Lehrerin hat den Korb nach Hause mitgebracht.
9. Im Korb fanden die Kinder Mamas Unterrichtsmaterialien.
10. Der kleine Sohn hat das Kätzchen in den Korb gelegt.
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Всероссийская олимпиада школьников по немецкому языку - 2013. 5-6 класс. Школьный тур
№
Lexik und Grammatik
Lies den Text, setze die passenden Wörter in die Lücken ein. Zwei Wörter
passen nicht.
wiederholen, hat, Schulbücher, weil, beste, über, gingen,
Schulsachen, keine, Klassenleiterin, denn, kamen, Fach, Kulis
Ein neues Schuljahr beginnt
Christina war zuerst traurig, dass die großen Ferien zu Ende waren. Dann freute sie
sich,
____________ (1) sie ihre alten Freunde in der Schule wiedersah. Das
Schuljahr fing an und sie musste ____________ (2) kaufen. Sie brauchte Füller,
neue Filzstifte, ein neues Lineal und bunte ______________ (3). Zu Hause schrieb
sie ihren Namen in ihre neue ______________ (4).
An dem ersten Schultag traf sie Ihre Freundinnen und Freunde und sprach
____________ (5) die Ferien und Ferienerlebnisse. In der Klasse bekam sie ihren
neuen Stundenplan, die ___________ (6) verteilte die Sitzplätze.
Ihre _________ (7) Freundin war nicht mehr in ihrer Klasse. Sie war ________
(8) gute Schülerin und musste das Jahr ___________ (9). In der Klasse war ein
neuer Schüler, es ____________ (10) viele neue Lehrer. Das Wichtigste war aber
ein neues ____________ (11) - Informatik.
So war der erste Schultag und das neue Schuljahr __________ (12) auch
begonnen.
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Schriftlicher Ausdruck
Du hast einen Brief von deinem Brieffreund Gert bekommen.
München, den 24.Oktober
Liebe/r …,
jetzt bin ich in München und gehe in die neue Schule. Ich habe
noch keine Freunde. Meine Eltern arbeiten viel und sind am
Sonntag sehr müde. Ich mache Hausaufgaben oder sehe fern.
Das ist ziemlich langweilig. Ich bin hier so allein und ganz
traurig.
Mit besten Grüßen
Dein Gert
P.S. Mein Hund Bello grüßt dich auch!
Rate Gert: Was kann er in der Freizeit machen?
Schreibe, wie es dir geht. Was machst du zurzeit?
Vergiss folgende Punkte nicht:
Ort und Datum
Anrede, Grußworte und deine Unterschrift
Dein Brief soll 50-80 Wörter haben.
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№
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Aufgabe zum mündlichen Ausdruck
Erzähle über dein Lieblingshaustier. Gebrauche dabei den folgenden Plan:
Haustier (Art)
Name
Alter
Charakter
Aussehen
Was kann dein Haustier machen?
Was machst du für dein Haustier?
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Материалы для учителей.
Ключи, скрипт, формат заданий и оценивание.
Hörverstehen
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
R
F
R
F
F
R
F
R
F
R
R
F
Lexik und Grammatik
1
weil
2
Schulsachen
3
Kulis
4
Schulbücher
5
über
6
Klassenleiterin
7
beste
8
keine
9
wiederholen
10
kamen
11
Fach
12
hat
Lesen:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
R
R
F
F
R
F
F
R
F
F
Скрипт текста для аудирования
Ein Nachmittag in der Stadt
Anja: Tag, Birgit. Kommst du mit in die Stadt?
Birgit: Wann denn?
Anja: Heute Nachmittag. Ich muss einiges einkaufen. Aber das geht ziemlich schnell. Wir
könnten danach um halb vier ins Kino gehen.
Birgit: Aber doch nicht ins Kino bei dem schönen Wetter!
Anja: Du hast recht, wir können noch auf den Markt gehen. Da sind immer viele Leute und es
ist immer was los.
Birgit: Gute Idee! Vielleicht können wir auch Gaby, Kevin und Tommy treffen. Die gehen
nämlich um eins ins Schwimmbad. Danach wollen sie ein wenig in der Stadt bummeln.
Anja: Das ist doch super! Wir müssen unbedingt einen Treffpunkt abmachen. Was meinst du?
Um viertel vor 5 auf dem Marktplatz?
Birgit: Lieber ein bisschen früher, wenn es für die drei okay ist. Ich schlage vor um Viertel vor
vier vor dem Hotel. Da gibt es in der Eisdiele ein mega Eis. Absolute Klasse!
Anja: Dann rufe ich Gaby an und sage es ihr.
Birgit: Und wo und wann treffen wir zwei uns?
Anja: Um fünf vor halb zwei an der Bushaltestelle. Vielleicht fahren meine Großeltern auch
mit: Oma möchte gern durch den Park spazieren und Opa möchte ins Museum gehen.
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ПОРЯДОК ВЫПОЛНЕНИЯ ЗАДАНИЙ И ОЦЕНИВАНИЕ
1. Чтение: Каждое правильно выполненное задание оценивается в один балл.
Общее количество баллов: 10. На выполнение задания дается 15 минут.
2. Аудирование: Текст предъявляется два раза. Каждое правильно
выполненное задание оценивается в один балл. Общее количество баллов: 10.
На выполнение задания дается 10 минут.
3. Лексика и грамматика: Каждый правильный ответ дает один балл.
Общее количество баллов: 12. На выполнение задания дается 20 минут.
4. Письмо: 20 минут. Общее количество баллов за письмо: 5х2= 10.
5. Устная речь: монологическое высказывание по теме «Мое любимое домашнее
животное». Время на подготовку 2 минуты, говорение - 1-1,5 минут. Количество
баллов: 12 (6х2)
Критерии оценивания личного письма:
5
Коммуникативная задача решена, соблюдены основные правила оформления
баллов
текста личного письма, выполнены все задания, практически отсутствуют
ошибки (2-3 ошибки допустимы).
4
Коммуникативная задача решена, соблюдены основные правила оформления
балла
текста личного письма, выполнены все задания, имеется незначительное
количество погрешностей (7 орфографических и лексико-грамматических
ошибок).
3
Коммуникативная задача в основном решена, но есть нарушения в
балла
оформлении текста личного письма. Имеется значительное количество
орфографических и лексико-грамматических ошибок (более 10), которые НЕ
затрудняют понимание текста.
2
Коммуникативная задача решена частично. Выполнены не все задания. Не
балла
соблюдены правила оформления текста личного письма. Имеется большое
количество орфографических и лексико-грамматических погрешностей,
которые существенно влияют на понимание текста.
1 балл
Коммуникативная задача частично решена, выполнены не все задания. Не
соблюдены правила оформления личного письма. Понимание текста
затруднено наличием очень большого количества орфографических и
лексико-грамматических ошибок.
0
Коммуникативная задача не решена, если объем письма составил менее 40
слов или учащийся не понял задания.
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«Говорение. Монологическая речь»
(Максимум 12 баллов (6х2), при подсчете набранный бал умножается на 2)
Решение коммуникативной
Лексико-
Произносительная
Баллы
задачи
грамматическое
сторона речи
оформление речи
Задание выполнено пол-
3
ностью: цель общения
достигнута; тема раскрыта в
полном объеме.
Высказывание содержит 8-10
предложений
Задание выполнено: цель
Используемый лексико-
2
общения достигнута; Но
грамматический материал
тема раскрыта не в полном
соответствует
объеме. Высказывание
поставленной
содержит 8-6 предложений
коммуникативной задаче.
Лексико-грамматические
ошибки практически
отсутствуют.
Задание выполнено
Используемый лексико-
Речь понятна:
1
частично: цель общения
грамматический материал
практически все звуки
достигнута не полностью;
в целом соответствует
в потоке речи
тема раскрыта в
поставленной
произносятся
ограниченном объеме (не все
коммуникативной задаче.
правильно:
аспекты, указанные в
Наблюдается некоторое
соблюдается
задании, раскрыты;
затруднение при подборе
правильный
Высказывание содержит не
слов и неточности в их
интонационный
более 5 предложений.
употреблении.
рисунок
Задание не выполнено:
Недостаточный
Речь почти не
0
цель общения не
словарный запас,
воспринимается на
достигнута
неправильное
слух из-за
использование
неправильного
грамматических структур
произношения многих
не позволяют выполнить
звуков и
поставленную
многочисленных
коммуникативную задачу
фонематических
ошибок
Общее время на выполнение письменных заданий составляет -
1 час 5 минут
Устный тур предполагает время на подготовку (не более 2 минут).
Общее количество баллов - 54
Для более подробной информации обращайтесь на сайт http://rosolymp.ru/
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содержание .. 1 2 ..
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